Ich bete Dich an Herr Jesus Christus und preise Dich, denn durch Dein heiliges Kreuz hast Du die Welt erlöst Geh mit uns, auf unserm Weg, geh mit uns auf unserm Weg!
«Tauet Himmel den Gerechten, Wolken regnet ihn herab» Für den Einzelhandel und für Kinder ist er die schönste Zeit des Jahres. Doch mit all dem Trubel um Geschenke, Leckereien sowie Firmen- und Vereinsfeiern kommt der Advent lauter daher als er sollte – obwohl auch das irgendwie dazugehört. Doch wohlverstanden kann aus den Wochen, die die Ankunft Christi vorbereiten, auch eine Zeit des persönlichen Neustarts werden. Die stade Zeit Der Münchner Komiker Karl Valentin pflegte zu spotten, dass es „nach der staden Zeit dann auch wieder ruhiger wird“. Weihnachten und alles, was damit zu tun hatte, war also auch vor rund einem Jahrhundert oft schon eher stressig als besinnlich. Denkt man aber an die eigene Kindheit zurück, dann bleibt vor allem der Zauber dieser Wochen freudiger Erwartung auf Weihnachten in Erinnerung. Wesentlich hierfür sind die vielen Bräuche und Besonderheiten dieser Zeit, die weit über die jährliche Firmenweihnachtsfeier hinausgehen. Plätzchen, Bratapfel und Punsch …More
In der byzantinischen Hauptstadt, die, nachdem Konstantin Kaiser geworden war, Konstantinopel genannt wurde, lebte ein Ehepaar, welches den Bischof Nikolaus sehr verehrte. In ihrem Alter waren sie verarmt und als das Nikolausfest nahte, hatten sie nichts mehr, um das Fest würdig begehen zu können, ja nicht einmal für Kerzen reichte es mehr. Das einzige Besitztum von Wert, welches ihnen verblieben war, war ein kostbarer Teppich, aus Wolle und feinster Seide geknüpft. In ihrer Not riet die Frau dem Mann, den Teppich zu verkaufen, um auf diese Weise nicht nur das Nikolausfest feiern zu können, sondern um darüber hinaus noch etwas für den Lebensunterhalt übrig zu behalten. Schweren Herzens rollte der Mann den Teppich zusammen, wanderte durch die winkligen, von Holzhäusern gesäumten Straßen und schlug dann die Richtung zu den Gewölben der Teppichhändler ein. Er war noch nicht dort angelangt, als ihm ein würdig und gütig aussehender alter Mann begegnete, der ihn ansprach: «Mein Freund, …More
Am Donnerstag warnte der pensionierte Schweizer Bischof Marian Eleganti auf dem RomeLifeForum.com davor, dass die Bemühungen um eine "universelle Brüderlichkeit" in religiösen Relativismus abzugleiten drohen. Er betonte, dass nach der christlichen Lehre die Menschen nicht einfach durch ihre Existenz 'Kinder Gottes' sind. Vielmehr erhalten sie diese Identität durch den Glauben an Christus und die Taufe. Jedes Modell menschlicher Geschwisterlichkeit, das diese Wahrheit verdunkelt, ist nicht mehr authentisch christlich, sagte er. Mission kann nicht durch Dialog ersetzt werden Monsignore Eleganti warnte, dass die Mission der Kirche nicht auf den interreligiösen Dialog reduziert werden dürfe, der die Verkündigung der Wahrheit vermeide. Er wies auch auf die Auswirkungen von Medienbildern hin, die religiöse Führer beim gemeinsamen Gebet zeigen und damit implizit suggerieren, dass "eine Religion so gut ist wie die andere". Kritik an den Aussagen von Papst Franziskus Außerdem kritisierte …More
Ein exklusiver Bericht des Wall Street Journal enthüllt, wie drei Männer abseits der klassischen US-Sicherheitsarchitektur an einem Ukraine-Friedensplan arbeiten. Nicht als Diplomaten, sondern als Geschäftsleute. Und Europa? Ist in dieser neuen Macht-Achse zwischen Washington und Moskau bestenfalls Statist.
