Iacobus
...Kommunismus und Kapitalismus sind zwei Seiten einer Medaille.
Eberndorfer
Wohin ich emigriere, lassen Sie meine Sorge sein; aber sicher nicht zu Ihnen in den Vatian. War ein Jahr lang in China und liebe seine budhistisch-liberalen Menschen. Von einem Kommunismus habe ich dort nichts bemerkt, dafuer leider aber Liebe fuer den Kapitalismus.
Die groesste Gefahr fuer China und die Welt ist der Pleitegeier Amerika und sein nahoestlicher Einsager, die beide ohne US-Kriege …More
Wohin ich emigriere, lassen Sie meine Sorge sein; aber sicher nicht zu Ihnen in den Vatian. War ein Jahr lang in China und liebe seine budhistisch-liberalen Menschen. Von einem Kommunismus habe ich dort nichts bemerkt, dafuer leider aber Liebe fuer den Kapitalismus.
Die groesste Gefahr fuer China und die Welt ist der Pleitegeier Amerika und sein nahoestlicher Einsager, die beide ohne US-Kriege nicht existieren koennen. Adieu!
Iacobus
@Eberndorfer:
Be part of it.
Emigrate to China.
🤗
Eberndorfer
Amerikanische Propaganda!
Triumph of Disciplin!
Beauty in motion!
Iacobus
Chinas Armee erhebt globalen Anspruch

Vom Cyber-Krieg bis zum Einsatz gegen Piraten: Das Militär soll wirtschaftliche Interessen und Investitionen absichern
Regierung in Peking legt Weißbuch vor: Modernste Ausrüstung und unabhängige Ortungssysteme


Peking

Chinas 2,3 Millionen Soldaten bekommen nicht nur mehr Geld und moderne, auch offensiv einsetzbare Waffen der dritten Generation. Sie …More
Chinas Armee erhebt globalen Anspruch

Vom Cyber-Krieg bis zum Einsatz gegen Piraten: Das Militär soll wirtschaftliche Interessen und Investitionen absichern
Regierung in Peking legt Weißbuch vor: Modernste Ausrüstung und unabhängige Ortungssysteme


Peking

Chinas 2,3 Millionen Soldaten bekommen nicht nur mehr Geld und moderne, auch offensiv einsetzbare Waffen der dritten Generation. Sie erhalten auch weitergehende Aufgaben, um die weltumspannenden Interessen der zweitgrößten Volkswirtschaft und globalen Handelsmacht schützen zu können. Das einstige Konzept von Volkskrieg und Volksheer, um China gegen Aggression zu verteidigen und die Sicherheit seines Territoriums, der Binnen- und Territorialgewässer und des Luftraums zu gewährleisten, reicht nicht mehr aus. Gefragt sind heute ein für digitale und vernetzte Kriegsführung ausgebildetes Heer, eine moderne Luftwaffe und Marine, eigene Satelliten- und Ortungssysteme, um "Chinas maritime Rechte und Interessen schützen und die Interessen seiner Sicherheit auch im Weltall, im elektromagnetischen Raum und im Cyberspace wahren" zu können. Das sieht die erweiterte Definition der Landesverteidigung im neuen offiziellen chinesischen Weißbuch vor. Nach innen werden die Aufgaben der Armee neben Katastropheneinsätzen auch politisch definiert; als Bollwerk gegen Subversion, Sabotage und Terrorismus vom Schutz der "sozialen Harmonie und Stabilität" bis zum Kampf gegen die "Unabhängigkeit" Taiwans oder Tibets und gegen die Separatisten für ein "Ostturkistan".
Die siebte Ausgabe des alle zwei Jahre aufgelegten Weißbuches erschien am Donnerstag, zwei Wochen nach der vom Volkskongress gebilligten Erhöhung des Militäretats um 12,7 Prozent auf 601 Mrd. Yuan (rund 66 Mrd. Euro). Der in absoluten Zahlen nach den USA zweithöchste Wehretat der Welt lässt die Armeeausgaben 4,7 Prozent über Chinas 2011 geplantes Wirtschaftswachstum von acht Prozent wachsen. Dennoch nennt das Weißbuch diesen Aufschlag, auf den asiatische Nachbarstaaten mit Forderungen nach eigener Nachrüstung reagierten, "vernünftig und angemessen". Jeweils ein Drittel der Summe entfalle auf die Bereiche Personalkosten, Ausbildung und Ausrüstung. Die Ausgaben für den dritten Bereich, unter dem sich die Positionen Hightech-Waffensysteme und unterstützende Infrastruktur verstecken, würden "etwas stärker" wachsen. Peking macht auch seine Ausgaben für weltweite UN-Missionen und Anti-Piraten-Einsätze geltend. Chinas Marine hat sich an der Piratenabwehr vor der somalischen Küste aktiv beteiligt und konnte internationale Erfahrung bei Seeeinsätzen auf Weltmeeren sammeln. Seit Dezember 2010 ließ es siebenmal Marineverbände mit 18 Kriegsschiffen in die Region auslaufen und 3139 Handelsschiffe eskortieren.
Ausgerechnet die arabischen Revolutionen werfen ein Schlaglicht auf Chinas globales Engagement und seine breit gestreuten, schützenswerten Interessen an Energie- und Rohstoffsicherung oder seine Industrie-, Hafen- und Verkehrsbauten. Aus Tunesien und Ägypten musste Peking mehrere Tausend Landsleute evakuieren. Aus Libyen brachte es in der größten Luft- und Seebrücke seiner Geschichte, an der am Rande erstmals auch die Kriegsmarine beteiligt war, 35 800 vorwiegend chinesische Vertragsarbeiter heraus. Chinas Wirtschaft musste in Libyen Investitionen und Aufträge für über 20 Milliarden Dollar abschreiben.

