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Tina 13
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Es gibt einen Strafzustand der von GOTT verworfenen Engel und Menschen, den wir Hölle nennen. Dieser Strafzustand ist ewig. Die Auserwählten gelangen also mit Christus in die ewige Glorie; die Verdammten aber mit dem Teufel in die ewige Strafe.

Ewiger Strafzustand

Hölle und Satan

Der Glaubenssatz über die Hölle lautet:
Es gibt einen Strafzustand der von GOTT verworfenen Engel und Menschen, den wir Hölle nennen. Dieser Strafzustand ist ewig. Die Auserwählten gelangen also mit Christus in die ewige Glorie; die Verdammten aber mit dem Teufel in die ewige Strafe. Christus hat furchtbare Worte über die Hölle gebraucht:

,,Untergang, «ewige Züchtigung, Ort des Hinausgestossenseins in die Finsternis, wo Heulen und Zähneknirschen sein werden, «in den Flammen» der Peinigung, «Feuerofen», «die Feuerhölle»

(Siehe Mt 10,28 7,13 25,46 26,24 8,12 13,42 Lk 16,24 Mk 9,43).
Link's Bibel Mt Lk Mk

Die heilige Offenbarung nennt die Hölle:
«Und er wird mit Feuer und Schwefel gequält» (Offb 14,10)
«Der Rauch von ihrer Peinigung steigt auf in alle Ewigkeit» (Offb 14,11)
«Tag und Nacht werden sie gequält werden in Ewigkeit» (Offb 20,10)

Wollte man behaupten, die Schrift meine mit dem Worte ewig nur eine sehr lange Zeitdauer, so spricht, was die Ewigkeit der Hölle angeht, das Wort Christi bei Matthäus (25,46) eine deutliche Sprache:
«Und diese (die Verdammten) werden hingehen in "ewige Pein", die Gerechten aber in "ewiges Leben". Der Herr spricht dieses Wort vom Weltgerichte, danach bleibt der Zustand von Himmel und Hölle ohne Änderung erhalten.

In dieser Welt hat der Unglückliche noch irgend etwas Gutes, in der Hölle gibt es für den Verdammten nichts mehr, was ihn erfreuen könnte. Der Ort ist ein schrecklicher Kerker, die Gesellschaft ist entsetzlich, einer quält den andern. Es gibt niemand, bei dem man sich beschweren kann. Es gibt niemand, bei dem man sich aussprechen kann. Der eigene Leib ist einem zu einer entsetzlichen Last. Die Seele ist von verzweifelten Gewissensbissen geplagt. Das ganze Geschöpf wird von ständigem Hass vergiftet, ohne um zukommen. Der Blick in die Vergangenheit ist eine einzige Marter, weil er sieht, wie leichtfertig das Leben und wie leicht der Himmel zu erobern war. Der Blick in die Zukunft ist die reinste Verzweiflung, da es keinen Ausweg aus dem Ort der Qualen gibt. Das ganze Dasein der Verdammten ist eine einzige Ruine. Sie bleiben auf ewig Krüppel.

In die Hölle kommen also alle, die Gott in diesem Leben nicht lieben, die sich keine Gewalt antun, das Himmelreich an sich zu reissen. In die Hölle kommen alle, die in der Sünde leben und in Unbussfertigkeit sterben. Auch ich komme in die Hölle, wenn ich so lebe wie sie. Vielleicht wäre ich schon längst verloren, hätte nicht GOTTES Barmherzigkeit mich noch am Leben erhalten. Ich will in Zukunft die Zufluchtsstätte, die ich in GOTTES Güte finde, benutzen, um mich heilsam zu bessern. Ich will alle meine Sünden bereuen, ich will GOTTES Gebote lieben und achten und will unerschütterliches Vertrauen haben auf die Liebe dessen, der mich erlöst hat.

Die gerechte Barmherzigkeit

Die Strafen der Hölle sind unvergleichbar mit den Leiden dieser Welt. Auch in den grössten Leiden der Menschen gibt es gewöhnlich noch eine medikamentöse Beruhigung. Aber selbst da, wo es keine solche Linderung gibt, kann sich der Gerechte noch auf den Tod und das ewige Leben freuen. Die Hölle kennt keinen Ausweg. Wie unerträglich wird uns auch der kleinste Schmerz, wenn er Tag und Nacht fortdauert. Stelle man sich einen Schmerz vor, über den hinaus es keinen grösseren gibt und der ohne Ende dauert. Der reiche Prasser lechzt schon seit Jahrtausenden darnach, um wenigstens einen Augenblick seinen Durst zu stillen. Vergebens!

