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Lisi Sterndorfer

Konzile können korrigiert werden – ein historischer Präzedenzfall wird erläutert. Bischof Athanasius Schneider argumentiert, dass die Antwort „Ja“ lautet – vorausgesetzt, die betreffende Lehre wurde nicht als endgültiger Akt des kirchlichen Lehramts präsentiert. Er verweist auf historische Präzedenzfälle und argumentiert, dass nicht endgültige Formulierungen bereits zuvor, unter anderem nach dem Konzil von Florenz, präzisiert oder korrigiert worden seien. Seine Schlussfolgerung? Wenn Teile des Zweiten Vatikanischen Konzils bewusst pastoral und nicht endgültig gemeint waren, könnten zukünftige Päpste mehrdeutige Formulierungen präzisieren oder sogar korrigieren.

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Don Camillo

Wann beginnt eigentlich Schneider endlich ehrlich zu sein ?

Kordula Bayer

Es fehlt ja bereits am Willen. Vielmehr will auch Papst Leo in den Irrtümern "voranschreiten", wie er es selber sagte. Sie hören einfach weiterhin den falschen zu.

Bethlehem 2014

Sollen wir noch 500 Jahre auf die "Korrektur" des II. Vaticanum warten müssen? 🥴
Möge der Hl. Geist uns bald einen Papst schicken, der seiner Zeit voraus ist.
Im besten Sinn des Wortes!