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Young Catalan Politician Juan Pich-Aguilera Quits Politics to Enter the Priesthood | SG News
In a remarkable move that has captured the attention of both civic and Church leaders in Spain, a young local representative from Valldoreix, Catalonia, has walked away from his political career. Juan Pich-Aguilera announced during his final town council session that he is stepping down to enter the Diocesan Seminary of Terrassa for the upcoming academic year. Moving from civic leadership to spiritual discipleship, Pich-Aguilera shared that he is trading his focus on earthly public service for eternal realities. Watch this video to hear his moving farewell speech and learn why his decision won the respect of politicians across the ideological spectrum. 00:00 - Young Politician Juan Pich-Aguilera Leaves Office for God 01:10 - The Farewell: Final Council Session in Valldoreix, Catalonia 02:20 - Shifting Focus: From Civic Service to Eternal Realities 03:35 - European Vocation Crisis: A Powerful Witness of Faith
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Credo . Ursula Wegmann

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Junger katalanischer Politiker Juan Pich-Aguilera verlässt die Politik, um Priester zu werden

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Von Stadtrat zum Seminaristen: Ein Vox-Vertreter …
Juan Pich-Aguilera, Vertreter von Vox in der Entidad Municipal Descentralizada (EMD) von Valldoreix, hat sein Amt niedergelegt, um im nächsten Studienjahr in das Diözesanseminar von Terrassa einzutreten, wo er seine Ausbildung mit Blick auf das Priestertum beginnen wird.
Der junge Mann gab seine Entscheidung während der letzten Sitzung der EMD bekannt, in der er sich von seinen Kollegen verabschiedete, bevor er eine neue Phase begann, die vom geistlichen Berufungsprozess und der Vorbereitung auf den priesterlichen Dienst geprägt ist.
Eine Berufung, die den Lauf seines Lebens verändert
Pich-Aguilera erklärte, dass er diesen neuen Weg mit Freude angeht und überzeugt ist, seinen Platz gefunden zu haben.
„Es war ein kurzes, aber schönes Abenteuer, und ich bin froh, es auf die beste Weise abzuschließen“, sagte er bei seiner Verabschiedung, wie das lokale Medium Tot Sant Cugat berichtet.
Der bisherige Vox-Vertreter versicherte zudem, dass er diese neue Phase „sehr zufrieden und voller Begeisterung“ beginnt, und fasste die Veränderung, die sein Leben in den kommenden Jahren erfahren wird, mit einem Satz zusammen: „Bis jetzt war mein Weg der Dienst am Volk; von nun an wird es ein irdischer Dienst sein, der auf einen ewigen Dienst ausgerichtet ist“.
Seine Worte spiegeln die Entscheidung wider, eine öffentliche Tätigkeit hinter sich zu lassen, um einer Berufung zu folgen, die nun im Mittelpunkt seines Lebens stehen wird.
Abschied mit Zeichen der Wertschätzung
Die Nachricht wurde von den verschiedenen politischen Vertretern Valldoreix’ mit Respekt aufgenommen, die die Sitzung nutzten, um sich von ihm zu verabschieden und ihm für die neue Phase, die bald beginnt, alles Gute zu wünschen.
Sogar Vertreter von Parteien, die ideologisch weit von Vox entfernt sind, übermittelten ihm öffentlich ihre besten Wünsche für seinen künftigen Weg zum Priestertum.
Auch die Partei, der er angehörte, drückte ihren Dank für die während seiner Zeit als Vertreter der EMD geleistete Arbeit aus und wünschte ihm viel Erfolg bei dem neuen Weg, den er eingeschlagen hat.
Eine neue Berufung für die Diözese Terrassa
Im nächsten Studienjahr wird Pich-Aguilera seine Ausbildung im Diözesanseminar von Terrassa beginnen, wo er den Prozess der geistlichen Unterscheidung, der akademischen Ausbildung und der pastoralen Vorbereitung einleitet, der der Priesterweihe vorausgeht.
Seine Entscheidung ist eine hoffnungsvolle Nachricht für die Kirche in Katalonien und für die Diözese Terrassa, die einen neuen Priesteramtskandidaten aufnimmt, in einer Zeit, in der die Berufungen weiterhin eine der großen Herausforderungen der Kirche in Spanien darstellen.
Nach seiner Zeit in der Kommunalpolitik schlägt der junge Mann nun einen ganz anderen Weg ein, der dem Dienst an der Kirche und den Seelen gewidmet ist. Eine ungewöhnliche Entscheidung im heutigen öffentlichen Leben, die bei denen, die diese Phase des Dienstes an seinen Nachbarn mit ihm geteilt haben, Respekt hervorgerufen hat.
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