Exzellenz Bischof Schneider mit dem prophetischen Vornamen "Athanasius" ballt seine rechte Faust, um damit eine ungerechte päpstliche Machthandlung zu symbolisieren. Er sagt dabei: In die Kirchengeschichte werde es als schwerer Justizirrtum eingehen, sollte Leo XIV. die Bischöfe der FSSPX exkommunizieren. Der Papst zeige sich dann in einer Strenge von kirchenhistorisch auffälligem Ausmaß. Zumal er gegenüber den von der Kommunistischen Partei Chinas ernannten Bischöfen und denen des schismatischen Synodalen Weges in Deutschland Großzügikeit praktiziere. Er habe den Heiligen Vater in einem Brief um die Großzügigkeit des Seelsorgers und Hirten für die FSSPX gebeten und um den Verzicht auf eine "Exkommunikation". Auch besitze die Exkommunikation für unerlaubte Bischofsweihen keinerlei kirchenrechtliche Tradition über die Jahrhunderte. Der Interviewer Raymond Arroyo/EWTN befürchtet hingegen durch die geplanten Weihen ein praktisches Schisma. Aber sollte man Arroyo/EWTN nicht fragen, ob …More
Exzellenz Bischof Schneider mit dem prophetischen Vornamen "Athanasius" ballt mehrmals voller Leidenschaft seine rechte Faust! Richtigstellung: Er wollte damit die päpstliche Machtattitüde symbolisieren und eine Exkommunikation kritisieren. Er sagt dabei: In die Kirchengeschichte werde es als schwerer Justizirrtum eingehen, sollte Leo XIV. sich gegenüber der FSSPX weniger großzügig zeigen als gegenüber der Kommunistischen Partei Chinas oder dem schismatischen Synodalen Weg der deutschen Bischöfe. Er habe den Heiligen Vater in einem Brief um die Großzügigkeit des Seelsorgers und Hirten für die FSSPX gebeten und um den Verzicht einer "Exkommunikation". Auch besitze die Exkommunikation für unerlaubte Bischofsweihen keinerlei kirchenrechtliche Tradition über die Jahrhunderte. Der Interviewer Raymond Arroyo/EWTN befürchtet hingegen durch die geplanten Weihen ein praktisches Schisma. Aber, sollte man ihn fragen, ist es nicht bereits ein Schisma, wenn Leo XIV. homosexuelle Paare kirchlich …More
Exzellenz Bischof Schneider mit dem prophetischen Vornamen "Athanasius" ballt mehrmals voller Leidenschaft seine rechte Faust! Richtigstellung: Er wollte damit die päpstliche Machtattitüde symbolisieren und eine Exkommunikation kritisieren. Er sagt dabei: In die Kirchengeschichte werde es als schwerer Justizirrtum eingehen, sollte Leo XIV. sich gegenüber der FSSPX weniger großzügig zeigen als gegenüber der Kommunistischen Partei Chinas oder dem schismatischen Synodalen Weg der deutschen Bischöfe. Er habe den Heiligen Vater in einem Brief um die Großzügigkeit des Seelsorgers und Hirten für die FSSPX gebeten und um den Verzicht einer "Exkommunikation". Auch besitze die Exkommunikation für unerlaubte Bischofsweihen keinerlei kirchenrechtliche Tradition über die Jahrhunderte. Der Interviewer Raymond Arroyo/EWTN befürchtet hingegen durch die geplanten Weihen ein praktisches Schisma. Aber, sollte man ihn fragen, ist es nicht bereits ein Schisma, wenn Leo XIV. homosexuelle Paare kirchlich …More
"Was ist bloß in den Papst gefahren? Jetzt wurde bekannt, dass Leo XIV. vergangene Woche die höchste Auszeichnung, die der Vatikan zu vergeben hat, an den Botschafter der Islamischen Republik Iran beim Heiligen Stuhl, Seine Exzellenz Dr. Mohammad Hossein Mokhtari, verliehen hat. (...) Für Botschafter Mokhtari, der erst seit 2023 in Rom amtiert, ist die päpstliche Auszeichnung ein unverhofftes PR-Geschenk, vertritt er doch ein Regime, das erst im Januar wieder zeigte, zu was es bereit ist: Ohne jede Skrupel und binnen weniger Tage wurden mehr als 35.000 Menschen umgebracht, das Ausmaß der Massaker ist noch immer unklar. (...) Die Haltung von Leo XIV. zum Iran ist aber ambivalent. Die brutale Niederschlagung der Demokratiebewegung verurteilte der katholische Pontifex erst, nachdem Trump ihn für sein Schweigen gerügt hatte. Und der Papst blieb reichlich unkonkret: »Wenn ein Regime, wenn ein Land Entscheidungen trifft, das Menschenleben kostet, dann ist das etwas, das natürlich verurteilt …More
