Im unteren Text stellt das Jesuskind von Sievernich die zwei (!) Lesungen und den Evangeliumstext vom 25. August vor, aber nach dem Novus Ordo Pauls VI., nicht nach der überlieferten traditionellen Messe. Was soll dann die Vulgata (die lateinische Bibelübersetzung des hl. Hieronymus) in seinen Händen? Nebenbei: Kann die Seherin Latein, denn sie behauptet aus der Vulgata die heutigen Texte erkannt zu haben: "Die Heilige Schrift (die Vulgata) öffnet sich in der Hand des himmlischen Königs und ich erkenne die Lesungen und das Evangelium des heutigen Tages." @kalaun-12
Das widerspricht sich doch: Einerseits beklagt das Jesuskind die böse neue Weltordnung, andererseits droht es selber ein Strafgericht für den Planeten an. Die böse neue Weltordnung wäre doch ein Strafgericht.
Irlmaier sah voraus, dass das "bunte Volk" wieder verschwindet, wenn es uns und damit auch Europa schlecht geht. Es dürfte also kein Dauerproblem sein.
Und für die Opfer der Ahrflut hatte das Jesuskind von Sievernich nur eine Ankündigung und anschließend eine neue Drohung, aber kein einziges tröstliches Wort.