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Angebliche „Lüge“ Benedikts XVI. war tausendfach richtig gedruckt
Die Ratzinger-Biographie von Peter Seewald „Benedikt XVI. Ein Leben“, die 2020 erschienen ist, thematisiert die Münchner Ordinariatssitzung vom Januar 1980, mit der dem Ex-Papst jetzt eine Falle gestellt wurde. In der Biografie heißt es: „Als Bischof hatte Ratzinger1980 bei einer Sitzung des Ordinariatsrates lediglich zugestimmt, den betreffenden [Missbrauchs-]Priester für eine Psychotherapie nach München kommen zu lassen.“ Dagegen steht in Ratzingers Beitrag zum Münchner Gutachten, Benedikt habe an der Sitzung nicht teilgenommen – ein offensichtlicher Flüchtigkeitsfehler. Die Verleumdungsmaschinerie reitet trotzdem gnadenlos darauf herum und unterstellt Ratzinger Lüge und Vertuschung.
Es geht nicht um Aufklärung, sondern um Verleumdung
Seewald führt die letztlich belanglose Falschangabe über die Ordinariatssitzung 1980 als Folge einer schlampigen Arbeit des Ghostwriters. Benedikt habe immer erklärt, an der Sitzung teilgenommen zu haben. Doch die Anwälte, die das umstrittene Gutachten verfassten, hätten die Absicht gehabt, Ratzinger ins Visier zu nehmen.
Große Erkenntnis: Schuldige gehören bestraft, Unschuldige geschützt
Manfred Lütz offenbart in der Neuen Zürcher Zeitung seine eigenen Erfahrungen mit Ratzinger. Er schildert ein vatikanisches Geheimtreffen über Pädophilie im Oktober 1999. Ein Referent setzte sich für Täterschutz ein. Man solle die US-Bischöfe anweisen, mit Priestern nicht einfach kurzen Prozess zu machen. Ratzinger konterte, dass rechtliche Grundsätze einzuhalten seien, aber bei Missbrauchspriester entschieden durchgegriffen werden müsse. Lütz erwähnt auch einen Missbrauchskongress des Jahres 2003. Viele Referenten plädierten dafür, die Täter zu kontrollieren, aber nicht hinauszuwerfen. Sonst seien sie ohne soziale Perspektive. Ratzinger widersprach. Man könne Täter nicht einfach als Priester weiterarbeiten lassen. Im Fall von zu Unrecht beschuldigten Priestern forderte Ratzinger dagegen, diese ungeachtet der Medienhetze zu verteidigen.
Kein einziger Beweis
Lütz äußerte sich zum Ratzinger-Text im Münchner Gutachten. Es gebe damit zwei Probleme: die Aussage, nicht an der Ordinariatssitzung teilgenommen zu haben und eine Verharmlosung des Exhibitionismus. Klar sei dagegen, dass es keine Beweise gebe, dass Ratzinger von der Vorgeschichte des Missbrauchspriesters wusste. Laut Sitzungsprotokoll wurde nur entschieden, dass dieser wegen einer Therapie in München wohnen dürfe. Die Aussage über den Exhibitionismus führt Lütz auf den Rechtsbeistand zurück, der dem 94jährigen Ex-Papst bei der Abfassung des Textes beistand. Lütz hat den Eindruck, dass ein Greis, der zur Missbrauchsthematik Bahnbrechendes geleistet hat, auf die Medienbühne gezerrt wird, statt endlich die Frage zu stellen: Warum hat bis heute noch kein kirchlich Verantwortlicher in Deutschland offen seine persönliche Schuld eingestanden und ist zurückgetreten?“
Ministerpräsident a.D.: Probleme wegen homosexueller Priester
Der frühere Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Werner Münch, folgert aus dem kircheninternen Trommelfeuer gegen Benedikt, dass einige Bischöfe ihres Amtes nicht würdig sind. Münch bezeichnet es auf kath.net als schwerwiegenden Fehler der Anwälte, ins Leere zu behaupten, Benedikt sei – Zitat - „überwiegend wahrscheinlich“ über die Übergriffe des Priesters informiert worden. Vorwürfe gegen Benedikt kämen von den Bischöfen Kohlgraf, Overbeck, Bode, Koch, Genn, Heße, Dieser, Bätzing und Ackermann.
Verbotene Frage
Münch stellt die verbotene Frage, „wie man darauf reagieren muss, dass zahlreiche Priester homosexuell und damit wohl für sexuelle Übergriffe gegen Jungen besonders gefährdet sind, weil der Anteil dieser Altersgruppe an der Opfer–Quote etwa 80% ausmacht.“ Die Bischöfe redeten von „systemischem Versagen“ und verdrängen – so Münch - die bekannte Tatsache, dass es nachweislich „homosexuelle Seilschaften“ unter Priestern gibt.

