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FSSPX-Feierlichkeiten in Fribourg - 50 Jahre Piusbruderschaft

Tesa
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500 Gläubige - Französischer Bericht hier:
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Dass es 2003 in der Piusbruderschaft noch ein wenig anders aussah, bestätigt folgendes:
Jugendliche der Piusbruderschaft waren in FATIMA Bekenner für die ganze Welt!
Da gab es noch den KAMPF!

Auf dem interreligiösen Kongress in Fatima fand ein Austausch statt zwischen einer Gruppe von Jugendlichen aus der Priesterbruderschaft des Heiligen Pius X. und dem Kardinalpatriarchen von Lissabon, Jose …More
Dass es 2003 in der Piusbruderschaft noch ein wenig anders aussah, bestätigt folgendes:
Jugendliche der Piusbruderschaft waren in FATIMA Bekenner für die ganze Welt!
Da gab es noch den KAMPF!

Auf dem interreligiösen Kongress in Fatima fand ein Austausch statt zwischen einer Gruppe von Jugendlichen aus der Priesterbruderschaft des Heiligen Pius X. und dem Kardinalpatriarchen von Lissabon, Jose de Cruz Policarpo. Die Jugendlichen waren gekommen, weil Pater Danjou, Prior der Priesterbruderschaft des Heiligen Pius X. in Portugal, die Verteilung von 35.000 Broschüren in Fatima organisierte, die die ökumenische Veranstaltung anprangerten. Er organisierte auch zwei Wiedergutmachungszeremonien. Die Jugendlichen der MJCF (= Katholische Jugendgruppe in Frankreich) kamen speziell aus Südostfrankreich, um die Verteilung der Flyer zu unterstützen.

Einige dieser jungen Leute besuchten den Kongress. Das folgende von DICI veröffentlichte Interview fand am Samstagnachmittag zwischen Mitgliedern des MJCF und Kardinal Policarpo statt.

MJCF: Meine Güte, ich hätte gern etwas mehr Präzision. In Ihrer Rede sagten Sie, dass jede Religion, wenn sie mit Aufrichtigkeit praktiziert wird, zu Gott führt..Es gibt aber nur einen Gott, der unsere Anbetung verdient, die anderen Gottheiten sind nichts, sind nichts wert und können nichts für uns tun." Wie wollen Sie diese beiden Gegensätze in Einklang bringen?

Kard. Policarpo: Aber mein Junge, eine solche Vision ist veraltet..Wir Christen, Muslime, Juden, wir haben alle den gleichen Gott.

MJCF: (Lautlos, entsetzt, mit großen Augen.)

Kard. Policarpo: Natürlich muss der Glaube christozentrisch sein, aber die anderen Religionen sind auf dem Weg zu Christus, jede ist mehr oder weniger fortgeschritten, das ist alles!

MJCF: Dennoch haben wir nicht dieselbe Religion wie die Muslime oder die Juden. Wie kann man dann sagen, dass wir denselben Gott haben?

K.P.: Weißt du, ich habe viel gelernt, als ich jung war. Wenn du ein Christ bist, wie du sagst, ist es eine Frage der Kultur, weil dir das so beigebracht wurde. Für den Muslim ist es genauso.

MJCF: Aber Eminenz, wie weit wird die Ökumene gehen?

K.P.: Jede Religion hat etwas zu lehren. Die Erfahrung anderer Religionen ist sehr wichtig, wir müssen viel von ihnen lernen.

MJCF: Aber dennoch steht im Koran geschrieben: "Nimm weder die Christen noch die Juden für deine Freunde."

K.P.: Du hast den Koran gelesen, mein Junge?

MJCF: Ja, zweimal!

K. P.: Auf arabisch?

MJCF: Nein, aber unsere Religion basiert auf Offenbarung. Kann der sogenannte Prophet Mohammed wirklich einen Teil der Offenbarung erhalten haben?

K. P.: Sie müssen eine schlechte Übersetzung gelesen haben. Der Islam hat Ihnen viel zu lehren.

MJCF: In der Apokalypse warnt uns der Apostel Johannes vor falschen Propheten. Ist Mohammed ein falscher Prophet?

K.P.: (er wurde nervös) Junger Mann, ich überlasse Ihnen die volle Verantwortung für die Antwort!

Der Kardinal drückte sie beiseite, aber einer der jungen Leute hielt ihn ein wenig zurück.

