Tina 13
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Gottvater, Sende aus Deinen Heiligen Geist - Der Geist Gottes kennt uns gut - sehr viel besser sogar, als wir selber, und im Sprachengebet kann er sogar die Dinge unseres Herzens vor Gott bringen, die vor uns selbst noch verborgen sind.

Gottvater, Sende aus Deinen Heiligen Geist. - Wer ist der König der Herrlichkeit? Der Herr der Heerscharen, er ist der König der Herrlichkeit.

Wenn wir uns aber dem Heiligen Geist ganz überlassen und ihm erlauben, uns die richtigen Worte des Gebets in den Mund zu legen, können wir plötzlich stundenlang beten, ohne überlegen zu müssen, wie wir es am besten ausdrücken können. Auf unserem Herzen liegt vielleicht ein Thema - Anbetung, Fürbitte oder was immer - und wir sprechen Worte, die wir nicht verstehen, und spüren gleichzeitig, dass unser Herz berührt und auf eine Art von der Last, die auf ihm liegt, befreit wird. Der Geist Gottes kennt uns gut - sehr viel besser sogar, als wir selber, und im Sprachengebet kann er sogar die Dinge unseres Herzens vor Gott bringen, die vor uns selbst noch verborgen sind.

Alles meinem Gott zu Ehren - Lobpreis in Zungen - der Herr wohnt im Lobpreis

„Verkündet jeden Tag: Gott ist der Gott, der rettet! Erzählt den Völkern von seiner Hoheit! Macht den Menschen alle seine Wunder bekannt! Denn gross ist der Herr, jeder soll ihn rühmen! Von allen Göttern soll man ihn allein fürchten!“ Lopreis heisst auch: Gottes Namen bekanntmachen. Und zwar nicht nur an bestimmten Tagen und zu besonderen Events. Jeden Tag sollen wir davon erzählen, dass Gott rettet, frei macht, herrlich, gross und wunderbar ist. Das ist Lobpreis!

Kleiner Auszug aus dem Büchlein „Vom Mutterschoß ans Vaterherz“ von Pater James Mariakumar SVD)
Tina 13
„Verkündet jeden Tag: Gott ist der Gott, der rettet! Erzählt den Völkern von seiner Hoheit! Macht den Menschen alle seine Wunder bekannt! Denn gross ist der Herr, jeder soll ihn rühmen!
Tina 13
🙏
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Tina 13
Der Geist Gottes kennt uns gut - sehr viel besser sogar, als wir selber, und im Sprachengebet kann er sogar die Dinge unseres Herzens vor Gott bringen, die vor uns selbst noch verborgen sind.