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Melchiades

Bitte schaut Euch dies ZEUGEN DER WAHRHEIT: Was in Spitälern, Heimen und Ordinationen wirklich passiert an und dann sag noch jemand es geht um Schutz !! Oder die Impfung macht einen Sinn !!!!

alfredus

Diese Finsternisse entstanden gleich nach dem Konzil, als das Weihepriestertum angegriffen und bekämpft wurde ... ! Durch ein offene und grob vernachlässigste Pastoral und dem Umgang mit Andersgläubigen, endstand und enwickelte sich ein riesiger Glaubensabfall ! Es wurde finster in der Kirche und es kam zu vermehrten Sakrilegien und Missbräuchen. Der Religionsunterricht wurde eingestellt und die Bischöfe konzentrierten sich mehr auf die Ökumene. So konnte sich die Finsternis weiter ausbreiten und Franziskus wurde gewählt ! Dadurch wurde es möglich, dass im Petersdom eine heidnische Göttin verehrt werden konnte und dazu schweigt bis heute die katholische Welt und ihre geistigen Diener. Gottes Antwort war die Corona die fast zeitgleich auftrat. In dieses Wirrwar kommt jetzt ein Angriff auf den treuesten Diener der Neuzeit : Bedikt XVI. ! Was unglaublich erscheint, ist eingetreten, die Angriffe kommen nicht allein von Kirchenfeinden, nein, sondern von großen Teilen im Klerus und besonders von der Mehrzahl der deutschen Bischöfe ! Es ist zum Fremdschämen ! Endlich können sich diese Mietlinge an diesem von ihnen ungeliebten Papst abarbeiten ... !

Gebet am Freitag
Es sind Finsternisse entstanden, als die Juden den Herrn Jesus gekreuzigt hatten. Und um die neunte Stunde rief der Herr Jesus mit lauter Stimme: „Mein Gott! Mein Gott! Warum hast Du mich verlassen?“ Und mit geneigtem Haupte gab Er Seinen Geist auf.
Wir beten Dich an, Herr Jesus Christus, und preisen Dich;
denn durch Dein heiliges Kreuz hast Du die ganze Welt erlöst.

Novene zu Unserer Lieben Frau von Lourdes: Tag 3

Küsterlein

Der Priester von dem jetzt immer die Rede ist war jahrelang Pfarrer im Nachbarort von Altötting. Man hat nie von irgendwelchen Vorwürfen gehört.

Felix Staratschek

Ein interessnates Interview beim Theime-Verlag, einem Fachverlag für Medizin, der dem widerspricht, das Pädosexualität generell eine angeborene sexuelle Orientierung ist. Sie kann aber so tief in die Seele eingebrannt sein, dass es nicht gelingt, die Neigung zu beheben und daher Konzepte nötig sind, den Menschen zu helfen die Neigung zu kontrollieren. Aber solche Leute sollten nicht ohne Aufsicht Kontakt mit möglichen Opfern haben.
Gestörtes Begehren: Therapie bei pädophiler Störung - Georg Thieme Verlag - Psychiatrie und Psychotherapie
Zitat von 2013:
"Warum werden Menschen pädophil?
Diese Frage hat mich v. a. am Anfang meiner Arbeit mit pädophilen Patienten sehr bewegt. Antworten darauf lassen sich nur individuell finden. Manche Männer sprechen kaum über ihre Lebensgeschichte. Für sie „war es schon immer so“.
Allerdings kennen wir Merkmale, die gehäuft bei Männern mit pädophilen Interessen auftauchen:
Ein guter Teil der Patienten ist früher selbst sexuell missbraucht worden. Häufig verbinden die Männer ihre ersten sexuellen Erfahrungen mit Scham und Verboten.
Viele wurden in der Schule gehänselt.
Oft scheint es, als ob die sexuelle Entwicklung dann nicht mehr weitergeht und einfach „einfriert“, und die Männer in einer kindlichen Welt bleiben."