MJCF: Eminenz, Sie haben meine Frage nicht beantwortet glaube ich?

K.P.: Man kann sagen, dass Mohammed zu Jeremias Zeiten als falscher Prophet galt.

Der Kardinal ging dann weg, schob die jungen Leute beiseite, ohne sich zu verabschieden.

Beachten Sie, dass wir uns im Zeitalter der lächelnden nachkonziliaren Prälaten befinden, die "die Jugend angeblich lieben". Diese jungen Leute in Fatima waren nicht solche, die am Weltjugendtag auftauchen, sondern Katholiken, die ihre Religion kannten und den Kardinal respektvoll herausforderten, dass die heutige Ökumene mit der beständigen katholischen Lehre und Praxis im Widerspruch steht. Der Kardinal schenkte dieser Jugendgruppe kein Lächeln, sondern nur Verachtung, Spott und die Weigerung, die ihm gestellten Fragen direkt zu beantworten.
Am nächsten Tag wurde der Eingang von drei Personen bewacht, und die jungen Leute von MJCF mussten jeweils zwei Ausweispapiere vorlegen, um hineingehen zu dürfen.

Ein Priester rief ihnen dann an der Tür zu: "Du darfst nicht eintreten!"

MJCF: Aber wir haben eine Genehmigung.

Der Priester: OK, aber dann keine einzige Frage!

Der Priester blieb dann während der gesamten Konferenz hinter ihnen, um sicherzustellen, dass diese jungen Leute keine unangenehmen Fragen stellten.

Jetzt versuchten diese jungen Leute nur, den Kardinal in einen Dialog einzubinden. Sie hofften nur, am nächsten Tag andere Kongressmitglieder in den Dialog einzubeziehen. Aber weil sie schwierige Fragen stellten, basierend auf der ständigen katholischen Wahrheit, wurden sie beiseite geschoben, zum Schweigen gebracht und überwacht.

Aus diesem Austausch geht klar hervor, dass die neue ökumenische Religion keine ehrliche Kritik ertragen kann. Es ist ein Kartenhaus, das zusammenbricht, wenn es dem katholischen Glauben aller Zeiten gegenübersteht. Wenn also Erzbischof Fitzgerald sagt, er sei bereit, mit denjenigen, die sich dem neuen ökumenischen Geist widersetzen, "in einen Dialog" zu treten, gibt uns der obige Austausch zwischen der MJCF und Kardinal Policarpo eine Vorstellung davon, wie dieser "Dialog" verlaufen wird.
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398 n. Chr. lehrte das Konzil von Karthago: "Niemand darf mit Ketzern beten oder Psalmen singen; und wer auch immer in Kontakt treten sollte mit jenen, die von der Gemeinschaft der Kirche ausgeschlossen sind, ob Geistliche oder Laien, lasst sie exkommuniziert sein."
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Es fällt auf, dass immer weniger Kommentare, die unter Beiträgen stehen, etwas mit dem ursprünglichen Artikel zu tun haben. Nicht nur hier.
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Der Kampf der Christen besteht hauptsächlich im Gebet,Sakramente Empfang,Beichte.Die Einhaltung der Herz Jesu Freitage.Die Weihe an das unbefleckte Herz Marias.Sie wird dem Satan den Kopf zertreten.Deshalb wird sie auch so angegriffen von den Feinden der Katholischen Kirche.Die Feinde wollen alles zerstören was in der Göttlichen Ordnung ist.Damit Satans NWO herrschen kann.Satan ist schon im …More
Der Kampf der Christen besteht hauptsächlich im Gebet,Sakramente Empfang,Beichte.Die Einhaltung der Herz Jesu Freitage.Die Weihe an das unbefleckte Herz Marias.Sie wird dem Satan den Kopf zertreten.Deshalb wird sie auch so angegriffen von den Feinden der Katholischen Kirche.Die Feinde wollen alles zerstören was in der Göttlichen Ordnung ist.Damit Satans NWO herrschen kann.Satan ist schon im Himmel besiegt worden es scheinen noch nicht alle zu wissen.Satan muss sich jetzt beeilen noch so viele Seelen wie möglich in den Abgrund zu reisen .
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Die Bruderschaft räumt ja wenigstens indirekt ein, gewisse Praktiken als "Gewohnheitsrecht" in Anlehnung an Monseigneur Lefebvre zu machen. Dabei ist sie manchmal etwas uneinheitlich, unausgesprochen beansprucht sie für den eigenen Bereich doch Juristiktion.
Bisher nicht erfolgt
Wäre gut, wenn so manche hier diesen angeblichen "Kampf" der Bruderschaft ein wenig schildern könnten. Tun Sie's doch und berichten Sie uns von diesem Kampf!
Kampf besagt GEGENWEHR! Wo ist die zu finden in bezug auf die von Anna Katharina hingewiesene "falsche Kirche" mit einem falschen Oberhaupt? Wo ist dieser Kampf, dieser Ringkampf mit den Feinden unseres Heiles? Wo ist …More
Bisher nicht erfolgt
Wäre gut, wenn so manche hier diesen angeblichen "Kampf" der Bruderschaft ein wenig schildern könnten. Tun Sie's doch und berichten Sie uns von diesem Kampf!
Kampf besagt GEGENWEHR! Wo ist die zu finden in bezug auf die von Anna Katharina hingewiesene "falsche Kirche" mit einem falschen Oberhaupt? Wo ist dieser Kampf, dieser Ringkampf mit den Feinden unseres Heiles? Wo ist diese Gegenwehr, dieser Widerstand gegen die eigentlichen Verursacher, den falschen Päpsten im Vatikan.