"Was ist bloß in den Papst gefahren?" Und: "Der Papst adelt die Verfolger der Christen und exkommuniziert traditionstreue Katholiken." Wie die Glorianer ja wissen, bewege ich mich in einem kath. Umfeld, das mit dem hier auf Gloria.tv propagierten nichts zu tun. Warum schreibe ich hier dann überhaupt? Weil ich aufgrund der vielen Unwahrheiten und Falschmeldungen für die WAHRHEIT eine Lanze brechen möchte und damit jene warnen möchte, die ideologisch verblendet sind und daher Unwahrheiten und Falschmeldungen weiterverbreiten, was in meinen Augen durchaus schwerwiegende Konsequenzen für ihr Seelenheil haben könnte. Ein ganz konkretes Beispiel ist die auch hier kolportierte Opferzahl aufgrund gewaltsamer Niederschlagung der Massenproteste im Iran im Jänner 2026 ... hier ist von 35'000 Menschen die Rede, die BINNEN WENIGER TAGE umgebracht worden sein sollen, laut den westlichen Propaganda-Medien. Gemäß dem Regime dort waren es weniger als 5'000 ... wobei man diese Zahl anzweifeln kann. …More
Wo ist der Zusammenhang: Hat dieser Mann sich um die Christen in seinem Land verdient gemacht? Warum hat die Welt noch nichts davon gehört? Ist er vielleicht zu bescheiden und hat es nicht ausposaunt? Oder passen hier einfach nur die Sprüche zusammen: "Die dümmsten Bauern ernten die dicksten Kartoffeln"/"Die größten Christenverfolger bekommen vom Papst die höchsten Orden"? Vor allem: Wo bleibt der Aufschrei der Kardinäle???
GESANG AM KLAVIER MIT TEXTEINBLENDUNG: youtube.com/watch?v=hJWzdJngmT4 Beim Volksgesang laut folgendem Text die Pausenzeichen "/" und besonders "- /" beachten und die Sechzehntelnoten ("Chö-ren", "glei-che", "erho-ben") langsamer spielen - die Gemeinde ist kein Profi-Chor: 1. Er schwebt hinauf ! der Gottessohn zu teilen seines Vaters Thron. Er kommt als Sieger aus dem Streit, ist angetan mit Herrlichkeit- Mit Siegesgetümmel / jauchzt auf nun ihr Himmel! / Mit Jubelakkorden eröffnet die Pforten! Empfanget mit heiligen himmlischen Chören - / den Starken im Kampfe, den König der Ehren. 2. Er zieht hochherrlich bei euch ein und gibt dem Himmel neuen Schein. Vor seiner hehren Göttlichkeit neigt staunend sich die Ewigkeit. O sehet ihn sitzen / umleuchtet von Blitzen, / umstrahlet von Sonnen in ewigen Wonnen! Er lenkt nun mit Gott, dass er gänzlich ihm gleiche - / der himmlischen Herrlichkeit ewige Reiche. 3. Lob bring ich dir, mein Jesus, dar, der du hinaufschwebst wunderbar. Zieh auch …More
GESANG AM KLAVIER MIT TEXTEINBLENDUNG: youtube.com/watch?v=hJWzdJngmT4 Beim Volksgesang laut folgendem Text die Pausenzeichen "/" und besonders "- /" beachten und die Sechzehntelnoten ("Chö-ren", "glei-che", "erho-ben") langsamer spielen - die Gemeinde ist kein Profi-Chor: 1. Er schwebt hinauf ! der Gottessohn zu teilen seines Vaters Thron. Er kommt als Sieger aus dem Streit, ist angetan mit Herrlichkeit- Mit Siegesgetümmel / jauchzt auf nun ihr Himmel! / Mit Jubelakkorden eröffnet die Pforten! Empfanget mit heiligen himmlischen Chören - / den Starken im Kampfe, den König der Ehren. 2. Er zieht hochherrlich bei euch ein und gibt dem Himmel neuen Schein. Vor seiner hehren Göttlichkeit neigt staunend sich die Ewigkeit. O sehet ihn sitzen / umleuchtet von Blitzen, / umstrahlet von Sonnen in ewigen Wonnen! Er lenkt nun mit Gott, dass er gänzlich ihm gleiche - / der himmlischen Herrlichkeit ewige Reiche. 3. Lob bring ich dir, mein Jesus, dar, der du hinaufschwebst wunderbar. Zieh auch …More
