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Corona11

Die Sterbestatistik zeigt, dass weniger Menschen sterben als in Vergleichszeiträumen Frankreich betreibt aktive Sterbehilfe Das New England Journal of Medicine, bestätigt, dass Covid 19 kein …More
Die Sterbestatistik zeigt, dass weniger Menschen sterben als in Vergleichszeiträumen Frankreich betreibt aktive Sterbehilfe Das New England Journal of Medicine, bestätigt, dass Covid 19 kein Killervirus ist
Lars Reulecke shares this
Für die Zahlenfreaks unter Euch! Jetzt weiß, dass ich in Statistik hätte besser aufpassen sollen...

follow the money.
TuxedoMask2002
- [1:32] „Der größte Teil des Videos scheint zu stimmen.“ Was eine professionelle Aussage.
- [4:10] Das es in Deutschland zu dem Zeitpunkt nur 300 Tote gab, ist klar, dass sie in der Statistik nicht auftauchen können. Der höchste Punkt wird auch erst noch kommen.
- [4:10] Italien zeigt prima, dass Corona deutlichen Einfluss nehmen kann. Warum flacht die Kurve denn ab? Weil Corona so harmlos ist? …More
- [1:32] „Der größte Teil des Videos scheint zu stimmen.“ Was eine professionelle Aussage.
- [4:10] Das es in Deutschland zu dem Zeitpunkt nur 300 Tote gab, ist klar, dass sie in der Statistik nicht auftauchen können. Der höchste Punkt wird auch erst noch kommen.
- [4:10] Italien zeigt prima, dass Corona deutlichen Einfluss nehmen kann. Warum flacht die Kurve denn ab? Weil Corona so harmlos ist? Nein gerade weil man Maßnahmen ergriffen hat. Man extrapoliere die Kurve mal ungebremst weiter und man sieht, dass sie steiler ansteigen würde als die Grippe, wenn man das Land nicht lahm gelegt hätte.
- [5:05] Veröffentlicht am 26.3.2020. Das heißt bis dahin hatte das Paper schon den ganzen Begutachtungsprozess hinter sich. Das Schreiben, Auswertung und erst Recht die Datenerhebung liegt demnach noch weiter zurück. Zum Submit findet man leider keine Angaben. Aber selbst, wenn man mal defensiv nur ca. 2-3 Wochen annimmt bis zur Datenerhebung, wie viele verlässliche Daten hatte man denn? Alles was aus China kommt, ist sicher mit höchster Vorsicht zu genießen. (Wieso nutzt ein promivierter Mensch eigentlich einen Übersetzer statt es selbst zu tun???)
- [Aus dem Paper]: Es stützt sich vollkommen auf zwei Studien aus der Beginnzeit in China, mit insgesamt 1500 Patienten (wobei nicht ganz klar wird, ob sich das Patientenfeld zwischen beiden überschneidet). Der „Vorteil“ der Patienten im Vergleich zu dort, wo die Epidemie jetzt grassiert ist sicher auch, dass zu Beginn die Behandlungskapazitäten noch nicht am Limit waren, wie jetzt z.B. in Italien oder Frankreich. Ich würde gerne dort mal die Mitarbeiter auf Intensiv fragen, wie ihnen die harmlose Corona-Grippe so gefällt.
- [Aus dem Paper]: Da die Ausbreitung des Virus dann doch als deutlich flotter angenommen wird als z.B. SARS findet man auch empfohlene Strategien zur Eindämmung:
„(..) could require a shift from containment to mitigation strategies such as social distancing in order to reduce transmission. Such
strategies could include isolating ill persons (including voluntary isolation at home), school closures, and telecommuting where possible.“
Also genau das, was jetzt viele Länder machen…
- [5:15] Das ist soweit kaum etwas Neues. Da die Sterblichkeitsrate oft mit 2 – 3% angegeben wird, liegt diese Zahl natürlich näher an 0,1% (Differenz 2,9%) als an 10 oder 36 % (Differenz 7 oder 29%). Niemand hat Corona jemals eine derart hohe Sterblichkeit angedichtet. Der Abschnitt ist somit kaum „bedeutenswert“, sondern maximal out-of-context (das Paper hat auch nicht mal zwei Seiten und erhebt wie oben geschrieben nicht einmal selbst Primärdaten).
- [ab 7:00] Warum greift man in Frankreich wohl zu solchen ethisch fragwürdigen Maßnahmen? Weil es nicht anders geht. Wenn ein Krankenhaus keine Intensivbetten und Beatmungsgeräte mehr frei hat, dann liegt das nicht an Aussagen vom RKI! Ein Corona-Patient wird dann beatmet, wenn ein Arzt diagnostiziert, dass es möglich ist. Und wenn die Kapazitäten überlastet sind und man auswählen muss „wer leben darf“, dann liegt es an der schieren Anzahl von schweren Erkrankungsverläufen und nicht an Prof. Drosten. Da macht sich jemand seine „Erklärung“ aber viel, viel zu einfach bzw. tut alles, um die Realität nicht sehen zu müssen (, die er anscheinend nicht sehen will).
- [ab 8:20] Jetzt breche ich das Kommentieren ab. Weil wenn dann Herr Schiffmann von anderen fordert „belastbare Daten vorzulegen“, aber er selbst nichts dergleichen auffahren kann, dann wird es echt zu paradox.
AnnaMa0st shares this
😭 😭seht euch das an
Justin Guest 22 shares this
Corona 11
Toni1957 shares this
Genau
CrimsonKing
Was soll das denn bedeuten, "Killervirus"? Viren haben normalerweise nicht das Ziel, ihren Wirt zu töten. Denn damit sterben sie selbst (soweit man bei Viren überhaupt von "leben" und "sterben" sprechen kann, sie zählen ja nicht zu den Lebewesen). Bei einer Letalität von 1% käme niemand auf die Idee, von einem Killervirus zu sprechen. Die Grippe hat in manchrn Jahren ebenfalls eine Letalität in …More
Was soll das denn bedeuten, "Killervirus"? Viren haben normalerweise nicht das Ziel, ihren Wirt zu töten. Denn damit sterben sie selbst (soweit man bei Viren überhaupt von "leben" und "sterben" sprechen kann, sie zählen ja nicht zu den Lebewesen). Bei einer Letalität von 1% käme niemand auf die Idee, von einem Killervirus zu sprechen. Die Grippe hat in manchrn Jahren ebenfalls eine Letalität in dieser Größenordnung und wird von den meisten als etwas schlimmere Erkältung abgetan. Wenb die Basisgröße - die Zahl der Infizierten - aber stark zunimmt, dann kann auch eine geringe relative Letalität zu einer absolut hohen Zahl von Toten führen. Bei dem neuen Corona Virus scheint das der Fall zu sein, da sich sehr schnell sehr viele damit infizieren. Die Gefährlichkeit liegt weniger in der Wahrscheinlichkeit für die einzelne infizierte Person, an den Folgen der Infektion zu sterben als vielmehr in der hohen Anzahl der Fälle, die dieser Gefahr ausgesetzt sind.

