Heilwasser

Unumstößlich: Die Hölle muss das Gegenteil des Himmels sein

Unumstößlich: Die Hölle muss das Gegenteil des
Himmels sein


Im Himmel

...regiert der Dreieinige Gott und dort, im geschöpflichen
Himmel, d.h. wo sich alle guten Engel und die erlösten
Menschenseelen befinden, herrscht die Athmosphäre, die
Seinem Wesen entspricht:

--->Licht, Liebe und Frieden in Fülle.

In der Hölle

...regiert der böse und abgefallene Engel, der nun Satan
heißt – aber nur als Kerkermeister - und in der geschöpf-
lichen Hölle, d.h. wo sich alle Dämonen und verdammten
Menschenseelen befinden, herrscht die Athmosphäre, die
dem bösen Wesen entspricht:

--->Finsternis, Hass und Unfrieden in voller Brutalität.

Der Unfriede besteht im ständig nagenden Wurm des Ge-
wissens, der die Herzen nie zur Ruhe kommen lässt, weil
sie ständig in Verzweiflung und Selbstvorwürfen liegen.

Der ewige Tod

… ist nicht eine Vernichtung ins Nichts, sondern ein Entzug
des Lebens, d.h. von allem, was das Leben lebenswert
macht. Hinzu kommt die Pein durch den Teufel und seine
Dämonen und zwar exakt der Sünden entsprechend, die
man nicht bereuen wollte. Man wollte nicht, man hat sich
lustig gemacht, man nahm es nicht ernst, man hielt es für
falsch. Stattdessen huldigte man dem Lügner und glaubte
ihm, dessen Lüge viel gerissener ist als die Seinen denken.

Was kann der Lohn des Lügners sein?

Ja, was kann der Lohn des Meisters der Lüge sein, dessen
Wesen seit seiner Verdammung eine einzige verlogene
Grässlichkeit darstellt? Der Lohn, den er seinen Anhängern
auf Erden verspricht, ist erlogen, schlicht und ergreifend
nicht existent. Das ist eben „das Geheimnis“, das die Lügen-
anhänger erst im Jenseits erfahren werden, da sie zu Lebzeiten
immer nur darauf vertröstet werden. O schreckliches Erwachen!
Wer sich zu weit in das „Geheimnis der Bosheit“ hinein-
wagt, kann sich selber nicht mehr daraus befreien, denn
die Ketten des Bösen sind zu stark (Hochmut, Unmäßigkeit,
Neid, Geiz, Trägheit im Guten, Unzucht, Zorn). So jemand
braucht dringend Hilfe von außen, nämlich aus dem Bereich
der Fürbittmacht der Katholischen Kirche, die den rettenden
Befreiungsdienst vollziehen kann. Was tun aber diese Arm-
seligen? Sie sägen mit voller Absicht an dem rettenden Ast,
auf dem sie selber sitzen und nehmen dies alles noch mit
zynischem Spott zur Kenntnis. Da fehlt einfach der Verstand,
der ihnen abhanden gekommen ist. Wenn es soweit gekommen
ist, ist es schon fast zu spät. Fast. Wäre die Fürbittmacht der
Katholischen Kirche und die Verdienste der Heiligen und
Gerechten nicht, wären sie alle verloren und mausetot für
ewig! Da die Lügengesellschaften in aller Munde sind,
trifft das Wort Pater Pios, der von ihnen verfolgt wurde,
umso mehr zu: Die Seelen fallen wie Schneeflocken in die
Hölle.

Beweise

Den Himmel beweisen unzählige Nahtoderlebnisse.
Die Hölle beweisen unzählige Exorzismen, bei denen
Dämonen unter dem Bannspruch aussagen mussten.
Beides, Himmel wie Hölle, beweisen zahlreiche Aussagen
von Heiligen und Mystikern, welche die Ewigkeit beschreiben
oder sogar erleben durften.

Ausweg: der rettende Glaube

Nun zählt nur noch der Glaube, der jedes Schicksal ändert.
Wer an Jesus Christus, den Retter, glaubt, wird gerettet; wer
nicht glaubt, wird verdammt, weil für ihn nur noch der Be-
reich des Bösen übrig bleibt. Wer Christus nicht wählt, wählt
automatisch den Bösen, ob er Letzteren nun bewusst oder
unbewusst gewählt hat. Viele in der Hölle haben nicht an
die Existenz der Hölle geglaubt und darum das Leben nicht
so genau genommen. Das ist das Fatale. Hätten sie doch
der Wahrheit der Lehre Jesu geglaubt. Er wird auch der
Richter sein, der sein Urteil nicht zurücknehmen wird. Bis
zum persönlichen Gericht hat jeder Zeit, seine Meinung zu
überdenken, doch morgen könnte es schon zu spät sein.
Jeder hat es in seiner eigenen Hand.