„Dass sie erlöst hat“, bekennt im Jahre 1918 Papst Benedikt XV. über die heilige Maria, und zwar erlöst hat „mit Christus das Menschengeschlecht" ("che ella abbia redento con Cristo il genere umano"). Begründend weist er auf Mariens todesgleiches Leiden unter dem Kreuz: „…Dass die Schmerzensmutter als Patronin eines seligen Todes erwählt und angerufen wird, entspricht wunderbar der katholischen Lehre und der frommen Tradition der Kirche… Denn die Kirchenlehrer sind sich einig, dass, wenn die allerseligste Jungfrau scheinbar nicht am öffentlichen Leben Jesu Christi teilnahm und dann plötzlich auf dem Weg nach Golgatha und unter dem Kreuz wieder erschien, ihre Anwesenheit nicht ohne göttlichen Plan stattgefunden haben konnte. Weil sie so mit ihrem leidenden und sterbenden Sohn litt und beinahe starb und so zum Heil der Menschheit auf ihre Rechte als Mutter über diesen Sohn verzichtete und ihn opferte, um der göttlichen Gerechtigkeit Genüge zu tun, kann man daher mit Recht sagen, dass …More
„Dass sie erlöst hat“, bekennt im Jahre 1918 Papst Benedikt XV. über die heilige Maria, und zwar erlöst hat „mit Christus das Menschengeschlecht" ("che ella abbia redento con Cristo il genere umano"). Begründend weist er auf Mariens todesgleiches Leiden unter dem Kreuz: „…Dass die Schmerzensmutter als Patronin eines seligen Todes erwählt und angerufen wird, entspricht wunderbar der katholischen Lehre und der frommen Tradition der Kirche… Denn die Kirchenlehrer sind sich einig, dass, wenn die allerseligste Jungfrau scheinbar nicht am öffentlichen Leben Jesu Christi teilnahm und dann plötzlich auf dem Weg nach Golgatha und unter dem Kreuz wieder erschien, ihre Anwesenheit nicht ohne göttlichen Plan stattgefunden haben konnte. Weil sie so mit ihrem leidenden und sterbenden Sohn litt und beinahe starb und so zum Heil der Menschheit auf ihre Rechte als Mutter über diesen Sohn verzichtete und ihn opferte, um der göttlichen Gerechtigkeit Genüge zu tun, kann man daher mit Recht sagen, dass …More
Ein Scheingefecht auf einem Nebenkriegsschauplatz: Ob kirchliche Segnungen sündig lebender Paare dekorativ ausgestaltet werden oder schlicht bleiben. Das Wesentliche, Skandalöse ist die grundsätzliche Erlaubnis durch Papst Franziskus. Und dennoch klärt sich jetzt an dieser Nebenfrage nach der Ausgestaltung der Ernst oder Unernst von Leo XIV., wozu eine gleich vorzustellende Petition helfen wird: Papst Franziskus hatte die Segnung sündig lebender Paare erlaubt im Dokument "Fiducia supplicans" (1), verlangt aber eine spontane, nicht feierlich-liturgische Segnung. Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) hat hingegen für die Segnungen etwa homosexueller Paare eine Handreichung verfasst (2). Der Titel "Segen gibt der Liebe Kraft" billigt ausdrücklich diese Lebensform - Gott soll die homosexuelle Liebe stärken. Die DBK empfiehlt für eine solche Segnung "Ästhetik, darunter auch Musik und Gesang (...) Worte aus der Heiligen Schrift (...) Situativ passende biblische Texte sollten deshalb im …More
Die Thematik muß klar sein: meiner Meinung nach darf jeder Priester ein homosexuelles Paar segnen, wenn absolut klar ist, daß sich beide Kraft aus dem Segen schöpfen wollen, ihr sündhaftes Leben zu beenden. Dazu ist ein Segen da: mit der Sünde zu brechen. Jeder Segen. Meinetwegen dürfte ein solcher Segen auch mit großer Feierlichkeit und großer Vorbereitung gespendet werden. Ein Segen kann hingegen niemals Sünden gutheißen wollen. Egal welche. Er darf sie nicht einmal vertuschen wollen.
