Bundeswehr will Daten eurer Kinder — Bis Jahresende Widerspruch einlegen! -> Formular ausdrucken, unterschreiben und beim Bürgeramt (Einwohnermeldeamt) abgeben. -> Oder, wenn es im alten Jahr nicht mehr klappt, nach dem Jahreswechsel beim Bundesamt für Personalmanagement der Bundeswehr die Löschung ihrer Daten beantragen. Widerspruch kann man nur noch bis Jahresende einlegen! Betroffen sind die Jahrgänge 2008 und jünger. Widerspruch-Generator für alle Kinder im Artikel! (Bundeswehr will Daten eurer Kinder - Bis Jahresende Widerspruch einlegen!) Da blieb Bürgermeister Hase** fast die Spucke weg, als er auf der letzten Sitzung des Städte- und Gemeindetages im November von der Bundeswehr auf den Krieg eingeschworen wurde. Generalleutnant Bodemann sprach nicht im Konjunktiv, sondern erklärte den geladenen Städte- und Gemeindeoberhäuptern im Indikativ: Die Städte- und Gemeindeverwaltungen liefern die Daten der zukünftigen Soldaten, damit sie von der Bundeswehr für den kommenden Krieg mit Russland eingezogen werden können. Deutschland wird in den Krieg ziehen. Material, Waffen und alliierte Streitkräfte werden von West nach Ost befördert. Leichen und Verletzte von Ost nach West. An dieser Stelle wurde dem Bürgermeister fast schlecht, berichtet er mir und schüttelt entgeistert seinen Kopf. Die Folien der Präsentation „Operationsplan Deutschland“ (OPLAN DEU), die der deutsche General den anwesenden Bürgermeistern zeigt, stellen genau dar, welche Einsatzszenarien die Bundeswehr im Krieg gegen Russland erwartet und wie sich das Territoriale Führungskommando die Zusammenarbeit zwischen den „Blaulichtorganisationen“ (also Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst), Bund, Ländern und Kommunen sowie zivilen Akteuren und der Wirtschaft vorstellt. Mit dem Slogan „DEUTSCHLAND. GEMEINSAM. VERTEIDIGEN.“ scheint der Angriff des Feindes unausweichlich zu sein. Wer der Feind sein soll, wird gleich in der Einleitung klar gestellt: „Der völkerrechtswidrige Angriff Russlands auf die Ukraine“. Völlig irrelevant sind dabei offensichtlich die Neuwahlen kommenden Jahr und deren Ausgang. Es gilt um jeden Preis die „NATO-Ostflanke“ zu verteidigen. Diplomatie spielt keine Rolle. „Wir müssen die Eltern aktiv warnen, um deren Kinder zu schützen. Wenn wir als Verwaltung sie auf dem üblichen Weg per Amtsblatt informieren, bekommen das 95 % gar nicht mit.“ erzählt mir das Stadtoberhaupt und erklärt weiter: „Es gibt ein Widerspruchsrecht, von dem man allerdings nur noch bis Jahresende Gebrauch machen kann. Es verhindert, dass die Daten der minderjährigen Kinder von den Städte- und Gemeindeverwaltungen an die Bunderwehr übermittelt werden.“ Das lasse ich mir nicht zweimal sagen und fahre umgehend wieder zurück, um für euch den folgenden Widerspruch-Generator aufzusetzen: Bundeswehr will Daten eurer Kinder - Bis Jahresende Widerspruch einlegen! ** Name von der Redaktion zu seinem Schutz geändert. @mr_marcus_fuchs
Da blieb Bürgermeister Hase** fast die Spucke weg, als er auf der letzten Sitzung des Städte- und Gemeindetages im November von der Bundeswehr auf den Krieg eingeschworen wurde. Generalleutnant Bodemann sprach nicht im Konjunktiv, sondern erklärte den geladenen Städte- und Gemeindeoberhäuptern im Indikativ: Die Städte- und Gemeindeverwaltungen An dieser Stelle wurde dem Bürgermeister fast schlecht, berichtet er mir und schüttelt entgeistert seinen Kopf. Die Folien der Präsentation „ „Wir müssen die Eltern aktiv warnen, um deren Kinder zu schützen. Wenn wir als Verwaltung sie auf dem üblichen Weg per Amtsblatt informieren, bekommen das 95 % gar nicht mit.“ erzählt mir das Stadtoberhaupt und erklärt weiter: „Es gibt ein Widerspruchsrecht, von dem man allerdings nur noch bis Jahresende Gebrauch machen kann. Es verhindert, dass die Daten der minderjährigen Kinder von den Städte- und Gemeindeverwaltungen an die Bunderwehr übermittelt werden.“ Das lasse ich mir nicht zweimal sagen und …
Es erinnert mich tatsächlich an Kaiser Augustus und die Volkszählung. Tatsächlich ist es gut, wenn man so wenig Daten wie möglich von sich freigibt. Mir kam sehr bald auch ein weiterer Gedanke: Womöglich wollen diverse Köpfe auch gerne wissen, wie viele einheimische Kämpfer wir noch haben. Also wie lange wir noch Migranten reinlassen müssen, um das Kräfteverhältnis Richtung Bürgerkrieg zum Kippen zu bringen. Ich finde es gar nicht witzig. Ich gehe selbst morgen zum Einwohnermeldeamt und gebe die Erklärung dort persönlich ab.
Was soll die Panikmache? Ich war in den 70ern dabei. Wir hatten kalten Krieg. Uns wurde jeden Tag angst gemacht vor dem Russen. Jeder ging hin. Keiner hat verweigert. Also bitte.