diana 1
Wer die heilige Kommunion empfangen will, muss Katholisch werden. Wahrheit bleibt immer Wahrheit, eine halbe Wahrheit wird mit der Zeit zur Lüge.
Carlus
1. je größer der Widerspruch zum Wort Gottes, das Mensch geworden ist, um slo schneller wird der Widerspruch als Wahrheit angenommen;
2. der Widerspruch selbst wird von den Menschen und vielen Priestern als menschlich besonders angenehm empfunden,
3. nicht die Theologen haben den Auftrag die Reinheit der Lehre zu erhalten sondern, der Papst und wie er die Bischöfe und in deren Auftrag die …More
1. je größer der Widerspruch zum Wort Gottes, das Mensch geworden ist, um slo schneller wird der Widerspruch als Wahrheit angenommen;
2. der Widerspruch selbst wird von den Menschen und vielen Priestern als menschlich besonders angenehm empfunden,
3. nicht die Theologen haben den Auftrag die Reinheit der Lehre zu erhalten sondern, der Papst und wie er die Bischöfe und in deren Auftrag die Priester und Diakone,
4. die Theologen aber werden von den Hirten eingesetzt, deren Arbeit von diesen überwacht, damit diese die Reinheit des Glaubens der Kirche nicht verwässern und vernichten,
5. wer die Linie verlässt der verlässt den Weg und landet im Irrtum
Pugnus DEI.
Gestas
Was für umständliche Methode viel zu sagen, ohne etwas zu sagen.
cyprian
Papst Franzikus bräuchte dringend katholische crash-Nachhilfe: katholische Lehre ist, dass in dem Moment, wo der Priester die Wandlungsworte über Brot und Wein spricht, sich dieselben in den Leib und das Blut Christi verwandeln. (Das wusste früher jedes noch so einfache Schulkind!). Die Calvinisten und Zwinglianer hingegen glauben, das Jesus in den Gestalten von Brot und Wein gegenwärtig ist. …More
Papst Franzikus bräuchte dringend katholische crash-Nachhilfe: katholische Lehre ist, dass in dem Moment, wo der Priester die Wandlungsworte über Brot und Wein spricht, sich dieselben in den Leib und das Blut Christi verwandeln. (Das wusste früher jedes noch so einfache Schulkind!). Die Calvinisten und Zwinglianer hingegen glauben, das Jesus in den Gestalten von Brot und Wein gegenwärtig ist. Luther wiederum mutmaßte, dass in dem Moment, wo der "Abendmahlsgast" Brot und Wein "im Glauben" (wie auch sonst bei Luther!) zu sich nahm, Brot und Wein zu Leib und Blut Christi wurden. Also nicht Wandlung kraft der Wandlungsworte des Priesters sondern "Wandlung" durch den "Glauben" des Empfangenden. Diese Unterschiede dürften auch Papst Franziks wohlbekannt sein. Ein weiterer crux ist noch die Vergebung der Sünden, ohne die man Leib und Blut Christi unwürdig und zur Verdammnis zu sich nimmt. Katholische Lehre ist, dass zumindest schwere Sünden (die auch jeder Protestant hat!!) dem Priester gebeichtet werden müssen, der dann kraft seiner Weihegewalt die Lossprechung erteilen kann. Der Protestant glaubt, dass es mit einer direkten Bitte an Gott um die Vergebung der Sünden getan ist; der wahre Katholik glaubt, dass nur der Priester von ihnen lossprechen kann ("Was ihr auf Erden binden/lösen werdet, soll auch im Himmel gebunden/gelöst sein", sagte Jesus Seinen Jüngern.) Darum muss man an den amtierenden Papst die Frage richten, ob er noch an das katholische Priestertum, Sinn und Kraft und Notwendigkeit des Sakramentes der Priesterweihe glaubt und damit an das katholische Priestertum überhaupt. - Was der Papst in dieser Pseudokatechese von sich gab, ist brandgefährlich und protestantisch in Reinkultur. Luther hätte das alles nicht anders formulieren können. (Ach nein, Luther hat ja die katholische Messe als Opfer für einen Götzendienst/Teufelsdienst gehalten und einem Protestanten unter schwerster Sündenandrohung davon abgeraten. Aber wer weiß: vielleicht hätte Luther den neuen Messritus, wo ja der Opfergedanke so vernebelt wird, dass auch ein Protestant zustimmen kann, sogar akzeptiert.))