Am 13. Mai, dem Fatima-Tag, beginnt der Katholikentag in Würzburg mit aktiver Agitation und Aktivismus gegen die Lehre der katholischen Kirche. Auf den Tag genau 109 Jahre nach der ersten Erscheinung der allerseligsten Jungfrau Maria in der Cova da Iria. An dem Tag, an dem Maria 1917 die drei Hirtenkinder zum täglichen Rosenkranzgebet, zur Bekehrung der Sünder und zur Sühne aufrief — eröffnen die deutschen Bischöfe ein Programm, das genau dem widerspricht. Über 900 Veranstaltungen. Mit dem Verein „Homosexuelle und Kirche" als offiziellem Partner — mit eigenem „queeren Programm" und der Selbstbezeichnung „Katholik*Innentag", mit Gendersternchen. Mit Bühnen, auf denen die Frauenweihe gefordert, das Sechste Gebot zerredet und der Papst öffentlich übergangen wird. - Man würde eher eine Veranstaltung der Grünen Jugend vermuten. Und am kommenden Sonntag, dem 10. Mai, sollen Sie das Ganze auch noch mit Ihrer Kollekte finanzieren. Sie sollen ein Programm finanzieren, das unseren Glauben …More
Ein Scheingefecht auf einem Nebenkriegsschauplatz: Ob kirchliche Segnungen sündig lebender Paare dekorativ ausgestaltet werden oder schlicht bleiben. Das Wesentliche, Skandalöse ist die grundsätzliche Erlaubnis durch Papst Franziskus. Und dennoch klärt sich jetzt an dieser Nebenfrage nach der Ausgestaltung der Ernst oder Unernst von Leo XIV., wozu eine gleich vorzustellende Petition helfen wird: Papst Franziskus hatte die Segnung sündig lebender Paare erlaubt im Dokument "Fiducia supplicans" (1), verlangt aber eine spontane, nicht feierlich-liturgische Segnung. Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) hat hingegen für die Segnungen etwa homosexueller Paare eine Handreichung verfasst (2). Der Titel "Segen gibt der Liebe Kraft" billigt ausdrücklich diese Lebensform - Gott soll die homosexuelle Liebe stärken. Die DBK empfiehlt für eine solche Segnung "Ästhetik, darunter auch Musik und Gesang (...) Worte aus der Heiligen Schrift (...) Situativ passende biblische Texte sollten deshalb im …More
Ein Scheingefecht auf einem Nebenkriegsschauplatz: Ob kirchliche Segnungen sündig lebender Paare dekorativ ausgestaltet werden oder schlicht bleiben. Das Wesentliche, Skandalöse ist die grundsätzliche Erlaubnis durch Papst Franziskus. Und dennoch klärt sich jetzt an dieser Nebenfrage nach der Ausgestaltung der Ernst oder Unernst von Leo XIV., wozu eine gleich vorzustellende Petition helfen wird: Papst Franziskus hatte die Segnung sündig lebender Paare erlaubt im Dokument "Fiducia supplicans" (1), verlangt aber eine spontane, nicht feierlich-liturgische Segnung. Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) hat hingegen für die Segnungen etwa homosexueller Paare eine Handreichung verfasst (2). Der Titel "Segen gibt der Liebe Kraft" billigt ausdrücklich diese Lebensform - Gott soll die homosexuelle Liebe stärken. Die DBK empfiehlt für eine solche Segnung "Ästhetik, darunter auch Musik und Gesang (...) Worte aus der Heiligen Schrift (...) Situativ passende biblische Texte sollten deshalb im …More
CitizenGo hat in der Regel sehr wichtige Petitionen anzubieten! Diese werde ich auf keinen Fall unterschreiben! "Fiducia supplicans" gehört genau so geschreddert wie die Handreichung der "Bischöfe" der DBK! Wenn ich meine Unterschrift unter diese Petition setzte, kann ich nicht mehr verlangen, dass das Höllendokument "Fiducia supplicans" vernichtet wird!