Unumstößliche Logik:

Die Hölle muss das Gegenteil des Himmels sein, weil
die Lüge nicht wahr sein und die Wahrheit nicht lügen
kann.

Also: Wohin willst du?

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Winfried

@Heilwasser
Frage: Warum kommt bei den sog. Nahtoderlebnissen - war der Betroffene jetzt "nah am Tod" oder war er wirklich tot? - das von der Kirche gelehrte Fegefeuer gar nicht vor? Bei "Nahtoderlebnissen" kommt es, bis auf wenige Ausnahmen (Selbstmörder, etc.), grundsätzlich zu überaus positiven Erlebnissen. Immer ist von "Licht" die Rede. Die "Verstorbenen" werden von ihren ebenfalls verstorbenen Verwandten und Bekannten empfangen, die bereits im "Licht" sind. Ich glaube nicht, dass es so einfach ist, nach dem Tod direkt in den Himmel zu gelangen. Da gibt es zuerst das persönliche Gericht - der Mensch erscheint vor seinem Richter - und dann das Fegefeuer. Von der Hölle, in die nach Pater PIO viele "wie Schneeflocken" gelangen, ganz zu schweigen.

Heilwasser

@Winfried Nahtoderlebnisse sind nicht der endgültige Tod, wo dann das persönliche Gericht erfolgt. Sie sind wohl eher als Seelenermutigung zu werten und dienen den Menschen als Zeugnis dafür, dass es wirklich die ewige Glückseligkeit und den überwältigenden Frieden gibt.

Heilwasser

@Winfried Selbstmörder können uns keine Nahtoderlebnisse bezeugen. (Falls doch, Beispiel?) Das Fegefeuer kommt ganz sicher, wenn man noch nicht ganz rein ist. Da kann man sich ganz sicher sein. Außerdem ist im Fegfeuer auch so ein schönes Licht, nämlich in der obersten Stufe. Da besteht das Leid nur noch in der Sehnsucht nach dem Himmel, den man noch nicht betreten darf, aber man ist schon im Licht. Nahtoderlebnis und endgültiger Tod ist etwas anderes. Ersteres ist nur aus einem bestimmten Grund manchen geschenkt - ich würde sagen als Ermutigung und zum Zweck des Zeugnisgebens.

Winfried

@Heilwasser
Was das Fegefeuer betrifft, so gibt es da verschiedene Stufen. Die unterste ist der Hölle sehr nahe. Dort gibt es kein Licht (s. Augustinus). Trotzdem sind diese Seelen gerettet.
(Zum Fegefeuer und dessen Leiden siehe:
kath-zdw.ch/maria/Schwester.Josef…
kath-zdw.ch/maria/EINBLICK IN DAS…)
Ein Spaziergang ist dies jedenfalls nicht. Die Heiligen (Märtyrer) mögen zwar direkt in den Himmel gelangen. Das sind aber die wenigsten. Sie hatten ihr "Fegefeuer" bereits auf Erden. Durchschnittlichen Gläubigen bleibt das Fegefeuer (Ort der Reinigung, aber auch der Strafe) nicht erspart.
Mit "Selbstmördern" meine ich Personen, die einen solchen Versuch begangen haben (vgl. hierzu den bekannten amerik. Psychiater Raymond A. Moody, der dazu geforscht hat).
Bedenkt man, wie groß heutzutage die Gefahr ist, in der Hölle zu landen, muss man mit solchen "Nahtoderfahrungen" sehr vorsichtig sein (vgl. dazu auch Frau Kübler-Ross, welche ebenfalls sehr umstritten ist).