Wir sollten außerdem aufhören, nur auf die Zahl der Toten zu schielen. Der Großteil der Erkrankten, die auf Intensivstation landen und oft beatmet werden müssen, ünerlebem zwar, machen aber einen sehr schlimmen Krankheitsverlauf durch und behalten häufig bleibende Schäden.
Gaston Lagaffe
@Santiago74 ; @Liberanosamalo ; @Don Reto Nay ; Die Panikmacher werden nach wie vor darauf hinweisen, daß besonders in der Region Bergamo überdurchschnittlich viele Menschen sterben. Daß ist aber keine Pandemie, die per Definitionem vor niemandem Halt macht und keine Unterschiede kennt. Grassiert irgendwo eine Krankheit, die nur Kellerkinder aus dem schmuddeligen und feuchten Hinterhof …More
@Santiago74 ; @Liberanosamalo ; @Don Reto Nay ; Die Panikmacher werden nach wie vor darauf hinweisen, daß besonders in der Region Bergamo überdurchschnittlich viele Menschen sterben. Daß ist aber keine Pandemie, die per Definitionem vor niemandem Halt macht und keine Unterschiede kennt. Grassiert irgendwo eine Krankheit, die nur Kellerkinder aus dem schmuddeligen und feuchten Hinterhof trifft, dann muß man sich Gedanken machen, warum gerade dort die Krankheit wuchert. Und Kellerkind ist in diesem Falle jeder, der das Pech hat, in einer diesbezüglich benachteiligten Gegend zu leben. Selbst nach Westen hin, in Richtung Mailand, ist es nicht so schlimm. Nun gibt es aber auf der Seite der Panikmacher ideologische Scheuklappen, die verhindern, daß man über bestimmte Dinge überhaupt reden darf, wie z. B.:

Impfschäden; das Funksystem 5G; Altersstruktur; die damit verbundene Anamnese schädlicher medikamentöser Vorbehandlung älterer Menschen; Luftverschmutzung der Po-Ebene; die Verantwortlichkeit der Ärzte, die unterschiedslos immer dieselbe nutzlose Taktik verfolgen, eine Chemotherapie zu verschreiben, die ihnen Pharmazeutikhersteller andrehen, statt auf Dr. Didier Raoult zu hören und es bei schweren Fällen mal mit Chloroquinin zu versuchen, einem billigen Wirkstoff, den jedes Land völlig unabhängig von erpresserischen Monopolpatenten der Arzneimittelhersteller produzieren kann. Einige italienische Ärzte sollen es schon getan haben und bestätigen die Erfahrungen Dr. Raoults vom IHU Marseille.