vor 5 Stunden in Weltkirche, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden Hilfe für Fremde gehört zum Universalgebot der Liebe, darf aber die Ordnung des Gastlandes nicht gefährden. Linz (kath.net/jg) Der Kirchenlehrer Thomas von Aquin (1224/25 – 1275) hat in seiner Summa theologica einige Gedanken zur Migration niedergelegt. Ein Autor und Blogger mit dem Pseudonym „Imperator“ hat sie auf seinem Blog Atlas Press zusammengefasst. Er hebt drei Punkte hervor, welche die westlichen Länder fast 1.000 Jahre lang geprägt hätten: Immigration muss immer verhältnismäßig sein, damit sich die Ausländer ausreichend an die Kultur und die religiösen Gebräuche des Gastlandes anpassen können. Um die Kultur, die religiösen Gebräuche und die Verfassung des Gastlandes zu bewahren, sollten die Staatsbürgerschaft und die damit verbundenen Rechte erst der dritten Generation verliehen werden. Das Gemeinwohl der Bürger muss höchste Priorität des Staates bleiben. Das bedeutet, dass …
youtube.com/watch?v=PE1EtnKGsjA Juan Manuel Cotelo: „Der Rosenkranz ist eine Waffe der Liebe“ | Ein kraftvolles Zeugnis In diesem bewegenden Interview teilt Juan Manuel Cotelo, spanischer Filmemacher und tiefgläubiger Christ, sein ganz persönliches Zeugnis über die Macht des Rosenkranzgebets und das Wirken der Gottesmutter Maria. Er berichtet von einer Frau, die zehn Jahre lang täglich den Rosenkranz für ihn gebetet hat – obwohl er sie einst schroff abwies. Zehn Jahre später, am 8. Dezember, erkennt er sie wieder – und erlebt ein Wunder der Bekehrung. Inhalt: Warum der Rosenkranz für Cotelo so bedeutsam ist Eine wahre Geschichte über Ausdauer im Gebet Die Rolle Mariens als Fürsprecherin Mutmachende Worte über das Vertrauen ins Gebet Der 8. Dezember – ein geistliches Schlüsseldatum „Wenn wir beten, scheint es, als würden wir nichts tun. Aber das ist die größte Kraft.“ --------------------------------- Online Medien: Website: Deutschland betet Rosenkranz – Rosenkranz für …More
In der Figur der Barbara lebt die keltische Göttin Borbeth weiter: Borbeth - Keltisch-alpenländische Göttin des … Das Christentum wurde den Europäern leider oft nur oberflächlich übergestülpt und darunter lebt die alte heidnische Tradition weiter...
Hanke teilt die von Bischof Oster, Bischof Voderholzer und Kardinal Woelki geäußerte Zurückhaltung gegenüber dem Dokument. Eichstätt (kath.net) Bischof em. Gregor Maria Hanke erhebt deutliche Einwände gegen das Papier zur „Vielfalt sexueller Identitäten“ der Kommission für Erziehung und Schule der Deutschen Bischofskonferenz (DBK). Das berichtet die „Catholic News Agency deutsch“. Der Eichstätter Bischof erklärte gegenüber „CNA Deutsch“, dass er die vom Passauer Bischof Stefan Oster SDB, vom Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer und vom Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki geäußerte Zurückhaltung gegenüber dem Dokument teile. Hanke wies darauf hin, dass er den Entwurf „noch in meiner aktiven Zeit als Diözesanbischof“ begutachtet habe und sei ihm „sehr kritisch“ begegnet sei. Das Dokument erscheine ihm über weite Strecken als Hinweis darauf, „dass wir nicht mehr wirklich daran glauben, was wir vom Menschen als Gottes Geschöpf und Ebenbild verkünden sollten“. Das Papier greife …More
Hanke meint es gut, aber ich weiß sicher, dass in seiner Zeit als Bischof von Eichstätt auch die Vertreter der anderen Moral in Seminar und KU die Macht hatten. Was damals alles unter kaum verdeckter Hand praktiziert wurde, kann man sich kaum vorstellen. Alte Eichstätter sagten damals: "Das ging schon in den 1990er Jahren los, als die Kroaten hier studiert haben. Da konnte man seine Töchter nicht mehr über den Leonrodplatz laufen lassen." Und das war ernst gemeint.