"In der Nacht warfen palästinensische Terroristen nahe Bethlehem Brandbomben auf Israelis. Als IDF-Truppen am Ort eintrafen, flohen die Angreifer in ein Kirchengelände im christlichen Dorf al-Khader. Die israelischen Soldaten verzichteten darauf, das Gelände zu betreten, um nicht beschuldigt zu werden, 'Christen anzugreifen'. Daraufhin kam es zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen einheimischen Christen und den muslimischen Terroristen, die sich auf das Gelände geflüchtet hatten." (ISRAEL HEUTE, 6. Mai 2026, TELEGRAM)
"In der Nacht warfen palästinensische Terroristen nahe Bethlehem Brandbomben auf Israelis. Als IDF-Truppen am Ort eintrafen, flohen die Angreifer in ein Kirchengelände im christlichen Dorf al-Khader. Die israelischen Soldaten verzichteten darauf, das Gelände zu betreten, um nicht beschuldigt zu werden, 'Christen anzugreifen'. Daraufhin kam es zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen einheimischen Christen und den muslimischen Terroristen, die sich auf das Gelände geflüchtet hatten." (ISRAEL HEUTE, 6. Mai 2026, TELEGRAM)
Trotz so vieler guter Artikel enttäuscht kath.net, verschweigt Exzellenz Bischof Athanasius Schneider, soweit der die Priesterbruderschaft St. Pius X. und deren geplante Bischofsweihen verteidigt. Statt dessen der Schweizer Prälat Prof. Martin Grichting, der diese Weihen zum Schisma erklärt aufgrund der angeblichen theologischen „Entfaltung“ des Bischofsamtes durch das Zweite Vatikanum, das in diesem Punkt Pius XII. abändert: Erst durch das Zweite Vatikanum sei erkannt worden, dass jede Bischofsweihe eine juristische Vollmacht erteile, und dadurch würde jede Weihe ohne Erlaubnis des Papstes automatisch zur juristischen Gegenstruktur zur Kirche, also schismatisch. Ihm widersprach der Sache nach der Generalvikar der FSSPX Pater Davide Pagliarani: Das Konzil formuliere eine neue Lehre und breche darin mit der Tradition! Beide Positionen gegenüberstellend gloria tv (1). Und schließlich bietet kath.net den deutschen Orientalisten aus dem Bistum Eichstätt und Erzpriester im griechisch-…More
Trotz so vieler guter Artikel enttäuscht kath.net, verschweigt Exzellenz Bischof Athanasius Schneider, soweit der die Priesterbruderschaft St. Pius X. und deren geplante Bischofsweihen verteidigt. Statt dessen der Schweizer Prälat Prof. Martin Grichting, der diese Weihen zum Schisma erklärt aufgrund der angeblichen theologischen „Entfaltung“ des Bischofsamtes durch das Zweite Vatikanum, das in diesem Punkt Pius XII. abändert: Erst durch das Zweite Vatikanum sei erkannt worden, dass jede Bischofsweihe eine juristische Vollmacht erteile, und dadurch würde jede Weihe ohne Erlaubnis des Papstes automatisch zur juristischen Gegenstruktur zur Kirche, also schismatisch. Ihm widersprach der Sache nach der Generalvikar der FSSPX Pater Davide Pagliarani: Das Konzil formuliere eine neue Lehre und breche darin mit der Tradition! Beide Positionen gegenüberstellend gloria tv (1). Und schließlich bietet kath.net den deutschen Orientalisten aus dem Bistum Eichstätt und Erzpriester im griechisch-…More
