Felix Staratschek
Die Atomkraft für Deutschland ist für mich keine Alternative. Es gibt bessere Parteien, die nachweisbar gegen Gender sind:
Siehe diese Facebookgruppe, die ich so genannt habe, damit die Gender-Kritik in die genannten Parteien getragen wird:
Entschieden gegen Gender Mainstreaming-parteifreie & Md CDU CSU SPD FDP ÖDPwww.facebook.com/…/766717070172229
Familienpartei
www.familien-partei-deuts…More
Die Atomkraft für Deutschland ist für mich keine Alternative. Es gibt bessere Parteien, die nachweisbar gegen Gender sind:
Siehe diese Facebookgruppe, die ich so genannt habe, damit die Gender-Kritik in die genannten Parteien getragen wird:
Entschieden gegen Gender Mainstreaming-parteifreie & Md CDU CSU SPD FDP ÖDPwww.facebook.com/…/766717070172229
Familienpartei
www.familien-partei-deutschlands.de/index.php
Zentrumspartei

www.zentrumspartei.de
Aufbruch C
www.aufbruch-c.de/gender/
Bündnis C
www.buendnis-c.de

Das die AfD die Sperklausel schafft ist kein Argument, da eine Oppositionsüartei mit ihren Stimmen selten was bewegen kann. Aber hier kann man wirklich durch die Stimme aktive Christen fördern.

Positionen, die Gender Mainstreaming widersprechen hat auch die ÖDP, aber die hat noch nicht den Dreh bekommen dies klarer auszudrücken. Eine Person, die in der ÖDP für Gender warb, wuerde nicht wieder in den Bundesvorstand gewählt.
www.oedp.de/startseite/

Fragen an Politiker in NRW kann man über die Verlinkung nach Abgeordnetenwatch auf dieser Seite stellen:
kandidatencheck.wdr.de/kandidatencheck/
Nach den Wahlen kann man nur Abgeordnete befragen.
Aufbruch C:
kandidatencheck.wdr.de/kandidatencheck/
Familienpartei
kandidatencheck.wdr.de/kandidatencheck/
Zentrumspartei
kandidatencheck.wdr.de/kandidatencheck/
ÖDP
kandidatencheck.wdr.de/kandidatencheck/
CDU
kandidatencheck.wdr.de/kandidatencheck/
labolg
Nicht nur für chancenlose "Gender-Forschung" muss die Wirtschaft Geld verfügbar machen, sondern leider auch für die negativen Folgekosten des angewandten Genderismus. Denn ein wenig ungesund für Frauen, Mütter und Kinder scheint Gender Mainstreaming schon zu sein. Zum Beispiel das Negieren bedeutsamer und dem Mann überlegener weiblicher Eigenschaften mit der Folge, dass häufig der Body nur noch …More
Nicht nur für chancenlose "Gender-Forschung" muss die Wirtschaft Geld verfügbar machen, sondern leider auch für die negativen Folgekosten des angewandten Genderismus. Denn ein wenig ungesund für Frauen, Mütter und Kinder scheint Gender Mainstreaming schon zu sein. Zum Beispiel das Negieren bedeutsamer und dem Mann überlegener weiblicher Eigenschaften mit der Folge, dass häufig der Body nur noch wichtig und die an sich höhere weibliche Depressionsneigung noch gesteigert werden. Vergessen der für Sprach- und Kognitiventwicklung wichtigen frühkindlichen Mutterbindung (infolge des frühen flüssigkeitsgekoppelten Hörens des Foeten im Mutterleib) mit der Folge von Sprach-, Lese- und Rechtschreibstörungen durch Fremdbetreuung. Probleme durch Cortisolausschüttung (gefährliches Stresshormon) und Schlafmangel mit entsprechendem Wachstumshormonmangel von Krippenkindern mit Hippocampusminderung (Lernmaschine des Gehirns).
Erschreckende Zunahme von Depressionen auch bei Kindern und Jugendlichen.
[siehe „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ in: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 6. Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-9814303-9-4 und „Es trifft Frauen und Kinder zuerst – Wie der Genderismus krank machen kann“, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2015: ISBN 978-3-945818-01-5
PaulK
Das spielt keine Rolle, denn glaubenstreue Katholiken wählen AfD! Die Unionsparteien sind unwählbar und werden dies auch in Zukunft sein.