Bischof Stricklands entschiedene Ermahnung der Kardinäle am möglichen Kulminationspunkt der Kirchenkrise I. Teil
Bischof Strickland hat in seinem hervorragenden Aufruf an die am nächsten Konklave teilnehmenden Kardinäle wie kein anderer Klartext gesprochen!Ein von ihnen gewählter formeller, notorischer Ketzer erhielte nichtigerweise eine allerdings utopische "universelle, friedliche Anerkennung" durch die "ganze Kirche", da es die conditio sine qua non schlechthin ist, daß ein legitimer Papst katholisch sein muß. Man kann nur hoffen, daß die neokonservativen, aber gläubigen Kardinäle, das den neomodernistischen, irrgläubigen klarmachen, indem sie ihnen klipp und klar sagen, daß sie einen aus deren Reihen Gewählten nicht anerkennen würden, z.B. einen Homosexualisten, der die objektive schwere Sündhaftigkeit der praktizierten Homosexualität leugnet oder nicht zugeben will. Das gleiche gilt für Verteidiger der Kommunionwürdigkeit von reuelosen Ehebrechern oder Konkubinatlern nach dem häretischen "Amoris laetitia" und für die Rechtfertiger von "Fiducia supplicans". Erst recht gilt es für solche, die mit Bergoglio behaupten, daß alle Religionen ein Weg seien, der zu Gott führe.
Die Neokonservativen sind zwar eine Minderheit, haben aber bei einem solchen entschiedenen Widerstand, wie beschrieben, Neomodernisten wie Zuppi, Parolin, Hollerich, Grech & Co. in der Hand, da diese ein offenes Schisma fürchten und deshalb zähneknirschend einen Kompromißkandidaten wie z.B. diesen weitgehend unbekannten Gugerotti akzeptieren würden, der auch "Traditionis custodes" mit der Verfolgung des überl. röm. Ritus zumindest nicht mehr anwenden oder sogar aufheben würde.
In dieser schicksalsschweren Stunde sind alle gläubigen Katholiken aufgefordert, den Himmel zu bestürmen, daß er einen Franziskus II. oder Johannes XXIV. nicht zulassen möge!
Deshalb höre man auf die Stimme eines guten Hirten wie Bischof Strickland, was durch die Wahl eines zwar schwachen, aber rechtgläubigen neokonservativen Übergangspapstes einen echten Wendepunkt in der furchtbarsten Kirchenkrise aller bisherigen Zeiten bewirken könnte!
Teil II (Schluß) folgt!