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Leo XIV. akzeptiert chinesischen Bischof, der gerade eine Kirche geschlossen hat

Der Vatikan gab die Bischofsweihe von Monsignore Francesco Li Jianlin zum neuen Bischof der Präfektur Xinxiang in Henan, China, am 5. Dezember bekannt.
Die Liturgie wurde in der Kirche von Weihui abgehalten und von Bischof Li Shan aus Peking zelebriert. Er ist Vorsitzender der staatlich kontrollierten Chinesischen Patriotischen Katholischen Vereinigung.
Li Jianlin ist der zweite Bischof, der während des päpstlichen Interregnums nach dem Tod von Papst Franziskus gewählt wurde.
Die Ernennung wurde am 11. August von Papst Leo XIV. formell bestätigt. Sie geht einher mit der Annahme des "Rücktritts" des Untergrundbischofs Giuseppe Zhang Weizhu von Xinxiang.
Loyaler katholischer Bischof aus dem Gedächtnis gestrichen
Der offizielle chinesische Bericht erwähnte die päpstliche Zustimmung nicht und ließ jeden Hinweis auf Bischof Zhang Weizhu weg. Er wurde 1991 ernannt, aber von Peking nie anerkannt. Jahrzehntelang war er Verhaftungen, Einschränkungen und Unterdrückung ausgesetzt, weil er sich …Mehr

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Josefa Menendez

Entweder Katholik oder Kommunist. An ihren Ernennungen werdet ihr den Wolf (Prevost) erkennen: "Die echt katholische Untergrundkirche vernichten und dem Kommunismus zum Sieg verhelfen".

michael7

Merkwürdig und erschreckend, welche "Blüten" die neue vatikanische Zusammenarbeit mit der kommunistischen Partei Chinas hervorbringt! - Selig dürfte es besonders für einen "Kirchenmann" außerdem auch nicht sein, ein Amt auszuüben, das durch Verrat erkauft wurde.