Klaus Elmar Müller

Geballte Faust als Symbol päpstlichen Machtmissbrauchs. Bischof Athanasius Schneider bei EWTN

Exzellenz Bischof Schneider mit dem prophetischen Vornamen "Athanasius" ballt seine rechte Faust, um damit eine ungerechte päpstliche Machthandlung zu symbolisieren. Er sagt dabei: In die Kirchengeschichte werde es als schwerer Justizirrtum eingehen, sollte Leo XIV. die Bischöfe der FSSPX exkommunizieren.
Der Papst zeige sich dann in einer Strenge von kirchenhistorisch auffälligem Ausmaß. Zumal er gegenüber den von der Kommunistischen Partei Chinas ernannten Bischöfen und denen des schismatischen Synodalen Weges in Deutschland Großzügikeit praktiziere.
Er habe den Heiligen Vater in einem Brief um die Großzügigkeit des Seelsorgers und Hirten für die FSSPX gebeten und um den Verzicht auf eine "Exkommunikation".

Auch besitze die Exkommunikation für unerlaubte Bischofsweihen keinerlei kirchenrechtliche Tradition über die Jahrhunderte.

Der Interviewer Raymond Arroyo/EWTN befürchtet hingegen durch die geplanten Weihen ein praktisches Schisma.
Aber sollte man Arroyo/EWTN nicht fragen, ob nicht bereits ein Schisma gegeben ist, da Leo XIV. homosexuelle Paare kirchlich segnen lässt und gegen mehrere seiner Vorgänger die Miterlöserschaft und allgemeine Gnadenvermittlung Mariens bestreitet?
Die Bischofsweihen der FSSPX dienen der Heilung dieses bereits bestehenden Schismas!

Exzellenz Bischof Athanasius Schneider bei EWTN/USA: youtube.com/watch?v=-miKWeBH3W0
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