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Architekt der Amazonassynode spinnt an großer Traditionalisten-Verschwörung

Bei der Amazonas-Synode habe es eine große Offenheit für weitreichende "Reformen" gegeben, doch am Ende hätten sich „Traditionalisten“ durchgesetzt.

Das meine der Augsburger Priester Paul Günther Süss, 82, der nach Brasilien ausgewandert ist, wo er sich "Paulo Suess" nennt, bei einer Onlinekonferenz der Hilfswerke Misereor und Adveniat am 20. Oktober.

Süss ist ein Verbündeter des antikatholischen Bischofs Erwin Kräutler und einer der Organisatoren der Amazonassynode.

Angebliche "Traditionalisten" hätten Franziskus „in die Ecke gedrängt“ und ihm Häresien vorgeworfen, jammerte Süss. Infolgedessen habe sich Franziskus im Schlussdokument zur Synode „sehr zurückgehalten“.

Die von Süss gewünschten "Reformen" haben bereits die Protestanten gegen die Wand gefahren.

SvataHora
Da ist dem Süß die Amazonas-Synode wohl sauer aufgestoßen. 82 Jahre hat er schon aufm Buckel. Dann könnte er es ja bald geschafft haben. 😉 (oder auch nicht 😴)
Tradycja i Wiara
Wo sind diese "Traditionalisten" wenn man sie braucht?
traditionundglauben.com
Escorial
Das ist wirklich eine unglaubliche Schande...man ist nicht fähig einen Despot abzusetzen. Ein Theater.
Pie Jesus
Götzendiener!!!!
Erich Foltyn
wenn sie mit einem anderen Gott daher kommen wollen, dem Pachamama. Die haben die Kirchengebäude für die Ewigkeit gebaut und die ist jetzt zu Ende
Gottfried von Bouillon
Tschüss Süss!