@CarlusWie überall gibt es auch bei kath.net verschiedene Strömungen, die nicht immer katholisch sind ... ! Auch deshalb ist man der FSSPX nicht gesonnen und so gibt es eine Art von Neideffekt der Konzilskirche gegenüber den Piusbrüdern ! Ja, die Bischöfe haben beim Konzil mehr Machtfülle bekommen der sie zu Ortsleitern macht, aber auch zu mehr Verantwortung . Dadurch ist der Bischof auch dafür zu- ständig, wenn die Kirchen sich leeren . Diese Probleme gibt es bei der FSSPX nicht, im Gegenteil, sie wächst weiter . Die neuen Bischofsweihen der FSSPX sind deshalb gültig, weil sie vom Glauben der Gemeinde getragen werden ... !
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) bekennt sich zum Papsttum und anerkennt den Heiligen Vater Leo XIV. wie auch alle dessen Vorgänger. Sie wehrt sich gegen den Vorwurf, mit den bevorstehenden Weihen neuer Bischöfe in ein Schisma zu gehen. Damit die jetzigen und zukünftigen Bischöfe nicht den Eindruck erwecken, sie wären Hierarchen einer außerkirchlichen Struktur, also schismatisch, beschränken sie sich auf die Spendung von Sakramenten wie Firmung und Priesterweihe, aber üben keine juristische Vollmacht über ihren Orden oder das Priesterseminar oder in anderen Fragen aus, zum Beispiel, welcher Priester wo eingesetzt wird. Das alles überlassen sie einfachen Priestern wie dem Generalvikar und den Distriktoberen. I. Nun behauptet der Kirchenrechtler Prälat Prof. Dr. Martin Grichting(1) und hat ebenso Eminenz Kardinal Burke, jetzt zwar auffällig schweigend, vor längerer Zeit behauptet, jede unerlaubte Bischofweihe bedeute automatisch ein Schisma, weil sie automatisch …More
Die Priesterbruderschaft St. Pius X. (FSSPX) bekennt sich zum Papsttum und anerkennt den Heiligen Vater Leo XIV. wie auch alle dessen Vorgänger. Sie wehrt sich gegen den Vorwurf, mit den bevorstehenden Weihen neuer Bischöfe in ein Schisma zu gehen. Damit die jetzigen und zukünftigen Bischöfe nicht den Eindruck erwecken, sie wären Hierarchen einer außerkirchlichen Struktur, also schismatisch, beschränken sie sich auf die Spendung von Sakramenten wie Firmung und Priesterweihe, aber üben keine juristische Vollmacht über ihren Orden oder das Priesterseminar oder in anderen Fragen aus, zum Beispiel, welcher Priester wo eingesetzt wird. Das alles überlassen sie einfachen Priestern wie dem Generalvikar und den Distriktoberen. I. Nun behauptet der Kirchenrechtler Prälat Prof. Dr. Martin Grichting(1) und hat ebenso Eminenz Kardinal Burke, jetzt zwar auffällig schweigend, vor längerer Zeit behauptet, jede unerlaubte Bischofweihe bedeute automatisch ein Schisma, weil sie automatisch …More
Lieber @Klaus Elmar Müller! Danke, daß Sie sich die Mühe gemacht und die Fakten zussammengetragen und einfach vorgebracht haben, daß auch Laien sie gut verstehen und nachvollziehen können. Gebe Gott, daß auch die Bischöfe, allen voran der von Rom, sie ebenso verstehen und nachvollziehen lernen.