Heilwasser

@Winfried Mit Nahtoderfahrungen muss man überhaupt nicht vorsichtig sein, weil alle Leute im Wesentlichen dasselbe erzählen: Licht, Liebe, Frieden. Das ist allen gleich. Wo liegt das Problem ? Das ist eine Ermutigung des Himmels und es ist der Beweis, dass es dieses Licht, diese Liebe und diesen Frieden gibt. Nicht mehr und nicht weniger. Und ein solches Nahtoderlebnis ist nicht der endgültige Tod, der sofort zum persönlichen Gericht führt, sondern etwas anderes. Ein solches schönes Nahtoderlebnis bewirkt eine Beruhigung in der Seele und einen tiefen Eindruck der Liebe. Dann müssen die Menschen selber überlegen, wo es diese Liebe gibt. Naja im Evangelium steht, dass Jesus die Liebe und Barmherzigkeit Gottes ist. Wer an Ihn glaubt, wird gerettet und kommt zum Licht. Wer nicht glaubt, wird verdammt. Ein solches positives Nahtoderlebnis ist eine Ermutigung für die Seele, ein Aufschließen, ein Einsäen der Liebe. Es kann die Menschenherzen vielleicht heilen. / Und trotzdem gibt es nach dem endgültigen Tod das Fegefeuer, genauso wie die Lehre der Kirche es sagt. Genauso. Das lässt sich völlig harmonisch miteinander verbinden.

Heilwasser

Weihe des ganzen Menschengeschlechts an das Unbefleckte Herz Mariens 🙏

Rest Armee
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Videos: "Ich bin Merkel-müde!" / 🤗 Polizisten-Hass stoppen, Rechtsstaat schützen! Dr. Gottfried Curio (Alternative)

Heilwasser

Den Himmel beweisen unzählige Nahtoderlebnisse. 👌 🥴 🥴

Joannes Baptista

🙏 ...und dennoch ziehen nicht alle, die solche Erlebnisse hatten, die rechten Schlüsse daraus.
Eine Psychologin aus Freiburg in der Gutleutstraße 53, noch dazu Ärztin, "bekehrte" sich nach dem Nahtoderlebnis zur Reinkarnationslehre und huldigt einem synkretistischen Hinduismus. Die Dame beinflusst damit ihre Patienten in der Psychotherapie (sie nennt diese in den Gelben Seiten "spirituelle Psychotherapie") und treibt ihre Schützlinge eiskalt in den Irrtum. Ich habe diese Ärztin im persönlichen Kontakt als bloßen Machtmensch wahrgenommen.
Danach habe ich verstanden, dass auch nach einem starken Nahtoderlebnis die Freiheit zum Guten wie zum Bösen uneingeschränkt weiterwirkt.

Heilwasser

Ja, viele Nahtoderlebnisse liefern nicht das Wissen um die jenseitigen Dinge mit, sondern sind "nur" tiefe Seeleneindrücke der allerwesentlichsten Wahrheiten: a) es gibt ein Jenseits b) dort ist Liebe und Friede. Dass es den Frieden nur mit Jesus gibt, wird vielleicht gar nicht mitgeliefert oder nur im Unterbewussten versteckt. Die Seelen können sich darum nach wie vor vollkommen frei entscheiden. Aber wie der Himmel weiß, dass sich viele Seelen nur durch sanfte Anregungen zum Guten hin bekehren, so sind wohl diese Nahtoderlebnisse auch nur Hinweise, die sie dann selber richtig deuten müssen. Wahrscheinlich wären viele Seelen auch gar nicht bereit, die ganze Wahrheit aufzunehmen und somit haben sie die volle Wahrheit auch gar nicht verdient. Der Verführer behauptet dann natürlich, es sei "sein Licht" gewesen, was nicht sein kann, da es nur Einen gibt, der Leben und Tod in Händen hält: der Seelenrichter und da gibt es nur Einen. Die Reinkarnationslehre ist natürlich ein ganz fieses Ding. Da bringen Dämonen in den Menschen Träume hervor, die ihnen weismachen sollen, dass sie schon mal gelebt haben. Das ist natürlich Lüge, auch wenn die Menschen das wirklich träumen. Jeder Mensch lebt nur einmal auf Erden und dann kommt das Jenseits.

Joannes Baptista

Richtig: Die Reinkarnationslehre ist wirklich ein scheußlich-fieser perfider Trick des Widersachers. Danke für diese Analyse. Ich denke auch so. Wahrscheinlich sind viele Seelen gar nicht für die ganze Wahrheit bereit. Und daher zeigt der Herr nur ein wenig.

Heilwasser

Ich halte diese Nahtoderlebnisse für Ermutigungen an die Seelen, die das erleben und für Zeugnisse an die Welt. Wenn ein Mensch einfach nur ermutigt wird - und sei es nur durch eine ganz schlichte Sache - , so öffnet sich das Herz und wird aufnahmebereit für die Liebe. Und wo nun diese Liebe zu finden ist, das müssen die Seelen dann noch selber bewerkstelligen. Schwer wäre das ja nicht. Wer dann nicht annehmen will, dass der Gekreuzigte größte Liebe ist, hat eben falsch entschieden.