Felix Staratschek

Der Text, wegen dem Ratzinger kritisiert wird, dürfte nicht aus seiner Feder stammen, sondern von Personen die in seinem Auftrag geschrieben haben. Ich habe dazu gelesen dass das Schriftstück nicht dem Stil Ratzingers entspricht. Ratzinger wird es wohl in Rom gelesen haben, aber er wird da nicht die Unterlagen haben um alles zu prüfen. Da ich Gremienarbeit aus der Kommunalpolitik kenne, kann ich mir gut vorstellen, dass man sich nach langer Zeit nicht mehr so genau an jede Sitzung und ihre Details erinnern kann. Dafür legt man sich einen Ordner mit den Unterlagen und Protokollen an, den Benedikt XVI bestimmt nicht mit nach Rom genommen hat und der wahrscheinlich nach seinem Auszug in München im Altpapier gelandet ist. O-Ton Ratzinger ist das nicht
Ein weiterer Bericht weist darauf hin, wie von offizieller Seite gedacht wurde. Da konnte mir heute in der Nachtschicht übel werden, denn in der Nacht vom 3. zum 4.2.22 brachten die Deutschlandfunk-Nachrichten mehrfach die Aussage, der "Synodale Weg" fordere die "Zeichen der Zeit" neben Evangelium und Tradition zu weiteren Quelle des Glaubens zu machen. Und da frage ich mich, ob der Missbrauch nicht auch die Folge davon ist, dass die Kirche ihren eigenen Anforderungen nicht gerecht wurde, dem Zeitgeist zu widerstehen und den gesunden Menschenverstand einzuschalten? Das sagt doch der gesunde Menschneverstand, dass ich jemand, der solche Taten begangen hat, nie wieder ohne Aufischt auf die Menschen losgelassen wewrden darf.
Aber hier wird erwähnt was Zeitgeist war, als viele Missbräuche geschahen:
Frei macht nur die Wahrheit
Kentler, der Vater der "Sexualpädagigik der Vielfalt", mit der heute die Kinder indoktriniert werden, hat Kinder an Pädosxuelle vermittelt und meinte das würde den Kindern gut tun.
Die Grünen wollten 1985 mit den Lüdenscheider Beschlüssen einvernehmliche sexuelle Handlungen an Kindern legalisieren, was damals bei meiner ersten Wahl dazu führte, dass ich zur NRW-Landtagswahl die Grünen nicht gfewählt habe und die Grünen an der Sperrklausel scheiterten. Dieser Grund der Wahlniederlage von vorher 8% wird heute immer verschwiegen.
Und heute habe ich den Eindruck, dass die damalige Politik der Grünen Mainstream geworden ist, mit lediglich einer Einschränkung: Volljährige dürfen es nicht mit Minderjährigen treiben, aber Minderjährige dürfen untereinander alles tun und sich so für die Volljährigen vorbereiten. Aber bei dieser globalen Verführung schaut alle Welt weg und versucht die Instanz zu zerstören, die dem noch noch widerstehen könnte, die Kirche.
Zitat aus der Tagespost:
"Das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" zog in seinem Heft Nummer 35 des Jahres 1970 beispielsweise in Zweifel, ob Kindesmissbrauch bei den Opfern überhaupt irgendwelchen Schaden anrichtet.
Das Magazin zitierte hierzu den Tübinger Medizinprofessor Reinhard Lempp, der aufgrund einer Untersuchungsreihe an 97 Kindern behauptete:
"Die selbstverständliche Annahme einer seelischen Schädigung der Kinder durch sexuelle Delikte geht in Wirklichkeit auf eine tradierte besondere Tabuierung des Sexuellen überhaupt zurück und auf die bemerkenswerte Überbewertung der Verwerflichkeit sexueller Handlungen außerhalb ehelicher Beziehungen... Allein über solche sexuellen Dinge vor einem Kreis erwachsener Menschen reden zu müssen, belastet solche Kinder mehr als die Tat selbst, ja, es belastet die Kinder oft ganz allein."