Äußerst betrüblich ist, dass Bischof Tissier de Mallerais sich herbeilässt, nicht nur daran teilzunehmen, sondern angeblich dort die Messe feiert. Wohlgemerkt in einem Luthertempel mit Luthertisch, wo sonst permanent der Novus Ordo erfolgt, Handkommunion ausgeteilt, bei Konzerten applaudiert und womöglich nichtgeweihte "Priester" fungieren. Vor allem aber, dass er damit einverstanden ist, wenn die Bruderschaft "Bischöfe" aus der Konzilssekte um Erlaubnis bittet, denen doch jede Autorität fehlt und Tissier de Mallerais deren Bischofsweihen als "sehr wahrscheinlich ungültig" bezeichnet.
Bischof Bernard Tissier de Mallerais kündigt bereits 2012 seinen Widerstand gegen eine Einigung mit dem Vatikan an, weil der abnormale Zustand in Rom zu finden ist und nicht bei der Bruderschaft.

In seiner Predigt zur Priesterweihe am 29.6.1989 in Ecône begründete Tissier de Mallerais die richtige Einstellung:
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„Liebe Gläubige, ich muß zunächst klar und eindeutig aussprechen, mit welcher Intention wir diese jungen Weihekandidaten zu Priestern für die Ewigkeit weihen werden. Unsere Intention ist folgende:

Diese jungen Weihekandidaten werden nicht für eine Sekte geweiht. Sie werden nicht Priester einer Sekte sein, sondern sie werden Priester der römischen Kirche sein. Sie werden nicht Priester sein für eine Kirche, die sich selbst als eine »konziliare« erklärt, als eine Kirche, die sich selbst charakterisiert, indem sie erklärt, eine pluralistische Kirche, eine liberale Kirche, eine ökumenische Kirche, eine kollegiale Kirche zu sein. Sie ist daher nichts anderes als eine Karikatur der Kirche, ein Monstrum von Kirche, eine abscheuliche häretische, modernistische Ideologie, von der die katholische Kirche gefangen gehalten wird. Nicht für diese Sekte werden wir diese jungen Weihekandidaten weihen, sondern für die eine, heilige, katholische, apostolische und römische Kirche!...“ (Hervorhebung hinzugefügt)

"Wehe dem, der in jener furchtbaren aber großen Zeit lebend seinen Standpunkt wechselt und, geblendet durch das Gaukelspiel trügerischer Dämonen, sich auf Abwege begibt, die ihm selbst, seinem Volke und Geschlechte verderbenbringend werden. Denn es werden in jenen Tagen des Zweifels und des Unglaubens falsche Propheten aufstehen und mit gleißender Stimme ihr Gift feilbieten und jene elendig zugrunde richten, die leichtgläubig und von einseitigen Vorurteilen befangen, ihnen Glauben schenken." (Mönch Hepidan von St. Gallen)
Hochinteressant. Das ist die erste mir bekannte Messe, die ein Weihbischof der FSSPX korrekterweise am Faldistorium feiert.
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Herzliche Glückwünsche zum 50ten Jahrestag. Vielen Dank für die Treue und die Zivilcourage. Sie leisten unverzichtbare Arbeit für die Heilige Katholische Kirche.
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