Auf seiner ersten Auslandsreise gibt es für Leo XIV. viele Premieren. Auch die rund 80 mitreisenden Medienschaffenden erlebten am Sonntag etwas ganz Besonderes: Die erste fliegende Pressekonferenz des neuen Papstes.
vor 3 Stunden in Weltkirche, 3 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden Auf seiner ersten Auslandsreise gibt es für Leo XIV. viele Premieren. Auch die rund 80 mitreisenden Medienschaffenden erlebten am Sonntag etwas ganz Besonderes: Die erste fliegende Pressekonferenz des neuen Papstes. Istanbul/Beirut (kath.net/KAP) Leo XIV. hat überraschend seine erste ausführliche Pressekonferenz seit seiner Papstwahl am 8. Mai gegeben - hoch in den Wolken. "Ich hoffe, Sie hatten eine so gute Zeit in der Türkei, wie ich sie hatte", sagte er am Sonntag auf dem Flug von Istanbul nach Beirut vor den rund 80 mitreisenden Medienschaffenden aus vielen Ländern. Sein knapp viertägiger Aufenthalt in der Türkei sei "eine wundervolle Erfahrung" und ein Erfolg gewesen, über den er sehr glücklich sei, so der Papst. Leo besuchte vier Tage lang die Türkei und landete am Sonntagnachmittag (Ortszeit) in Beirut. Im Libanon, wo er sich bis Dienstag aufhält, stehen Begegnungen mit Regierung …
Papst Leo XIV ist im Libanon. Aufnahmen zeigen den Papst beim Hinabsteigen von der Flugzeugtreppe, während Ehrensalutschüsse von Schiffen der libanesischen Marine im Hintergrund zu hören sind. Der Papst schüttelt die Hände von (Christ) Präsident Aoun und dessen Ehefrau, von Parlamentspräsident (Schiit) Nabih Berri und seiner Frau, von Premierminister (Sunnit) Nawaf Salam und dessen Ehefrau sowie vom maronitischen Patriarchen des Libanon, Vater Béchara al-Raï, ohne Frau. Israel Heute
Papež Leon XIV. je danes popoldne prispel v Libanon. Med poletom je ponovno potrdil podporo Svetega sedeža rešitvi izraelsko-palestinskega spora z dvema državama. Prav tako je poudaril, da se je med obiskom v Turčiji pogovarjal o načrtih za veliko ekumensko srečanje leta 2033 - po možnosti v Jeruzalemu - ob 2000-letnici Kristusove smrti in vstajenja. V Libanonu se je velika množica ljudi upirala močnemu dežju, da bi si ogledala papeža. Preden je spregovoril libanonskim civilnim oblastem, ga je pozdravil svetlobni šov, ki je bil projiciran na stene predsedniške palače v Baabdi.
Pápež Lev XIV. pricestoval dnes popoludní do Libanonu. Počas letu potvrdil podporu Svätej stolice dvojštátnemu riešeniu izraelsko-palestínskeho konfliktu. Uviedol tiež, že počas pobytu v Turecku rokoval o plánoch na veľké ekumenické stretnutie v roku 2033 - pravdepodobne v Jeruzaleme - pri príležitosti 2 000 rokov od Kristovej smrti a zmŕtvychvstania. V Libanone sa veľké davy ľudí odvážili za silného dažďa, aby videli pápeža. Pred príhovorom k libanonským civilným orgánom ho privítala svetelná šou premietaná na steny prezidentského paláca v Baabde.
Der Fischer Andreas aus Kapharnaum war einer der ersten Jünger Jesu. Rund um seinen Gedenktag ist ein vielfältiges Brauchtum entstanden. Die Kirche feiert das Apostelfest am 30. November.
