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Michele Sasivor 3 Wochen

Die Schweiz entkräftet die Anschuldigung des Vatikans gegen ihren ehemaligen Finanzberater und schwächt den Becciu-Fall

infovaticana.com

Die Schweiz entkräftet die Anschuldigung des Vatikans gegen ihren ehemaligen Finanzberater und schwächt den Becciu-Fall

durch INFOVATICANA 29. April 2026
Der sogenannte „Prozess des Jahrhunderts“ im Vatikan erleidet einen neuen internationalen Rückschlag. Die schweizerische Bundesanwaltschaft hat das Strafverfahren gegen den Finanzier Enrico Crasso, ehemaligen Berater des Staatssekretariats, eingestellt, da keine Anzeichen für Straftaten in der Verwaltung des Centurion-Fonds gefunden wurden. Die Entscheidung, die am 28. April bekannt wurde, schließt nicht nur die schweizerische Front, sondern stellt auch grundlegend die Narrative in Frage, die der Vatikan über Jahre aufrechterhalten hat.
Nach Bericht von Il Giornale fand die Staatsanwältin Annina Scherrer keine Beweise für Betrug oder Korruption und widerlegt damit die Vorwürfe, die 2020 selbst vom Staatssekretariat erhoben wurden.
Von Schlüsselberater zu Angeklagtem im „Prozess des Jahrhunderts“
Crasso ist keine Randfigur. Über mehr als ein Jahrzehnt war er einer der Hauptverwalter der vatikanischen Finanzen und operierte über seine Gesellschaft …

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