Tina 13
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Sievernich - So werde ich in den Zimmern der Abtreibungskliniken gekreuzigt, weil ihr die Kleinen entrechtet und über das Leben entscheidet.

Ich sagte euch, dass die Abtreibung die größte Sünde eurer Generation ist. So werde ich in den Zimmern der Abtreibungskliniken gekreuzigt, weil ihr die Kleinen entrechtet und über das Leben entscheidet.

Erscheinung des Königs der Barmherzigkeit am 25.11.2022 über dem Brunnen Maria Annuntiata auf dem Grundstück Haus Jerusalem

Eine große goldene Lichtkugel schwebt am Himmel. Diese wird begleitet von zwei kleineren goldenen Lichtkugeln. Die große goldene Lichtkugel öffnet sich und das gnadenreiche Jesuskind in Prager Gestalt kommt aus dieser Lichtkugel hervor. Das göttliche Kind trägt ein goldenes Gewand und einen goldenen Mantel, welcher mit weißen Lilien bestickt ist, sowie eine große goldene Krone. Die große goldene Krone des göttlichen Kindes sieht aus wie die Krone des Jesuskindes in Prag und ist mit roten und grünen Edelsteinen geschmückt.

Das Jesuskind hat dunkelbraun kurz gelocktes Haar und blaue Augen. Das gnadenreiche Kind trägt ein rotes Herz offen auf Seinem Gewand. In Seiner rechten Hand trägt Es ein großes goldenes Zepter. Der Kopf des Zepters ist ein goldenes Kreuz, welches mit Rubinen versehen ist. In Seiner linken Hand trägt das Jesuskind die Vulgata.

Es kommt näher zu uns geschwebt. Nun öffnen sich die beiden anderen Lichtkugeln. Aus den beiden kleineren Lichtkugeln kommen zwei Engel hervor, die mit einem schlichten weißen strahlenden Gewand bekleidet sind. Sie tragen glatte schulterlange Haare. Beide Engel verbeugen sich vor dem König der Barmherzigkeit und gehen vor Ihm auf die Knie, nehmen den Mantel des gnadenreichen Kindes und breiten ihn über uns aus. Wir alle sind unter dem Mantel des Königs der Barmherzigkeit geborgen.

Das göttliche Kind schwebt näher zu mir und spricht:

„Liebe Freunde, bleibt standhaft im Gebet. Ich freue Mich über euer Kommen. Öffnet weit eure Herzen! Der Ewige Vater schaut auf euer Gebet der Wiedergutmachung. Er wünscht es von allen Nationen.

Auch Schwester Lucia von Fatima bin Ich in Meiner Heiligen Kindheit erschienen. Als Jesuskind bin Ich zu ihr gekommen, so, wie Ich heute zu euch komme.“

M.: „Herr, dies wusste ich nicht.“

Der König der Barmherzigkeit spricht:

„Meine Heiligste Mutter wünschte in Fatima, zum Wohle der Welt, gegen Kriegsgeschehen die Einführung der Sühnesamstage. Schaut, sie sind nicht von der Welt angenommen worden, so wie es der Vater wünschte. Die Mutter spricht mit Meinem Mund und Ich spreche mit dem Mund des Vaters. Somit ist der Wunsch des Himmels kein neuer Wunsch. Ich sagte, segnet mit der Statue Meiner Heiligen Kindheit in Prager Gestalt. Es wird euch vor Plagen und Kriegsgeschehen bewahren, wenn ihr dies tut.

Führt die Sühnesamstage ein, so wie Meine Mutter es in Fatima wünschte. Diese, Meine Bitte, habe Ich an euch. Diese Bitte ist keine neue Bitte. So wird der Ewige Vater das Strafgericht mildern. Ich komme nicht, um euch zu strafen, sondern um euch zu erretten. Auf Golgotha werde Ich nicht mehr gekreuzigt. Aber was ihr den geringsten Meiner Brüder tut, das habt ihr Mir getan!