Nach Angaben der "Heritage"-Foundation beliefen sich chinesische Industrie- und Finanzbeteiligungen Ende 2010 in Arabien auf rund 37 Milliarden Dollar, in Afrika waren es 43 Milliarden, in Westasien (mit Iran) 45 Milliarden, in Ostasien 36, in der pazifischen Region 61 und in Europa 34 Milliarden Dollar. Der Schutz solcher Investitionen oder von Handelsrouten wird im Krisenfall auch ein Anliegen der Landesverteidigung.
Anders als in früheren Weißbüchern zeichnet Peking ein grimmiges Bild der heutigen Sicherheitslage. Es spricht vom "heftigen internationalen militärischen Wettbewerb", der sich strategisch auch um das Weltall, den Cyberspace oder um die Polarregionen dreht. Auch wenn die allgemeine Lage in Asien-Pazifik stabil sei, "werden Sicherheitsfragen immer verwickelter und volatiler". Für "regionale Druckpunkte ist keine Lösung in Sicht" - von Nordkorea bis Afghanistan. "Terroristische, separatistische und extremistische Aktivitäten laufen Amok." Unverholen adressiert das Weißbuch Probleme mit den USA, die in Asien-Pazifik "ihre regionalen militärischen Allianzen verstärken und sich in regionalen Sicherheitsangelegenheiten involvieren", wie es im Weißbuch heißt.
China rüstet deshalb auf. "Neue Typen an Unterseebooten, Fregatten, Flugzeuge und große Unterstützungsschiffe sind in Dienst gestellt worden." Auf einer Pressekonferenz zur Vorstellung des neuen Weißbuchs bestätigten Sprecher des Verteidigungsministeriums, dass die Armee Waffen der dritten Generation entwickelt. Chinas Strategie sei defensiv - die Waffen sind es nicht. Es gebe keine "reinen Defensivwaffen", sagte ein Sprecher. Trotz Beschreibungen, wie sich etwa die Marine in drei selbstständig operierende Flotten im Norden, im Osten und im Süden und die Luftwaffe auf sieben Verbände in den Militärregionen Shenyang, Peking, Lanzhou, Jinan, Nanjing, Kanton und Chengdu aufteilen, ist das Weißbuch wenig transparent, was die Ziele der immer rascheren Aufrüstung anbelangt. So wich ein Armeesprecher der Frage aus, ob China einen Flugzeugträger baut und wie sich ein solches System in seine Defensivstrategie einordnen lässt. Im Abschnitt zur Marine spricht der Bericht aber über "neue Methoden zur logistischen Unterstützung für maritime Langzeitmissionen" und erwähnt dabei auch "logistische Oberflächen-Plattformen", offenbar eine Umschreibung für Flugzeugträger.
Das Weißbuch geht auch nicht spezifisch auf den im Januar vorgeführten Prototyp eines J-20-Tarnkappenbombers ein. Die Atomwaffenmacht China lässt sich ebenfalls nicht durch die Atomwaffen-Abrüstungsinitiativen der USA und Russland in Zugzwang setzen. Die Länder, die die größten nuklearen Arsenale besitzen, hätten die "vorrangige Verantwortung, weiter drastisch ihre Arsenale in überprüfbarer, nicht mehr rückholbarer und rechtlich bindender Weise zu reduzieren, um die Bedingungen für eine komplette Eliminierung aller Atomwaffen zu schaffen", so Peking.
Obwohl China in dem Weißbuch seine neuen militärischen Muskeln nicht versteckt, versucht es Nachbarn und die Außenwelt mit grundsätzlichen Erklärungen zu beruhigen. Erstmals behandelt ein eigenes Kapitel "militärische Vertrauensbildung". Für Chinas Aufstieg "wird Peking weder jetzt noch in der Zukunft auf eine Politik der militärischen Expansion setzen, gleich wie stark sich seine Wirtschaft auch immer entwickelt". Diese Versicherung zielt offenbar darauf, internationale Befürchtungen zu zerstreuen, dass Peking sich im nächsten Zug seiner Strategie der "Vorwärtsverteidigung" auch um militärische Stützpunkte außerhalb seiner Grenzen bemüht.

