Bischof Schneider: Charismatische Bewegungen wie "geistige Drogen"
Pfarrer Zarraute erwähnte, dass diese Momente "große Erfolge" bei der Mobilisierung wohlmeinender junger Menschen erzielen, sie aber zu "einem schrecklichen Sentimentalismus führen, bei dem Glaube und Vernunft durch Emotionen ersetzt werden".
Monsignore Schneider verglich diese Phänomene mit "einer Art spiritueller Droge" und nannte sie "eine billige Form des Christentums" ohne tiefes Fundament: "Es ist eine pastorale Methode, die auf Sand gebaut ist".
In Bezug auf die Menschenmengen, die diese Gruppen anziehen, sagte Bischof Schneider, dass Gott "nicht von Zahlen begeistert ist".
Er ermutigt zu einer pastoralen Methode, die "solide, ruhig, ausgeglichen und übernatürlich ist, wie es die Kirche seit 2000 Jahren tut".
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