Mein GOTT im Himmel, Deine Strafe ist gerecht, und die Hölle ist zugleich ein kraftvoller Schutz für die sittliche Ordnung der Menschen, den Du uns in Deiner Barmherzigkeit gegeben hast. Es ist wahr, mein GOTT, es gibt keinen Verdammten, der nicht bekennen müsste. «Du bist gut und barmherzig bis zum Übermaß in der Zeit, Du bist gerecht in Ewigkeit.

Eine endlose Doppelqual

Wir haben also in der Hölle eine doppelte Qual zu unterscheiden, die Qual der Sinne und die Qual des Verdammtseins. Die Qual der Sinne wird durch das ewige Feuer verursacht, die Qual des Verdammtseins ist die des Ausschlusses von der Anschauung GOTTES. Sie steigert also die Qual der Sinne ins Unermessliche. Welche Erleichterung für die Insassen der Hölle, wenn sie erführen, wir bleiben vielleicht nur 100, vielleicht nur 10000, vielleicht nur 1 Milliarde Jahre hier, aber dann hat es ein Ende! Es wäre doch ein Hoffnungsschimmer. So aber erleichtert nichts ihre Qual. Selbst nach Jahrmilliarden wird der Verdammte noch so brennen, als sei er eben in die Hölle gekommen. Die Wände dieses Gefängnisses sind ja unerschütterlich. Der Rauch des Feuers steigt auf in Ewigkeit. Es ist die Flamme, die nie erlischt. Die Geister, die mitgefangen sind, sind unsterblich. Die Sünde aber kann dort nicht vergeben werden, weil es in der Hölle keine Reue mehr gibt. In den Qualen der Unterwelt wirkt die Kraft des Blutes Christi nicht mehr. Wie schrecklich ist es, in die Hände des lebendigen GOTTES zu fallen.
(Hebr 10, 31).

Wie kann sich ein Geschöpf nur so überheben und den Zorn des lebendigen GOTTES herausfordern? Wie kann man sich freiwillig von GOTT als seinem letzten Ziel und Ende seiner höchsten Vollendung lossagen? Welche Verblendung liegt darin, dass sich ein Mensch um einer einzigen bösen Stunde willen die Ewigkeit der Hölle zuzieht! Mit Recht sagt der Weise.“ Für einen Pfennig Lust eine Million Reue. Aber eher müsste man sagen: Für einen Pfennig Lust eine Million Hass und Verzweiflung.»

Mensch, sei vernünftig, wache über deine Seele! Tu deinem Willen Gewalt an, um alles Böse in ihm zu brechen und ihn auf das Gute auszurichten. Fürchte nicht die kurze und leichte Strenge der Busse, sondern fürchte die ewige und schreckliche Rache GOTTES.

Und so wird die Hölle für immer geschlossen sein und umso heisser brennen, wie auch ein geschlossener Ofen heisser ist als einer, der Zug hat. (Hieronymus Bosch)

Himmel und Hölle (Album)

Die Hölle hat kein Ausgangstor !

Hl. Schwester Faustina - über die Hölle - Der Sünder soll wissen, dass er mit den Sinnesorgan, mit dem er sündigt, die ganze Ewigkeit lang gepeinigt werden wird.
Tina 13
Tina 13
😇
Rita 3
Bedenke Mensch, was auf dem Spiel steht. Noch ist Zeit, doch jeden Augenblick kann sie abgelaufen sein. So viele lachen in der Sicherheit, dass es diesen Ort nicht gibt, doch so viele Aussagen bestätigen es. Auch die Fatima-Kinder berichteten davon. Ewige Qualen, furchtbar!!
Tina 13
🙏🙏🙏
Tina 13
„Mensch, sei vernünftig, wache über deine Seele! Tu deinem Willen Gewalt an, um alles Böse in ihm zu brechen und ihn auf das Gute auszurichten. Fürchte nicht die kurze und leichte Strenge der Busse, sondern fürchte die ewige und schreckliche Rache GOTTES.“
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