Ich sagte euch, dass die Abtreibung die größte Sünde eurer Generation ist. So werde ich in den Zimmern der Abtreibungskliniken gekreuzigt, weil ihr die Kleinen entrechtet und über das Leben entscheidet. Deshalb bin Ich als Kind zu euch gekommen. Nehmt Meine Worte, nehmt Meine Bitte ernst, so wird der Ewige Vater euch Gnaden schenken!“

Der König der Barmherzigkeit kommt näher und spricht:

„Aviso! Wo Meine Heiligste Mutter erschien, an jedem Gnadenort wird dieses Zeichen sein.“

Nun zeigt das göttliche Kind mir eine Säule, die am Tage anders ist, als in der Nacht. Am Tage sieht sie aus wie aus Wolken gemacht, in der Nacht wie eine Feuersäule. Sie wird auch in Sievernich sein.

M.: „Aber Herr, dies ist eine Säule! Sie wird dann erscheinen? Wann wird dies kommen, Herr?“

Das göttliche Kind spricht:

„Wartet nicht auf die Warnung, wartet nicht auf ein Wunder, denn jeden Tag, jede Minute, jede Sekunde kann Ich zu euch kommen. Heiligt eure Seele! Ihr seid ein Tempel des Ewigen Vaters. Nehmt Meine Worte ernst. Lebt in den Sakramenten der Kirche! So kann Ich als Heiland zu euch kommen.“

Nun öffnet sich die Vulgata. Ich sehe die Bibelstelle Offenbarung Kapitel 16, Vers 10 ff. Die Vulgata strahlt auf uns hinab.

Das gnadenreiche Kind spricht:

„Bleibt standhaft und beharrlich im Glauben. Lasst euch nicht verwirren. Denkt daran: Der Herr kommt zu Seinen Schafen.“

Nun nimmt der König der Barmherzigkeit Sein Zepter an Sein offenes Herz und es wird zum Aspergill Seines Kostbaren Blutes. Dies für alle anwesenden Menschen, so sagt es der Herr, und für die Menschen, die in der Ferne an Ihn denken. Er segnet uns: „Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes. Amen.

M.: „Herr, Du bist meine Zuversicht.“

Der König der Barmherzigkeit schaut auf die neuen Statuen Seiner Heiligsten Mutter und spricht:

„Die Statuen sind auch Mir eine Freude.“

Das gnadenreiche Kind schenkt mir ein persönliches Wort. In einer bestimmten Angelegenheit antwortet das göttliche Kind: „Sie werden nicht aufgeben.“

M.: „Aber Du, Herr, beschenkst uns mit Deiner Gnade, und das ist wunderbar.“

„Schaut auf Mich!“ spricht der himmlische König und segnet uns erneut: „Im Namen des Vaters und des Sohnes – das bin Ich – und des Heiligen Geistes.“

Das göttliche Kind wünscht folgendes Gebet von uns und verabschiedet sich mit einem „Adieu!“

M.: „Adieu, Herr, adieu!“

Nun beten wir: „O, Mein Jesus, verzeihe uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle. Führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen.“

Es erfolgte eine persönliche Mitteilung.

Der König der Barmherzigkeit geht in die Lichtkugel zurück und die Engel tun es ebenso. Die Lichtkugeln entschwinden.

Diese Botschaft wird bekannt gegeben, ohne dem Urteil der katholischen Kirche vorgreifen zu wollen.

Copyright Manuela

Bitte die Bibelstelle zur Botschaft betrachten:

Offenbarung Kapitel 16, Vers 10 ff.

