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Mutter Teresa zur Abtreibung: "Liebe tötet nicht!"

Ratzi 6 14
Dieser Flyer hätte am 2.6.2002 die Abstimmung zur Fristenlösung in der Schweiz zu Fall gebracht, wenn er in alle Haushalte verteilt worden wäre (sinngemässe Aussage einer begnadeten Frau). Da aber … Mehr

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Ratzi hat diesen Beitrag in AfD Abgeordnete Mariana Harder-Kühnel zum Thema Aufhebung des Werbeverbots für Abtreibung verlinkt.
Juan Austriaco
Da Mutter Teresa selig- und heiliggesprochen wurde, sollten wir Sie als Fürbitterin bei Gott anrufen, um den Baby-Massenmord zu beenden. Der Mutterschoss ist heute der gefährlichste Ort der Welt, denn nirgendwo werden mehr Menschen getötet als im Mutterschoss.
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Juan Austriaco
Europa ist moralisch am Boden. Die einzige Hoffnung, die uns bleibt, ist Donald Trump. Er hat hat den Mut und die Kraft, als erstes die brutalen Spätabtreibungen (partial-birth abortion) zu verbieten. Beten wir für Donald Trump. In Europa ist kein hochrangiger Politiker in Sicht, der ähnlich Donald Trump dem Unrecht ein Riegel schieben könnte.
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Ratzi
@Sieglinde Sie bringen es auf den Punkt. Die geistige Mutter der Fristenlösung in der Schweiz ist Anne-Marie Rey: www.bernerzeitung.ch/…/28597450
Diese "Engelmacherin" hat über 30 Jahre lang für die Fristenlösung "gekämpft". Warum? Weil sie als junge Frau wegen eines Tanzkurses ihr Kind abtreiben wollte und keinen Arzt fand, der ihr das Kind abtreibt. Dann ging sie zu ihrem eigene Vater, der … Mehr
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Sieglinde
Genau so ist es. Die Abstimmung hat 2x die Fristenlösung abgelehnt, aber die sogenannte CVP hat keine Ruhe gegeben, bis sie angenommen wurde. Es ist eine Schande das dies eine Christliche Partei angezettelt hat. Sie sollten das C längstens aus dem Logo heraus nehmen. Dies war wieder ein gelungener Schachzug des Widersachers. Wenn es aber wahrscheinlich mehr Menschen gegeben hätte welche für … Mehr
Marco von Aviano
Der Flyer ist ja immer noch hoch aktuell. Allerdings ist Mutter Teresa inzwischen selig- und heiliggesprochen worden. Der Flyer müsste nur geringfügig angepasst werden (z.B. das Impressum), um ihn erneut (in grosser Anzahl) drucken zu können und weit herum zu verteilen, vor allem vor Abtreibung-Kliniken und Beratungsstellen.