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Deutschland: Neuer Bischof sieht die Probleme nicht

Der nächste Bischof von Rottenburg-Stuttgart, Klaus Krämer, 60, (1,6 Millionen "Katholiken"), Deutschland, glaubt, dass "das ganze System [des Novus Ordo Scheiterns] überdacht werden muss".

Rottenburg-Stuttgart ist die ehemalige Diözese des antikatholischen Kardinals Walter Kasper, dessen Sekretär Krämer früher war.

Gegenüber KNA.de (19. November) sagte er, er wolle nach seiner Bischofsweihe am 1. Dezember "der bleiben, der ich bin".

"Ich habe unglaublich viel Sympathie und Unterstützung erhalten, viel mehr als ich erwartet habe", sagte er. Das zeigt, dass er von der Welt, die die Kirche nicht mag, geliebt wird.

Für Krämer ist es "ein hoffnungsvolles Zeichen", dass "es in der Kirche derzeit keine Verbote gibt, [Häresien] zu denken oder zu sprechen" und dass von einem [ungültigen] "Diakonat der Frau" die Rede ist.

Ihm zufolge muss "das gesamte System der Bischofswahl überdacht werden" und "das ist nicht nur in Deutschland, sondern auch in anderen Ländern dringend notwendig". Da hat Krämer nicht ganz Unrecht, wenn man bedenkt, dass Rom in den letzten Jahrzehnten eine ganze Reihe von Freak-Bischöfen eingesetzt hat.

Krämer erfindet den gescheiterten Anglikanismus neu, indem er sagt, er wolle Bischöfe, die auch von den Laien gewählt und "von den Gläubigen akzeptiert" werden, d.h. von den Medien der Oligarchen.

Gleichzeitig will er keine "Wahlkämpfe oder Machtkämpfe" in seinem neuen System der Bischofswahl: "Es ist nicht einfach, ein neues System zu entwickeln, aber es ist sehr notwendig."

Krämer glaubt auch, dass "es sinnvoll ist, nach einer gewissen Amtszeit innezuhalten und zu fragen, ob es weitergehen soll oder nicht".

Er sagt, dass "es bereits Lösungen gibt, bei denen Führungspositionen für einen begrenzten Zeitraum vergeben werden - mit Vertrauensabstimmungen". Krämer schließt nicht aus, dass man über eine zeitliche Begrenzung des Bischofsamtes und eine frühere Altersgrenze für Diözesanbischöfe nachdenken könnte [während Franziskus jetzt 87 Jahre alt ist...].

Aber die wirklichen Probleme der Kirche in Deutschland, wie der Abfall vom katholischen Glauben und die moralische Dekadenz, werden in dem Interview ausgeblendet.

AI-Übersetzung
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Usambara

Er sollte in erster Linie SEIN Leben überdenken. Denn in dieser Stellung die er innehat, trägt er viel Verantwortung. Kommt er dieser nicht nach, wird das für ihn am Ende seiner Tage schwere Konsequenzen haben. Das sollte der gute Mann mit der großen Klappe bedenken.

Ad Orientem

wie so viele Novus Ordo Bischöfe

Vates

"Wie der neomodernistische Herr, so's Gescherr"! Treue Katholiken sollten beiden den Rücken zukehren, wie sie es mit den arianischen Bischöfen im 4. und 5 Jahrhundert getan haben, als Laien die Kirche retteten.... .

Salzburger

Ja, freilich - GOTT ließ SEINe Apostel ja auch demokratisch gewählt werden...

Hans Beerhalter

Was sich mit der Amtsführung auf Zeit für Bischöfe - warum nicht auch für den Papst - gut anhört ist nichts anderes als die Einführung des demokratisch-politischen Systems in der Kirche, wie wir es vom Protestantismus kennen.
Damit kann auch ein guter Bischof aus dem Amt gestoßen werden, wie mit Bischof Tebartz-van Elst passiert, und mit Kardinal Woelki versucht.
Das scheint ein erster Baustein zur Abschaffung der hierarisch verfassten Kirche zu sein - soll das wirklich ein erstrebenswertes Ziel des neuen Bischofs der Diözese Rottenburg-Stuttgart sein?