10 Und der fünfte goss seine Schale aus auf den Thron des Tieres. Da ward dessen Reich voll Finsternis, und sie zerbissen ihre Zungen vor Schmerz 11 und lästerten den Gott des Himmels in ihren Schmerzen und Geschwüren, bekehrten sich aber nicht von ihren Werken. 12 Und der sechste goss seine Schale in den großen Fluss Euphrat. Dessen Wasser vertrocknete. So sollte der Weg bereitet werden für die Könige vom Osten. 13 Nun sah ich aus dem Maul des Drachen, dem Maul des Tieres und dem Maul des falschen Propheten drei unreine Geister in Gestalt von Fröschen ausfahren. 14 Es sind nämlich teuflische Geister, die Zeichen wirken und zu den Königen der ganzen Welt ziehen, sie zum Kriege zu versammeln auf den großen Tag des allmächtigen Gottes. — 13-14: Sumpfbewohner, aufgeblasen, großmäulig und doch ohnmächtig wie Frösche sind diese Gottesfeinde. 15 Siehe, ich komme wie ein Dieb (Mt 24,43). Selig, wer wacht und seine Kleider hütet, damit er nicht nackt herumgehen muss und seine Schande sichtbar wird. 15: Johannes unterbricht nach seiner Gewohnheit die Schilderung der furchtbaren Weltwehen durch eine eindringliche Mahnung an die Gläubigen. 16 Und er lässt sie zusammenkommen an dem Orte, der hebräisch Harmagedon heißt. 16: Der Name Harmagedon soll wohl an eine Schlacht bei Megiddo erinnern, wo das Heer der Feinde Israels völlig vernichtet wurde. Vgl. Ri 4-5; 4 Kg 9,27; 23,29-30.

Schwester Lucia erscheint die Gottesmutter mit dem Jesuskind. Dieses Bild hängt in ihrer einstigen Zelle im Kloster Pontevedra.

Die Sühnesamstage

Es ist ein eher unbekannter Aspekt der Ereignisse von Fatima, dass diese in den 1920er Jahren ihre Fortsetzung fanden. Zwei der drei Seherkinder, nämlich Jacinta und Francisco, verstarben 1919 bzw. 1920 an der Spanischen Grippe und gingen, wie von der Gottesmutter versprochen, in den Himmel ein. Im Jahr 2000 wurden sie von Papst Johannes Paul II. selig- und 2017 von Papst Franziskus heiliggesprochen. Das dritte Seherkind, Lucia, zog es ins Kloster. Da die freimaurerische Regierung in Portugal das Ordensleben unterbunden hatte, trat sie 1921 zunächst den Dorotheenschwestern bei, die in Tuy und Pontevedra an der spanisch-portugiesischen Grenze Klöster unterhielten. Erst 1948 trat sie mit Genehmigung von Pius XII in den gerade erst wiederhergestellten Karmel in Coimbra ein.

Während ihres Ordenslebens, ja bis zu ihrem Tod 2005, hatte Sr. Lucia Erscheinungen und Einsprechungen der Gottesmutter, die als Fortsetzung der Botschaft von Fatima gelten.

Am 13. Juli 1917 hatte die seligste Jungfrau den Kindern von Fatima nach einer Vision der Hölle offenbart, dass, um die Seelen der armen Sünder zu retten, „Gott die Andacht zu meinem Unbefleckten Herzen in der Welt begründen“ will. Dabei versprach sie: „Wenn man tut, was ich euch sage, werden viele Seelen gerettet werden, und es wird Friede sein.“ Um einen weiteren großen „Krieg, Hungersnot, Verfolgungen der Kirche und des Heiligen Vaters“ zu verhindern, „werde ich kommen, um die Weihe Russlands an mein unbeflecktes Herz und die Sühnekommunion an den ersten Samstagen des Monats zu verlangen“, heißt es im Zweiten Geheimnis von Fatima.

Diese Prophezeiung wurde wahr, als Lucia ihr Klosterleben aufnahm. So hatte sie während ihres Noviziats in Pontevedra und ab 1929 in Tuy mehrere Erscheinungen der Gottesmutter und des Jesuskindes, in denen beide Wünsche konkretisiert wurden.

