Bus der Meinungsfreiheit erfolgreich unterwegs!
Wir wurden niedergepfiffen, angebrüllt, beschimpft, eingekesselt und blockiert. All dies hat unseren Gegnern nicht geholfen. Von Tag zu Tag zeigt sich immer mehr, dass die "10 Tage 10 Städte für Ehe & Familie" – Rundfahrt mit dem Bus der Meinungsfreiheit bereits jetzt ein riesiger Erfolg ist.Den Gegnern ist es nicht gelungen, uns aufzuhalten. Nein. Ganz im Gegenteil haben sie sich selbst "entblösst" und gezeigt, dass nicht wir, sondern sie ein Problem mit der Meinungsfreiheit haben. Dass sie Meinung, die von ihren Vorgaben abweicht, nicht ertragen.
Es hat sich gezeigt, dass die nachwachsende Parteibasis mehrerer Parteien (und teils auch Personal in der oberen Etage, man nehme nur das Beispiel der Kölner SPD-Abgeordneten Scho-Antwerpes, die in der ersten Reihe der Kölner Blockierer stand) massive demokratische Defizite aufweist. Da gibt es zu viele Aktive, die meinen, Demokratie bestehe darin, abweichende Meinungen zum Schweigen zu bringen.
Ja, der bisherige Verlauf dieser Kampagne hat gezeigt, dass es sich lohnt, mutig und aktiv zu sein. Er hat gezeigt, dass es höchste Zeit ist, öffentlich einzutreten für die Meinungsfreiheit und den öffentlichen Raum nicht Schreihälsen und Demagogen zu überlassen.
Viel zu lange ist der öffentliche Widerspruch gegen diese unterblieben. Viel zu lange hat es niemand gewagt, öffentlich hörbar zu widersprechen. Der Bus der Meinungsfreiheit ist – dies hat sich in Spanien, den USA, Kolumbien, Mexiko, Chile und jetzt in Deutschland (Italien und Frankreich werden in wenigen Tagen folgen) gezeigt, ein Wendepunkt in der globalen gesellschaftlichen Entwicklung!
Den Ideologen und Strategen die hinter der Gender- und LGBTI-Bewegung stehen, ist es innerhalb von 25 bis 30 Jahren gelungen, Grundwahrheiten und biologische Tatsachen auf den Kopf zu stellen und an deren Stelle Beliebigkeit zu setzen. Es ist ihnen gelungen, mit geschulten Leuten gesellschaftliche Schlüsselpositionen zu besetzen und jene, die das durchschaut haben, nachhaltig auszugrenzen, indem man sie mundtot gemacht hat.
Seit 6 Monaten, seit der erste Bus der Meinungsfreiheit in Spanien angekündigt worden ist, ist der unhaltbare Siegeszug der Genderisten und der LGBTI-Bewegung unterbrochen. Das Jahr 2017 wird als Wendepunkt in die Geschichtsbücher eingehen, davon bin ich nach dem, was ich in den vergangenen Tagen während unserer Rundtour erlebt habe, zutiefst überzeugt.
Stellen Sie sich vor: einer Handvoll einfacher Bürger mit einem orangenen Bus ist dies gelungen! Und wenn wir in der kommenden Woche die Rechnungen für den Bus, die Beschriftungen, unsere Übernachtungskosten, Lautsprecheranlage usw. erhalten, so werden wir hoffentlich dazu in der Lage sein, diese auch zu bezahlen.
Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Eduard Pröls und das Team von CitizenGO
P.S.: Ich grüße Sie natürlich auch ganz herzlich im Namen von Hedwig von Beverfoerde und ihrem Team vom Aktionsbündnis Demo für Alle und den jungen Helfern, die mit uns unterwegs sind. Durch die gemeinsame Anstrengung haben wir diese Kampagne auf den Weg bringen können!
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