Quelle: Link
Klaus
Liebe Bibiana endlich ist die Härte weg .... Danke !!! 😀 👏 😁
Bibiana
Na dann bin ich ja froh .... 😀
Klaus
Liebe Bibiana - so bin ich zu Ihnen gern geschehen... ich meine es doch gut ...
Bibiana
Oh danke sehr, das erspart mir die Antwort.
Klaus
Ich nehme meine Frage hiermit zurück!
Klaus
Wen meinten Sie denn damit liebe Bibiana?
Ich hoffe doch, dass Sie nicht mich als Teufli bezeichnen?
Bibiana
Sie armes welsches Teufli!

😡 😡 😡
Klaus
😁
Bibiana
So - Ihnen fällt nichts Besseres ein, als zu lachen?

😡 😡 🤬 😡 🤬 🤬
Klaus
NUN kann ich wieder lachen ... 😀 😁 😀 😁 😀 😁 😀 😁 😀 😁 👏
Bibiana
@Klaus,

und noch einmal zu Ihrem so bösen Eintrag vom 30.1.2009,
denn ich meine allen Ernstes, dass der nicht ohne weiteres so für sich im Netz stehen bleiben darf. Für Sie nun also ganz deutlich zum Mitschreiben. Ich zitiere aus dem Grossen Glaubensbekenntnis,
zu beten an Hochfesten und bei anderen festlichen Gottesdiensten,
wie im Gotteslob beschrieben:

Wir glauben an den einen Gott, den …More
@Klaus,

und noch einmal zu Ihrem so bösen Eintrag vom 30.1.2009,
denn ich meine allen Ernstes, dass der nicht ohne weiteres so für sich im Netz stehen bleiben darf. Für Sie nun also ganz deutlich zum Mitschreiben. Ich zitiere aus dem Grossen Glaubensbekenntnis,
zu beten an Hochfesten und bei anderen festlichen Gottesdiensten,
wie im Gotteslob beschrieben:

Wir glauben an den einen Gott, den Vater ....
Und an den einen Herrn Jesus Christus,
Gottes eingeborenen Sohn,
aus dem Vater geboren vor aller Zeit....
gezeugt nicht geschaffen ....

und dann weiter: Wir glauben an den Heiligen Geist,
der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht...usw.