Heiliger Vater! „Fiducia supplicans“ beibehaltend und mit „Mater populi fidelis“ befeuern Sie die weltweite kirchliche Notlage im Sinne des Canon 1323 CIC, die eine Exkommunikation von Bischöfen der Priesterbruderschaft St. Pius X. ungültig macht. Für die Not der Kirche nur ein Beispiel aus Deutschland: Katholische Religionslehrer werden von der Deutschen Bischofskonferenz aufgefordert, ihre Homosexualität vor Schülern zu äußern, um diese zu ermutigen, dasselbe zu tun – Schüler sollen also in der Phase der Pubertät auf schwankende Regungen festgelegt werden, in ihrem Umfeld für immer. Die Lektüre Ihres Briefes, Heiliger Vater, an die Erzbischöfin von Canterbury ließe eine Bestrafung jener von der FSSPX unerlaubt geweihten Bischöfe geradezu absurd und beinahe boshaft erscheinen. Zudem würden Sie sich gegen Papst Benedikt XVI. stellen. Vom regulären Hirten, dem römischen Papst, ungerecht geschlagen zu werden, wird ein Schock und Schmerz für alle Betroffenen sein, eine bittere …More
Heiliger Vater! „Fiducia supplicans“ beibehaltend und mit „Mater populi fidelis“ befeuern Sie die weltweite kirchliche Notlage im Sinne des Canon 1323 CIC, die eine Exkommunikation von Bischöfen der Priesterbruderschaft St. Pius X. ungültig macht. Für die Not der Kirche nur ein Beispiel aus Deutschland: Katholische Religionslehrer werden von der Deutschen Bischofskonferenz aufgefordert, ihre Homosexualität vor Schülern zu äußern, um diese zu ermutigen, dasselbe zu tun – Schüler sollen also in der Phase der Pubertät auf schwankende Regungen festgelegt werden, in ihrem Umfeld für immer. Die Lektüre Ihres Briefes, Heiliger Vater, an die Erzbischöfin von Canterbury ließe eine Bestrafung jener von der FSSPX unerlaubt geweihten Bischöfe geradezu absurd und beinahe boshaft erscheinen. Zudem würden Sie sich gegen Papst Benedikt XVI. stellen. Vom regulären Hirten, dem römischen Papst, ungerecht geschlagen zu werden, wird ein Schock und Schmerz für alle Betroffenen sein, eine bittere …More
@Klaus Elmar Müller Verstehe die Logik, der Vergleich stimmt. Doch was soll die Anrede "Heiliger Vater", und wen grüßen Sie voll Hochachtung? Ist das etwa ihr Ernst? Ich an Ihrer Stelle würde den Optiker wechseln, denn Sie sehen etwas, was nicht existiert. Oder glauben Sie allen Ernstes, daß der von Ihnen umschmeichelte Wolf im Schafspelz nicht ganz genau weiß, was er tut?
Papst Leo XIV. schrieb am 20. März 2026 an die schismatische und apostatische Erzbischöfin von Canterbury.. Er sieht sie als Schwester in der Verkündigung des Evangeliums. Es wäre merkwürdig, wenn er den am 1. Juli 2026 in Econe/Schweiz zu weihenden Bischöfen der Priesterbruderschaft St. Pius X. nicht mindestens so verbunden schreiben würde. Hier der gekürzte Brief nach Canterbury mit gekennzeichnetenÄnderungenfür Econe: An die Hochwürdigsten und Hochverehrten (Dame Sarah Mullally Erzbischöfin von Canterbury) Herren Bischöfe der Priesterbruderschaft St. Pius X. „Gnade, Barmherzigkeit und Friede sei mit uns von Gott dem Vater und von Jesus Christus, dem Sohn des Vaters, in Wahrheit und Liebe“ (2 Joh 1,3). Mit dieser Gewissheit der ständigen Gegenwart Gottes sende ich Ihnen meine Grüße und Gebete zum Anlass Ihrer (Inthronisierung)Weihe als (Erzbischöfin von Canterbury)Bischöfe der katholischen Kirche. Ich weiß, dass das Amt, zu dem Sie gewählt wurden, anspruchsvoll ist und …More