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Regierung unschuldig: Es war der Kardinal

Die Regierung von Ontario wollte die Kirchen im April 2020 öffnen, aber Kardinal Thomas Collins von Toronto antwortete, dass dies zu früh sei, und ließ sie bis zum 14. Juni geschlossen. Das hat VoxCantor.Blogspot.com erfahren (27. November).

Die Regierung mischte sich nicht in die liturgische Praxis ein, auch nicht in den Gesang und die Kommunionverteilung. Allerdings hat das Gesundheitsamt von Toronto den normalen Empfang der Mundkommunion "verboten".

Am 13. November drohte Collins seinen Priestern während eines Webinars, dass es "sehr wichtig" sei, nur die Handkommunion zu spenden, andernfalls "werde ich Sie dichtmachen". Eine Woche später verbot Collins erneut jede öffentliche Messe in einigen Gebieten einschließlich Toronto, obwohl die Regierung Liturgien mit bis zu zehn Personen erlaubt hätte.

Bild: Thomas Collins © wikicommons, CC BY-SA, #newsVjysvvuuby

Kreidfeuer
Noch so ein Hochverräter. 😡
kyriake
Wieder so ein Freimaurer im Kardinalspurpur.
Jeder zweite Kardinal ist eine Fälschung!
Goldfisch
Gott wird eines Tages auch all das Umsetzen. All die Fürsprecher für Collins werden auch bei Gott abprallen. - Blöd gelaufen, weil es sich dann um die Endstation handelt! - Aber wenn er das schon nicht will, wer sollte sich dann auch noch letzten Endes darum kümmern. Unvorstellbar, daß das alles Tatsachen sind!
Lichtlein
Furchtbar und furchtbar auch Ihre Folgen
Fischl
To bin or not To bin