Ja wirklich - Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geist!

Kann ich jedenfalls von Herzen jubelnd beten und denke mal, dieses Geheimnis auch besser zu verstehen als Sie.
Bibiana
@Klaus

Auch diese Ihre Erklärung oder Entschuldigung (?) bleibt peinlich, im Sinne von Pein. Und akzeptiere ich sie so auch nicht.
Klaus
Liebe Bibiana,
heute, da ich mich nicht mehr über Ihren Kommentar aufrege. Überschaue ich nun meinen Kommentar nochmals, nachdem ich den Ihren gelesen habe.
Zunächst muss ich feststellen, dass mein Kommentar, den Sie für so böse halten, ein Kommentar ist, innerhalb eines Dialoges, den Sie begonnen haben. Ich habe nur allgemein mein Erstaunen über die größe der weiblichen Armee Chinas …More
Liebe Bibiana,
heute, da ich mich nicht mehr über Ihren Kommentar aufrege. Überschaue ich nun meinen Kommentar nochmals, nachdem ich den Ihren gelesen habe.
Zunächst muss ich feststellen, dass mein Kommentar, den Sie für so böse halten, ein Kommentar ist, innerhalb eines Dialoges, den Sie begonnen haben. Ich habe nur allgemein mein Erstaunen über die größe der weiblichen Armee Chinas kundgetan. Habe Sie also nicht angesprochen.
Dann habe ich versucht, sicherlich sehr schlecht, Ihnen aufzuzeigen, wie wertvoll die Frau sein muss in den Augen Gottes und warum, nach meinem bescheidenen Erachten, der Teufel die Abtreibung der Mädchen so sehr antreibt. Ich habe dabei z.B. auch außer Acht gelassen, was ein anderer schrieb bezüglich der Mitgift.
Dann haben Sie ein wenig untheologisch argumentiert, was mich sehr verärgert hat, da Sie sonst immer auf einem gewissen Niveau beruhen wollen.
Ihre Aussage, so sagte mir ein Theologe ist so, wie Sie es niedergeschrieben haben nicht ganz richtig. Aber ich habe weder Lust noch Zeit Ihnen das im Einzelnen darzulegen.
Ich habe sie übrigens die Tage auch gegen einen "Gegenkommentator" verteidigt, da habe ich keine Bemerkung von Ihnen gehört!!
Ich würde aus meiner Nachricht die Härte des Tones herausnehmen. Das ja. Statt meiner Formulierung "Stuss labern" würde ich nun, mit einem zeitlichen Abstand sagen: sich unklug äußern".
Vom Inhalt bleibe ich aber bei meiner Nachricht
Bibiana
@Klaus

Sie wollen doch immer ein guter Christ sein.
Aber was Sie mir da für eine Antwort erteilen -

"....und er betet zum V A T E R huch, Vater ist ein männlicher Begriff, mei.... etc."

spottet ja wohl jeder Beschreibung. Ich ärgere mich noch immer darüber.
Sie meinen mich, (obwohl ich Sie gar nicht angegriffen habe) doch viel schlimmer noch, Ihr Spruch ist darüberhinaus auch gotteslästerlich…More
@Klaus

Sie wollen doch immer ein guter Christ sein.
Aber was Sie mir da für eine Antwort erteilen -

"....und er betet zum V A T E R huch, Vater ist ein männlicher Begriff, mei.... etc."

spottet ja wohl jeder Beschreibung. Ich ärgere mich noch immer darüber.
Sie meinen mich, (obwohl ich Sie gar nicht angegriffen habe) doch viel schlimmer noch, Ihr Spruch ist darüberhinaus auch gotteslästerlich.
Und das in einem katholischen Forum wie gloria tv! Ob sich darüber wohl der liebe Gott freut?
Auf meine Reaktion schämen Sie sich dann offiziell, kommen mit "Kaffee" - den Sie schon den ganzen Tag reihum verteilen...

Ich wünsche nun, dass Ihr unsäglicher Beitrag gelöscht wird, aber die Redaktion hat bislang noch nicht reagiert, vermutlich wegen Wochenende.
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