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«Vatileaks": Verdächtiger identifiziert



(gloria.tv/ KNA) Im Skandal um die Weitergabe vertraulicher Vatikan-Dokumente an Medien gibt es nach Angaben von Papstsprecher Federico Lombardi einen ersten Verdächtigen. Die von einer Kardinalskommission mit Untersuchungen beauftragte vatikanische Gendarmerie habe «eine Person in unerlaubten Besitz von vertraulichen Dokumenten» ermittelt, sagte Lombardi am Freitag vor Journalisten im Vatikan.

Die Person stehe der vatikanischen Gerichtsbarkeit für eine weiterführende Untersuchung zur Verfügung.
Weitere Angaben zur Identität machte der Sprecher nicht.

Benedikt XVI. hatte Ende April eine aus drei pensionierten Kardinälen besetzte Untersuchungskommission eingesetzt. Seit Jahresbeginn waren mehrere als geheim eingestufte Vorgänge aus dem Vatikan in TV-Sendungen und Zeitungen publik geworden; der Vorgang wurde als «Vatileaks» betitelt.

Vor einer Woche erschien ein Buch des TV-Journalisten Gianluigi Nuzzi mit neuen Enthüllungen und Faksimile zahlreicher Dokumente. Der Vatikan kündigte daraufhin ein entschiedeneres Vorgehen an. Personen, die vertrauliche Dokumente gestohlen, widerrechtlich weitergegeben und kommerziell genutzt hätten, müssten sich vor Gericht verantworten.
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Gerti Harzl teilt das

Unser Benedikt XVI., so "alt & schwach"[Album, 65 Beiträge]
"Altersschwäche"

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a.t.m

Erstaunlich das man im Vatikan auch schnell reagieren und die nötigen Konsequenzen ziehen kann. Beim Geld schnelle Reaktion und Taten kein Problem www.kath.net/detail.php , bei veröffentlichen vertraulicher Dokumente, schnelle Reaktion und Taten kein Problem!!
Aber um Gottes unseres Herrn Namen und Willen, warum nicht auch bei schwersten Liturgischen Missbrauch, warum nicht bei den häretisch- schismatischen Vereinen wie WiSiKi, Pfarrerinitiative usw. denn die wüten ja um ein vielfaches schlimmer in der Kirche Gottes unseres Herrn?????
11 Mai 2010 Papst Benedikt XI in Fatima:
„Die größte Verfolgung der Kirche kommt nicht von den äußeren Feinden, sondern erwächst aus der Sünde in der Kirche“
Gott zum Gruße

Neues aus dem Vatican
In der Sala di Stampa hat Pater Lombardi heute eine Pressemitteilung herausgegeben, daß bei den Ermittlungen zu Vaticanleaks ein Mann gestellt wurde, der im Besitz von gestohlenen oder illegal in seine Hände gelangten Dokumenten war.
Es soll es sich um den langjährigen Kammerdiener des Hl. Vaters Paolo Gabriele handeln.
Wie Vaticanista Tornielli auf Vatican Insider berichtet, wird das wiederum von Vaticanmitarbeitern bezweifelt, die Paolo Gabriele als einfachen und guten Mann kennen ( wollen?) , der dem Hl. Vater ergeben ist. Wenn er "der Rabe" sei-. müsse er einen Auftraggeber haben, der über mehr Raffinement verfüge und sie stellen sich die Frage, ob Gabriele zum Sündenbock gemacht werden solle.
Um sich ein realtitäsnahes Bild machen zu können , wird man wohl die weitere Entwicklung abwarten müssen.