Stoppt den digitalen Euro, bevor es zu spät ist: Unser Geld gehört uns!
Die Europäische Zentralbank (EZB) hat bestätigt: Der Digitale Euro ist vorbereitet.
Die Infrastruktur ist hergestellt, die Programme sind geschrieben. Brüssel plant, in den ersten Monaten des kommenden Jahres 2026 die Gesetze und Richtlinien zu erlassen, um den Digitalen Euro in allen Euro-Ländern einzuführen.
Falls es dazu kommt, wird der Digitale Euro das Bargeld durch eine programmierbare, zentral steuerbare digitale Währung ersetzen. Eine Währung, die der Staat und Ursula von der Leyen jederzeit nachverfolgen, begrenzen und sogar abschalten können.
Das würde in der Praxis bedeuten:
Jede Ausgabe würde nachverfolgt. Sie hätten keine finanzielle Privatsphäre mehr.
EU-Bürokraten könnten beschränken, wie viel Geld Sie ausgeben dürfen.
Jederzeit könnten Konten eingefroren werden - ohne Vorwarnung, ohne Gerichtsurteil und ohne Möglichkeit, das Geld wieder freizuklagen.
Steuern, Gebühren, "Klima-Abgaben" oder Ähnliches würden automatisch von Ihrem digitalen Konto abgebucht.
Man versucht, Ihnen diesen Plan als eine Modernisierung zu verkaufen. Aber in Wahrheit geht es schlicht und einfach um Kontrolle.
Vor allem geht es darum, dass Politiker schon lange das Bargeld abschaffen wollen.
Mit dem Digitalen Euro soll dies nun stückweise geschehen.
EZB-Präsidentin Christine Lagarde gibt sogar zu, dass sie damit rechnet, dass der Digitale Euro zu einem "natürlichen Rückgang des Bargelds" führen wird. Sie sagt voraus, dass binnen zwei Jahren die Hälfte des Bargelds aus dem Umlauf verschwinden wird.
Ohne Bargeld haben Sie keine Privatsphäre und keine Sicherheit. Keine Ausweichmöglichkeit für einen Stromausfall. Und vor allem keine Möglichkeit mehr, sich dem System zu verweigern. Jeder Cent, den Sie ausgeben, würde nachverfolgt. Und nachdem der Digitale Euro über zentrale Computer der EZB läuft, könnte man zentral per Knopfdruck Ihr Geld abschalten.
Dieses Experiment läuft nicht nur in Europa. Es ist Teil einer weltweiten Bestrebung, die Bürger unter Kontrolle zu halten.
Die Agenda 2030 der UN und das ID4D-Programm der Weltbank sehen bereits vor, digitale Ausweise, digitales Geld und Gesundheitsdaten zu verbinden - in über 50 Ländern.
Der Digitale Euro wird sich in ein derartiges Datennetz einfügen: Ein einziges digitales Wallet, über das EU-Funktionäre in Brüssel jeden Bereich Ihres Lebens überwachen können.
Wenn Ihr Ausweis, Ihr Bankkonto, Ihr Führerschein und Ihre Gesundheitsdaten zu einem digitalen EU-Wallet zusammengeführt werden, brauchen Sie bald für jeden Lebensbereich die Erlaubnis der EU. Und wenn Sie sich nicht an alle Regeln halten, könnte man Ihnen sofort alles abschalten.
Die gute Nachricht: CitizenGO bündelt einen wachsenden Widerstand. In ganz Europa zeigen Umfragen, dass die Bürger beim Bargeld bleiben wollen. Indem sie auf dem Digitalen Euro besteht, ignoriert Ursula von der Leyen den Willen der Wähler in jedem einzelnen EU-Land.
Wir haben bereits gesehen, wozu Regierungen fähig sind: In Kanada wurden Demonstranten die Bankkonten gesperrt. Vietnam hat die Konten von Millionen einfachen Bürgern eingefroren, die keinen Fingerabdruck für den digitalen Ausweis abgeben wollen.
Andererseits haben wir gesehen, wie wichtig das Bargeld noch immer ist: In Spanien fiel im vergangenen April für zehn Stunden der Strom aus. Bankkarten funktionierten nicht mehr. Nur, wer Bargeld hatte, konnte sich noch etwas zu essen kaufen.
Falls der Digitale Euro kommt, würde das Bargeld nach und nach verschwinden. Und die EU würde die Kontrolle über alles Geld der Bürger erlangen.
Keine Ausweichmöglichkeit, keine Privatsphäre. Keine Rechte.
Wenn das System erst eingeführt ist, werden wir es nicht mehr los.
Deshalb müssen wir jetzt handeln. Fordern Sie den Bundeskanzler, den Finanzminister und Ihre Vertreter im Europäischen Parlament auf, den Digitalen Euro zu verhindern!
Unterzeichnen Sie gleich jetzt diese Petition, um Ihre Privatsphäre und Ihre Grundrechte zu schützen. Sagen Sie NEIN zum Digitalen Euro.
citizengo.org/…Euro--bevor-es-zu-spät-ist-- …