Der Fischer Andreas aus Kapharnaum war einer der ersten Jünger Jesu. Rund um seinen Gedenktag ist ein vielfältiges Brauchtum entstanden. Die Kirche feiert das Apostelfest am 30. November. Andreas stammte aus dem Dorf Kapharnaum am See Genezareth. Gemeinsam mit seinem Bruder Simon – der später von Jesus Fels (Petrus) genannt wurde – übte er den Beruf des Fischers aus. Andreas war ein frommer Jude und glaubte an die Verheißung der Propheten, dass Gott den Messias schicken würde. Andreas schloss sich Johannes dem Täufer an und begegnete eines Tages Jesus. Er war so begeistert, dass er mit seinem Bruder Kapharnaum verließ, um Jesus nachzufolgen. Andreas und Petrus gelten heute als die ersten Apostel. Nach dem Tod Jesu ging Andreas auf Missionsreisen durch verschiedene Länder. Während einer dieser Reisen erlitt er der Überlieferung nach am 30. November 60 im griechischen Patras an einem X-förmigen Kreuz das Martyrium. Wegen ihm heißt ein X-förmiges Kreuz bis heute Andreaskreuz und ist …More
Die türkischen Behörden schafften den Mann, der 1981 Papst Johannes Paul II. lebensgefährlich verletzt hatte, vorsichtshalber außer Reichweite Iznik (kath.net) Wenige Stunden vor dem Besuch von Papst Leo XIV. im türkischen Iznik (historischer Name: Nizäa) war der türkische Papst-Attentäter Mehmet Ali Agca dort aufgetaucht. Er habe Leo in der Türkei willkommen heißen und mit ihm reden wollen, sagte er gegenüber türkischen Medien. Es kam zu keiner Begegnung, da er von behördlichen Kräften aus der Stadt geleitet wurde. Foto: Papst Leo im Landeanflug auf Iznik (c) Vatican Media Papst-Attentäter Mehmet Ali Agca wollte in Iznik …
Orthodoxe und katholische Kirche - Evangelium und Credo in Latein und Griechisch in der päpstlichen Liturgie – Historischer Befund, theologische Bedeutung und ökumenische Perspektive – Das filioque. Von Archimandrit Dr. Andreas-Abraham Thiermeyer
vor 1 Stunden in Kommentar, keine Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden Orthodoxe und katholische Kirche - Evangelium und Credo in Latein und Griechisch in der päpstlichen Liturgie – Historischer Befund, theologische Bedeutung und ökumenische Perspektive – Das filioque. Von Archimandrit Dr. Andreas-Abraham Thiermeyer Eichstätt (kath.net) Einleitung: „Mit den beiden Lungenflügeln atmen“ (lat. duabus pulmonis alis respirare)01. Dieser Ausdruck im lehramtlichen Sprachgebrauch von Papst Johannes Paul II. bezeichnet die komplementäre Einheit von Ost- und Westkirche. Der Papst bezieht sich damit auf ein Grundmotiv seiner gesamten ökumenischen und kirchlichen Vision: Die Kirche Christi lebt und verwirklicht ihre Fülle nur dann, wenn sie mit beiden Traditionen, der lateinischen und der byzantinisch-orientalischen, harmonisch „atmet“ – theologisch, liturgisch, spirituell und kirchenrechtlich. Er verwendet diese Wendung immer wieder. Und seit den 1980er Jahren …
Im Westen hat das filioque die besondere Rolle Christi als Mittler auch pneumatologisch abgesichert: Der Geist, den die Kirche empfängt, „kommt durch Christus“ und ist somit klar mit der Inkarnation verbunden. Wenn man darauf verzichtet, könnte der Eindruck entstehen, dass Christus weniger zentral in der Sendung des Geistes ist Die westliche Sakramentenlehren beruht auf dem Gedanken, dass Christus der eigentliche Spender ist, der durch den Geist wirkt. Eine Änderung könnte die Gewichtung verschieben: Die Sakramente würden stärker als direkte Gaben des Geistes „vom Vater“ her gedacht werden.
Pfadnavigation Home Kultur Meinungsfreiheit Nach immensem Druck von Studenten – Hochschule sagt Vortrag von Katholiken zu „Gottes Existenz“ ab Stand: 26.11.2025Lesedauer: 2 Minuten Das Monogram IHS ist ein Zeichen der Jesuiten, die hinter der Hochschule für Philosophie München stehenQuelle: picture alliance/dpa/Andreas Gebert Wieder ein Fall, in dem der Meinungskorridor an Universitäten eingeengt wird: Eine Münchner Jesuitenhochschule hat einen Vortrag eines katholischen Journalisten abgesagt. Studenten hatten gegen den Philosophen mobilisiert. Dabei ist gar nicht klar, was genau sie ihm vorwerfen. Die Hochschule für Philosophie München hat einen Vortrag des „Tagespost“-Journalisten Sebastian Ostritsch abgesagt. Der Redakteur der katholischen Wochenzeitung hätte am Donnerstag in der Hochschule einen Vortrag mit dem Titel „Ist Gottes Existenz eine Sache der Vernunfterkenntnis“ halten sollen, in dem es um den Gottesbeweis Thomas von Aquins im Lichte der Ideen von Immanuel Kant geht. …
Die Uni-Leitung sollte die extremistischen Studenten exmatrikulieren. Wenn das linke Gesindel die Studieninhalte bestimmt, ist die Hochschule keine Hochschule mehr sondern eine linke Kaderschmiede.
