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Irapuato

Catholic Daily Readings – 27 October 2026 | Gospel Reflection & Prayer | Luke 13:18–21
Letter to the Ephesians 5,21-33.
Brothers and sisters: be subordinate to one another out of reverence for Christ.
Wives should be subordinate to their husbands as to the Lord.
For the husband is head of his wife just as Christ is head of the church, he himself the savior of the body.
As the church is subordinate to Christ, so wives should be subordinate to their husbands in everything.
Husbands, love your wives, even as Christ loved the church and handed himself over for her
to sanctify her, cleansing her by the bath of water with the word,
that he might present to himself the church in splendor, without spot or wrinkle or any such thing, that she might be holy and without blemish.
So (also) husbands should love their wives as their own bodies. He who loves his wife loves himself.
For no one hates his own flesh but rather nourishes and cherishes it, even as Christ does the church,
because we are members of his body.
"For this reason a man shall leave (his) father and (his) mother and be joined to his wife, and the two shall become one flesh."
This is a great mystery, but I speak in reference to Christ and the church.
In any case, each one of you should love his wife as himself, and the wife should respect her husband.
Psalms 128(127),1-2.3.4-5.
Blessed are you who fear the LORD,
who walk in his ways!
For you shall eat the fruit of your handiwork;
blessed shall you be, and favored.
Your wife shall be like a fruitful vine
in the recesses of your home;
Your children like olive plants
around your table.
Behold, thus is the man blessed
who fears the LORD.
The LORD bless you from Zion:
may you see the prosperity of Jerusalem
all the days of your life.
Holy Gospel of Jesus Christ according to Saint Luke 13,18-21.
Jesus said, “What is the Kingdom of God like? To what can I compare it?
It is like a mustard seed that a person took and planted in the garden. When it was fully grown, it became a large bush and 'the birds of the sky dwelt in its branches.'"
Again he said, "To what shall I compare the kingdom of God?
It is like yeast that a woman took and mixed in with three measures of wheat flour until the whole batch of dough was leavened."
John Chrysostom Snaitang

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Dienstag der 30. Woche im Jahreskreis
Brief des Apostels Paulus an die Epheser 5,21-33.
Schwestern und Brüder! Einer ordne sich dem andern unter in der gemeinsamen Furcht Christi!
Ihr Frauen euren Männern wie dem Herrn;
denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Kirche ist. Er selbst ist der Retter des Leibes.
Wie aber die Kirche sich Christus unterordnet, so sollen sich auch die Frauen in allem den Männern unterordnen.
Ihr Männer, liebt eure Frauen, wie auch Christus die Kirche geliebt und sich für sie hingegeben hat,
um sie zu heiligen, da er sie gereinigt hat durch das Wasserbad im Wort!
So will er die Kirche herrlich vor sich hinstellen, ohne Flecken oder Falten oder andere Fehler; heilig soll sie sein und makellos.
Darum sind die Männer verpflichtet, ihre Frauen so zu lieben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, liebt sich selbst.
Keiner hat je seinen eigenen Leib gehasst, sondern er nährt und pflegt ihn, wie auch Christus die Kirche.
Denn wir sind Glieder seines Leibes.
Darum wird der Mann Vater und Mutter verlassen und sich an seine Frau binden und die zwei werden e i n Fleisch sein.
Dies ist ein tiefes Geheimnis; ich beziehe es auf Christus und die Kirche.
Indessen sollt auch ihr, jeder Einzelne, seine Frau lieben wie sich selbst, die Frau aber ehre ihren Mann.
Psalmen 128(127),1-2.3.4-5.
Kv: So wird der Mann gesegnet, der den Herrn fürchtet und ehrt.

Selig jeder, der den HERRN fürchtet, der auf seinen Wegen geht!
Was deine Hände erarbeitet haben, wirst du genießen; selig bist du – es wird dir gut ergehn.
Deine Frau ist wie ein fruchtbarer Weinstock im Innern deines Hauses. Wie Schösslinge von Ölbäumen sind deine Kinder rings um deinen Tisch herum.
Siehe, so wird der Mann gesegnet, der den HERRN fürchtet.
Es segne dich der HERR vom Zion her. Du sollst schauen das Glück Jerusalems alle Tage deines Lebens.
Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 13,18-21.
In jener Zeit sprach Jesus: Wem ist das Reich Gottes ähnlich, womit soll ich es vergleichen?
Es ist wie ein Senfkorn, das ein Mann nahm und in seinen Garten säte; es wuchs und wurde zu einem Baum und die Vögel des Himmels nisteten in seinen Zweigen.
Noch einmal sagte er: Womit soll ich das Reich Gottes vergleichen?
Es ist wie der Sauerteig, den eine Frau nahm und unter drei Sea Mehl verbarg, bis das Ganze durchsäuert war.

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