Die Bärin

Nein zur Zwangs-Organspende! WICHTIG ! ! WICHTIG ! !

Es sind nur noch Stunden (!!!) bis der Bundestag zu einem Thema berät, bei dem es um Leben und Tod geht: Organspende. Es geht um einen Gesetzentwurf von Karl Lauterbach, der an Zynismus kaum zu überbieten ist.
CitizenGO Deutschland hat diese Petition gestartet an Gitta Connemann (CDU), Peter Aumer (CSU) und alle Mitglieder des Deutschen Bundestags - 2026/03/19

Ein geplanter Gesetzentwurf im Bundestag soll alle zu Organspendern machen, die nicht ausdrücklich widersprochen haben. Fünf Abgeordnete aus vier verschiedenen Bundestagsfraktionen kündigten den Gesetzentwurf an, darunter Sabine Dittmar (SPD), ehemalige Staatssekretärin im Gesundheitsministerium unter Karl Lauterbach.

Hinter diesem Gesetzentwurf steht Lauterbach selbst, der schon 2019 gemeinsam mit dem damaligen Gesundheitsminister Jens Spahn einen ähnlichen Entwurf durchzubringen versuchte. Damals lehnte der Bundestag diesen Gesetzentwurf mit großer Mehrheit ab - nicht zuletzt dank einer CitizenGO-Petition mit über 16.000 Unterschriften. Auch ein zweiter Anlauf im Jahr 2024 scheiterte am Widerstand der Bevölkerung.

Mit einer Widerspruchsregelung hofft Lauterbach, die Zahl der Organspenden verdoppeln zu können. Und damit nicht genug: Er kündigte an, er wolle auch die Definition dessen ausweiten, wer "tot genug" für eine Organspende ist.

Bisher ist Organspender nur, wer im Leben ausdrücklich zugestimmt hat und beispielsweise einen Organspendeausweis ausgefüllt oder eine entsprechende Patientenverfügung hinterlassen hat. Ersatzweise können die Angehörigen die Erlaubnis zur Organentnahme geben, wenn sie wissen oder glauben, dass der Patient dem zugestimmt hätte.

Mit Lauterbachs Widerspruchsregelung würden die Verhältnisse umgekehrt: Bei unterlassenem Widerspruch dürfte der Staat automatisch auf die Organe zugreifen. Wer nicht spenden will, solle sich in ein digitales Nicht-Spender-Register eintragen lassen, so der ehemalige Gesundheitsminister.

Lauterbach möchte noch mehr Patienten Organe entnehmen lassen, unter gelockerten Voraussetzungen. Und er möchte jedes Schweigen als Zustimmung deuten. Es käme einem grundsätzlichen Verfügungsrecht des Staates über den (noch nicht ganz toten) Körper der Bürger gleich, das gelten würde, solange man nicht ausdrücklich widersprochen hat. Eine gefährliche Umkehr der Verhältnisse.

Unterzeichnen Sie deshalb diese Petition an Gitta Connemann (CDU), Peter Aumer (CSU) und alle Abgeordneten des Deutschen Bundestags. Helfen Sie mit, dieses Vorhaben ein drittes Mal zu vereiteln!

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Weitere Informationen:


Neuer Anlauf für Widerspruchsregelung bei der Organspende (Ärzteblatt):

Neuer Anlauf für Widerspruchsregelung bei der …

Bundesgesundheitsministerin befürwortet erneuten Anlauf für mehr Organspenden (Ärzteblatt):

Bundesgesundheitsministerin befürwortet erneuten …

Nein zur Zwangs-Organspende: CitizenGO-Petition von 2024: citizengo.org/de/lf/13420-nein-zur-zwangs-organsp…

Organspende: Nein zur Zwangsausschlachtung!: CitizenGO-Petition von 2019 citizengo.org/de/lfe/6142

Hier der Link zur Petition:
citizengo.org/de/lf/17789-Nein-zur-Zwangs-Organsp…
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Pazzo 2

Vor gar nicht so langer Zeit hieß es für Deutschland, wer Organe spenden möchte, muß das eintragen lassen. Ich erinnere mich daran, weil es in Österreich schon damals andersherum war.

Pazzo 2

In Österreich wird JEDERMANN ausgeschlachtet, außer er hat sich per WIDEERSPRUCHSFORMULAR registrieren lassen. Die Sache ist einfach: "Widerspruchsformular" herunterladen, ausfüllen, einschicken und Bestätigung der Registrierung aufbewahren!

Theresia Katharina

Widersprechen,, denn die Ausschlachtung erfolgt bei lebendigem Leib, wenn der Patient im Koma liegt. Er bekommt daher Schmerznittel, am Ende stirbt er an der Ausschlachtung..

Die Bärin

Ich hörte einmal, @Theresia Katharina , dass die Patienten, die Ausgeschlachtet werden, eben KEINE Schmerzmittel erhalten.

Franz Xaver

Pazzo 2, ich habe, wie vorgesehen, die Widerspruchslösung angezogen, aber glauben Sie ehrlich, dass der Unrechtsstaat sich daran halten wird? Ich nicht, und die Corona - Verbrechen haben das nur zu genüge bestätigt. Den Rechtsstaat und die Einhaltung der Menschenrechte sind Vergangenheit, und das schreibt jemand, der 25 Jahre in der Privatwirtschaftsverwaltung und 35 Jahre als Richter im öffentlichen Recht tätig war.

Pazzo 2

Selbstverständlich ist das KEINE Garantie, aber es nicht zu tun, ist auch keine Lösung. - Ich weiß nicht, wann oder ob mein Gebet erhört wird, aber es nicht zu tun . . . ? ? ?

Theresia Katharina

Widersprechen, sie brauchen Organspender.

Carlus teilt das
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Klaus Elmar Müller

Ein grausames Ausschlachten bei lebendigem Leibe erwartet alle zwar nicht entmündigten, aber politisch nicht interessierten Bürger. Auch Alte und Behinderte in Heimen, denn es gibt auch einen schwunghaften "Trödelhandel", so zynisch sich das anhört.