Ein Dominikaner lehrt die Jesuiten das Fürchten Von nun an ist es geklärt, dass ein Dominikaner, der im Mittelalter lebte, bis heute die Jesuiten das Fürchten lehrt. Ausbaden musste dies aktuell leider ein renommierter zeitgenössischer Philosoph. Sebastian Ostritsch, Redakteur der katholischen Wochenzeitung Die Tagespost und Privatdozent für Philosophie, wurde auf Druck weniger Studenten von der Hochschule für Philosophie (HFPH) in der Münchner Maxvorstadt ausgeladen (Achgut berichtete). Diese Hochschule wird von den Jesuiten betrieben. Ostritsch wollte dort sein jüngstes Buch „Serpentinen. Die Gottesbeweise des Thomas von Aquin nach dem Zeitalter der Aufklärung“ vorstellen. Darin hat er sich mit der heutigen Bedeutung der Gottesbeweise von Thomas von Aquin (Dominkaner, lebte von 1225 bis 1274) im Lichte der Kritik von Immanuel Kant befasst. Das Thema ist derart komplex, dass es sich an dieser Stelle mit seiner Nennung bewenden soll. Ostritsch ist Autor mehrerer philosophischer …More
Leo XIV.: 1700 Jahre Nizäa. Das Fundament christlicher Einheit. Aufruf zu globaler Geschwisterlichkeit. Gemeinsames Bekenntnis, gemeinsamer Auftrag: Einheit, Friede und der Mut zur Begegnung. Von Armin Schwibach İznik (kath.net/as) Die Feier des 1700. Jahrestages des Ersten Konzils von Nizäa wurde für Papst Leo XIV. zum theologischen Kristallisationspunkt: Im archäologischen Areal der antiken Basilika des hl. Neophyt rief er die Christen aller Konfessionen und Vertreter verschiedener Religionen zu einer erneuerten Rückkehr zur Mitte, zu Jesus Christus, wahrer Gott und wahrer Mensch. In einer Zeit globaler Bedrohungen der Menschenwürde, so der Papst, sei die Frage „wer Jesus Christus für uns heute ist“ entscheidend. Nizäa sei nicht nur ein geschichtliches Ereignis, sondern „steht heute auf dem Spiel“. Im Zentrum der päpstlichen Ansprache stand die Erinnerung an den arianischen Streit, dessen Kern Papst Leo als bleibende Versuchung deutet: Christus zu reduzieren – auf einen charismatischen …More
„Wenn Gott nicht Mensch geworden ist, wie können die Sterblichen an seinem unsterblichen Leben teilhaben?“. Genau deshalb sei der Glaube an den Sohn, „aus dem Wesen des Vaters gezeugt“, die tragende Säule aller christlichen Kirchen – auch jener, die das nizäno-konstantinopolitanische Credo liturgisch nicht verwenden."
"Im archäologischen Areal der antiken Basilika des hl. Neophyt rief er die Christen aller Konfessionen und Vertreter verschiedener Religionen zu einer erneuerten Rückkehr zur Mitte, zu Jesus Christus, wahrer Gott und wahrer Mensch."
Die Ärztin, die eine ganze Generation von Kindern rettete, tat es mit einem einzigen Wort: NEIN! Anfang der 1960er-Jahre brachte ein Pharmaunternehmen ein neues „Wundermittel“ auf den Markt: ein Beruhigungsmittel gegen Übelkeit und Schlafstörungen in der Schwangerschaft. In Europa wurde es unter dem Namen Contergan millionenfach verschrieben – und niemand ahnte, dass es bei ungeborenen Kindern schwerste Fehlbildungen auslösen konnte. In den USA landete der Zulassungsantrag auf dem Schreibtisch einer fast unbekannten Ärztin bei der Arzneimittelbehörde FDA: Frances Oldham Kelsey. Für viele war das nur ein Routinefall. Für sie nicht. Die Studien waren lückenhaft, Fragen zu Nebenwirkungen und Wirkungen auf das ungeborene Kind waren offen. Also sagte sie: „Nein, so nicht. Zeigen Sie mir bessere Daten.“ Die Firma setzte sie unter Druck, schrieb Beschwerdebriefe, wollte sie übergehen. Aber Kelsey blieb hart. Kein Beweis, keine Zulassung. Während in Europa und anderen Ländern plötzlich …More