Die erste davon ereignete sich am 10. Dezember 1925. Als Lucia in ihrer Zelle betete, sah sie in einer leuchtenden Wolke an der Seite der Gottesmutter das Jesuskind. Zunächst legte die heilige Jungfrau ihre Hand auf die Schultern Lucias und zeigte ihr von Dornen umgebenes Herz, das sie in der rechten Hand hielt. Anschließend erklärte das Jesuskind: »Habe Mitleid mit dem Herzen deiner Heiligsten Mutter, umgeben von Dornen, mit denen die undankbaren Menschen es ständig durchbohren, ohne dass jemand einen Sühneakt machen würde, um sie herauszuziehen.“ Schließlich ergriff die Heiligste Jungfrau selbst das Wort:

„Meine Tochter, schau mein Herz, umgeben von Dornen, mit denen die undankbaren Menschen durch ihre Lästerungen und Undankbarkeiten es ständig durchbohren. Suche wenigstens du mich zu trösten und teile mit, dass ich verspreche, all jenen in der Todesstunde mit allen Gnaden, die für das Heil dieser Seelen notwendig sind, beizustehen, die fünf Monate lang jeweils am ersten Samstag beichten, die heilige Kommunion empfangen, einen Rosenkranz beten und mir während 15 Minuten durch Betrachtung der 15 Rosenkranzgeheimnisse Gesellschaft leisten in der Absicht, mir dadurch Sühne zu leisten.“

Am nächsten Tag informierte Sr. Lucia ihren Beichtvater und ihre Oberin über die neue Botschaft der Gottesmutter. Doch beide hatten Schwierigkeiten mit dieser neuen Andachtsform und waren nicht bereit, Sr. Lucia in ihrem Apostolat zu unterstützen.

Zwei Monate später, am 15. Februar 1926, befand sich Lucia im Klostergarten, als ihr erneut (und jetzt allein) das Jesuskind erschien und fragte, ob die Andacht zu Seiner Mutter schon verbreitet werde. Lucia verwies auf die Schwierigkeiten, denen sie, eine Ordensfrau, innerhalb der Klostermauern lebend und zum Gehorsam verpflichtet, bei einem solchen Vorhaben begegne.

Zudem legte sie Jesus die Schwierigkeiten dar, die einige Gläubige gehabt hatten, die der Botschaft folgen und die Sühnesamstage praktizieren wollten. So war es etwa einigen schlichtweg nicht möglich war, Samstags zu beichten. Deshalb bat Lucia darum, dass eine vorhergehende Beichte doch acht Tage lang gültig sein möge. Das Jesuskind antwortete: "Ja, es kann sogar viel länger sein, vorausgesetzt, dass sie im Stande der Gnade sind, wenn sie mich empfangen, und dass sie die Absicht haben, dem Unbefleckten Herzen Sühne zu leisten."

Ihr Beichtvater fragte Sr. Lucia später nach dem Grund, weshalb es ausgerechnet fünf Samstage sind. In einer inneren Eingebung erhielt die Seherin von Fatima die folgende Antwort:

„Meine Tochter, der Grund ist einfach: Es geht um die fünf Arten von Beleidigungen und Lästerungen, die gegen das Unbefleckte Herz Mariens begangen werden:

1. die Lästerungen gegen die Unbefleckte Empfängnis,

2. gegen ihre Jungfräulichkeit,

3. gegen ihre Gottesmutterschaft, zugleich mit der Ablehnung, sie als Mutter der Menschen anzuerkennen,

4. jene, die öffentlich versuchen, den Kinderherzen die Gleichgültigkeit, die Verachtung und sogar den Hass gegen diese Unbefleckte Mutter einzuflößen,

5. jene, die Sie direkt in Ihren heiligen Bildern verunehren.“

Am 13. Juni 1929, Sr. Lucia hatte gerade in das Kloster der Dorotheenschwestern in Tuy gewechselt, erfolgte bei einer nächtlichen Anbetung die wohl eindrucksvollste Erscheinung dieser Reihe. Wieder sah sie die Gottesmutter, jetzt mit einem weißen Gewand bekleidet, die ihr von Dornen umkränztes Herz in der rechten Hand hielt. Zunächst gewährte sie der Seherin von Fatima eine Vision der Heiligen Dreifaltigkeit, dann folgte die Botschaft: Der Zeitpunkt sei gekommen, um den Papst zu bitten, Russland ihrem Unbefleckten Herzen zu weihen – und die fünf Sühnesamstage einzuführen. In Russland hatte gerade Stalin nach der diktatorischen Vollmacht gegriffen, in Deutschland bereitete Adolf Hitler seine Machtergreifung vor.