Und die Tagespost bericht weiter wie man schon in den 70er Jahren die Lehrer versuchte zu beeinflussen:
"In einer Ausgabe des vom Beltz-Verlag vertriebenen Lehrermagazins "betrifft: erziehung" (b:e) vom 2. April 1973 wird Pädophilie als ein "Verbrechen ohne Opfer" propagiert. In einem langen Aufsatz heißt es, dass Pädophilie gar "positive Folgen" haben könne; wenn man "kindliche Sexualität" unterdrücke, nehme man in Kauf, "dass Kinder psychisch verkrüppeln".
In derselben Ausgabe fasst ein weiterer Autor die Thesen des Pädophilie-Aktivisten Fritz Bernard zusammen und setzt das Wort "Opfer" bewusst in Anführungszeichen. Wörtlich heißt es dort: "Die empirischen Untersuchungen sprechen dafür, dass Dauerschäden nicht vorkommen. Wenn sich die kindlichen Opfer später fehlentwickeln, dann wird der sexuelle Kontakt als Symptom einer bereits angelaufenen Fehlentwicklung und nicht als deren Ursache gewertet."

Ich kann nicht alles beurteilen, aber selbst wenn Ratzinger als Bischof von München einige Fehler gemacht hat oder bei einem Thema nicht aufmerksam genug war, so hat er in Rom viel dazu beigetragen, dass dieses Thema angepackt wird. Und selbst wenn die Geschichtsschreiber das vergessen werden, Gott wird es nicht vergessen, was er von Rom aus bewirkte. Und der Synodale Weg sollte die Zeichen der Zeit richtig erkennen und sich aktiv den Kräften entgegen stellen, die Richtung Kirche rufen, "Haltet den Dieb", aber den Kindern genau das beibringen wollen, was einige missratene Priester und unfähige kirchliche Verwaltungen verbrochen haben. Es ist richtig, diese Schäden aufzuklären und zu reparieren. Aber man sollte jedoch nicht das über Bord werfen, wogegen diese Kinderschänder verstoßen haben, sondern man sollte darauf achten, dass sowas nicht mehr passiert und die Lehre der Kirche mehr Herzen erreicht.
Es wäre nicht das erste Mal dass man Ratzinger böswillig verzerrt darstellt. Und das dient weder den Opfern sexueller Übergriffe, noch dem Anliegen sowas künftig zu vermeiden.
Und für unsere Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist es völlig normal die Kinder und Jugendlichen zum Sex mit Unbekannten anzuregen. Der Urlaub ist für die BzgA perfekt, wenn man dafür genug Kondome mitnimmt. Wo bleibt der mediale Aufschrei gegen solche Verführung?
Die Aufnahme stammt aus einer kostrenlos ausliegenden Jugendzeitung "Spießer". Ähnliche Aussagen findet man immer wieder als Werbung in Öffentlichkeit, oft an Bushaltestellen, wo viele Schüler durch das Warten auf den Bus Zeit haben das wahrzunehmen.

Herzlichen Dank für diese notwendige Klarstellung!
Mir war von Anfang an klar, dass dies ein montierter Feldzug gegen den profiliertesten noch lebenden Vertreter des rechten Glaubens sein sollte. Die Ratzinger kritischen Bischöfe sind die Crème de la Crème des Synodalen Weges. So ein Zufall aber auch!

Der Hofrat

Ja warum hat dann Joseph Ratzinger da etwas anderes behauptet

Der Hofrat

nun es steht in der Stellungnahme, die er vorgelegt hat aber dieses lavieren, von Ratzinger kennen wir ja alle

Sin Is No Love

Hat er nie.

Der Hofrat

doch hat er immer:
man schauen sich nur an, was er behauptete bezüglich eines Ritus in 2 Formen und seine Behauptung einer Hermeneutik der Kontinuität soll nur seinen eigenen Modernismus fromm bemänteln
bitte bd 7 seines Gesamtwerkes zu lesen

Sin Is No Love

Sie wechseln das Thema.

Jan Kanty Lipski

"Das haben sie ihm in die Schuhe geschoben" oder? - Tradition und Glauben

Ein weiterer Kommentar von Jan Kanty Lipski
Jan Kanty Lipski

Ja und Benedikt weiß selbst nicht, wem er was erzählt.

Novene zu Unserer Lieben Frau von Lourdes: Tag 2