Chemiker stellt Evolution in Frage: Leben funktioniert nur als vollständig integriertes System
James Tour, Chemieprofessor an der Rice University in Houston, Texas, erklärte Tucker Carlson am 15. Dezember, warum die Evolutionstheorie ein "Mythos" ist. Er verweist insbesondere auf den Ursprung des Lebens und die evolutionären Mechanismen auf molekularer Ebene. Die wichtigsten Argumente.
Kein chemischer Mechanismus für die Evolution
"Ich verstehe die Chemie hinter dem Evolutionsprozess nicht. [...] Erzählen Sie mir von den molekularen Interaktionen, die stattfinden müssen, von den Veränderungen auf molekularer Ebene und wie das geschieht."
Der Ursprung des Lebens ist völlig unbekannt
"Wir haben keine Ahnung, wie das Leben entstanden ist. Wir haben keine Ahnung."
Alles Leben erfordert vier molekulare Systeme - und keines davon ist präbiotisch entstanden
"Es müssen vier Klassen von Verbindungen vorhanden sein. Sie haben die Lipide, die jede unserer Zellstrukturen umgeben. Sie haben die Polysaccharide. Sie haben die Nukleotide, also RNA und DNA. Und dann gibt es noch die Polypeptide …Mehr
@Fischl - haben Sie sich das mal angehört? Dürfte Sie vielleicht besonders interessieren!?
Ich habe mir das ganze Interview schon mehrfach angehört. Es gibt es bei youtube mit englischen Untertiteln, dann kann man es vielleicht noch besser verstehen. Ein Mann aus säkularem jüdischen Elternhaus, der Christ wird und seit seiner Konversion alles tut, um andere dazu zu bekehren - er schaffte es sogar bei seinen Eltern! Und der als Professor für organische Chemie den Glauben an Gott erlebbar macht.
Das ist Unsinn und wissenschaftlich nicht belegt. Die recht betriebeene Wissenschafrt ist eine Gabe Gottes. Leider rennen zuviele Quacksalber herum, zu viele selbst erannnte Evolutionstheoretiker ohne echte Qualifikation.
Das wußten bereits Darwin und seine Unterstützer. Wie Huxley bereits sagte: Wir wissen, daß der Urknall aus dem Nichts (aus einem Punkt) und die Evolution so nicht abgelaufen sind, aber wenn wir diesen Standpunkt verlassen, müssen wir Gott als den Schöpfer des Alls anerkennen. Als Atheisten können wir das nicht.
Ja, richtig daran ist auf alle Fälle, daß durch die LaborRatten die "WeltRätsel" nur für die WissenschaftsGläubigen, d.i. LeichtGläubigen, "erklärt" werden. Was "erklärt" z.B. der Terminus "Mutation" schon wirklich? Auch muß man skeptisch sein gegenüber dem Neptunismus & Präsentismus, d.h. der Behauptung, daß die Konditionen immer gleich gewesen wären - wieso soll es z.B. "durch massive SonnenEinstrahlung" nicht zeitweise eine ExPlosion der MutationsRaten gegeben haben? Oder "durch andere Formen der RadioAktivität"?
Allerdings sollte ein Katholik die Bibel auch nicht für ein PhysikLehrbuch halten, wie es die ignoranten YankeeSekten tun.
Mutationen sind halt nun mal zufällig und ungerichtet. In aller Regel führen sie zu Gendefekten und in den Tod (wir denken an schreckliche Entstellungen und Krebs). Wenn sie aber etwas im Sinne der Evolution bewirken sollten, müssten sie ja gleich mehrfach und im Zusammenhang auftreten um ganze Systeme neu zu gestalten. Und diese neuen Systeme müssen dann auch voll funktionsfähig sein, z.B. wenn man an die Entwicklung von Kiemen aus Lungenatmung denkt. Man stelle sich ein Auto vor, dass von Benzin auf Diesel umgerüstet wird. Es reicht nicht, einfach nur den Verbrennungsraum anders zu gestalten, plötzlich braucht es andere, neue Elemente (z.B. Zündkerzen) und die Steuerung muss neu gestaltet werden, Temperaturen sind anders, es braucht andere Materialien usw. Wie soll das sich bei lebenden Organismen vollziehen, die nicht die Komplexität eines Autos haben, sondern die einer biochemischen Fabrik.
Trotzdem denke ich, dass es Evolution gibt, aber eben nur im kleinen, sogenannte Mikroevolution. Dabei gibt es aber keine grundsätzliche Änderung der Komplexitätsstufe. Sie kann zur Ausbildung von Rassen (z.B. Hunderassen) führen, woraus sich dann, wenn die Abweichungen nur groß genug sind, irgendwann auch mal eine abgesonderte neue Art bilden kann (z.B. Pferd, Esel, Zebra, ..), die dann nicht mehr oder nur noch begrenzt untereinander Nachwuchs zeugen können.