Tatsächlich schrieb sie damals einen Brief an Papst Pius XI., doch in Rom stieß sie auf taube Ohren; selbst die Erscheinungen von Fatima waren damals kirchlich noch nicht anerkannt. Die Anerkennung erfolgte erst ein Jahr später und betraf allein die Ereignisse von 1917, nicht Lucias Visionen in den 1920er Jahren. Selbst Pius XII., der 1942 die erste Weihe Russlands und der Welt vornahm und so immerhin die entscheidende Wende im 2. Weltkrieg bewirkte, versäumte es, sich für die Einführung der Sühnesamstage einzusetzen. So wurden sie zwar von Fatima-Gebetsgruppen in aller Welt und zahlreichen Gläubigen begangen, nie aber offiziell von der Kirche eingeführt.

Wie verheerend die Folgen dieses Versäumnisses sind, deutete Schwester Lucia 1939 kurz vor Ausbruch des 2. Weltkriegs an: „Ob die Welt Krieg oder Frieden hat, hängt von der Ausübung dieser Andacht ab, zusammen mit der Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens. Deshalb wünsche ich mir so sehr ihre Verbreitung, vor allem, weil dies auch der Wille unserer lieben Mutter im Himmel ist.“ Was hätte alles verhindert werden können, wäre man sofort dem Wunsch der liebenden Mutter Jesu nachgekommen!

Wie begeht man die Sühnesamstage?

Im Geiste der Sühne für die Sünden gegen das unbefleckte Herz soll man jeweils am 1. Samstag von fünf aufeinanderfolgenden Monaten

- beichten (8 Tage vor oder nachher, oder regelmäßig einmal im Monat).

- die Heilige Kommunion empfangen.

- den Rosenkranz beten.

- eine Viertelstunde die Geheimnisse des Rosenkranzes betrachten.

Die Feuersäule

Die Gottesmutter offenbarte den Seherkindern von Garabandal (1961-65), dass dem Strafgericht zwei Ereignisse vorausgingen, mit denen der himmlische Vater noch einmal die Menschheit zur Umkehr aufrufen würde. Das erste sei eine kollektive Gewissensschau, begleitet von einem kosmischen Ereignis (etwa der Kollision zweier Meteoriten), das sog. „Aviso“ („Warnung“). Das andere wäre ein dauerhaftes Wunder, eine Feuer- und Wolkensäule, die sich in Garabandal bei den Kieferwäldchen manifestiert, dem Schauplatz der meisten Erscheinungen (siehe: Michael Hesemann: Garabandal – Warnung und Wunder, Media-Maria 2022). Dass auch die Seherkinder von Medjugorje von einer solchen Wolkensäule, dieses Mal aber in Medjugorje, sprachen, deutet darauf hin, dass dieses Wunder nicht auf Garabandal beschränkt sein wird. So fragte ich am 13. November 2022 auf meinem Vortrag über Garabandal in Heroldsbach (wo es 1949-52 zu Marienerscheinungen kam), ob nicht mit Wolkensäulen an allen oder zumindest vielen Erscheinungsstätten zu rechnen ist. Die jüngste Botschaft von Sievernich bestätigte diesen Verdacht auf eindrucksvolle Weise.

- Dr. h.c. Michael Hesemann

Hier die Botschaft vom 14.11.2022:

Botschaft des Jesuskindes 2022 - Sievernich
Tina 13
„Führt die Sühnesamstage ein, so wie Meine Mutter es in Fatima wünschte. Diese, Meine Bitte, habe Ich an euch. Diese Bitte ist keine neue Bitte. So wird der Ewige Vater das Strafgericht mildern. Ich komme nicht, um euch zu strafen, sondern um euch zu erretten. Auf Golgotha werde Ich nicht mehr gekreuzigt. Aber was ihr den geringsten Meiner Brüder tut, das habt ihr Mir getan!„