Clicks1.2K
M.RAPHAEL
8

Unter dem Pantoffel

Als die Frauen noch vollkommen von ihren Männern abhängig waren, geschah es sehr häufig, dass sie ihren Männern mit der Verweigerung des Sonntagessens drohten, wenn diese nicht in die Heilige Messe gegangen wären. Die Frauen schätzten sehr, dass dort ihre wilden Kerle ein wenig Respekt und Rücksicht gegenüber den Frauen eingetrichtert bekamen. Da war der Höllenfeuer schnaubende Hochwürden auf der hohen Kanzel sehr erwünscht. Die richtigen Männer zogen mit eingezogenem Schwanz aus der Kirche zum Frühschoppen ins Gasthaus. Betrunken haben sie dann die Herrschaft ihrer Nudelholz schwingenden Frauen zu Hause leichter ertragen können.

Die Kirche und ihre „Liebesbotschaft“ war immer der Partner der Frauen. Noch heute wollen die Kirchenfrauen von ihr genau das. Sie benutzen sie zu ihrem eigenen Vorteil. Sie wollen die gnadenlose Diktatur des Pantoffels, der „liebevollen“ Einwicklung der Männer in ihre Spinnfäden. Sie sehen die Männer als ihr Eigentum. Die frechen Burschen, ihre Männer, müssen daran gehindert werden, sich zu verdrücken und irgendwo ohne die Frauen Spass zu haben. Wenn dann die Kirchenfrauen einen Pfarrer bekommen, der, statt der Konzilsharmonie zu huldigen, den Volksaltar rauswirft und zur traditionellen Messe zurückkehren will, dann geifern sie vor Wut und werden das mit aller Kraft verhindern. Die Kirche ist für sie da. Früher brauchten sie autoritäre Priester von der Kanzel, heute wollen sie Schwächlinge, die den Männern die Schönheit des Sensibelchen vorleben. Gespräch, körperliche Umarmung, gemeinsam Singen, all das sind Werte der Frauen. Die Konzilskirche ist die Kirche der Frauen. Dann ist ein geschichtlicher Wahrheitsbegriff wie der von Kasper sehr hilfreich:

youtube.com/watch?v=nhhrscvS7nU

Ab 3:33 erläutert Dr. Thomas Stark das Gottesbild von Walter Kasper. Dass dieser Bua Kardinal werden konnte, spricht Bände über die satanische und feministische Konzilskirche. Ich werde auf den hegelschen Wahrheitsbegriff ein andermal zurückkommen. Heute geht es mir nur darum, seine Attraktivität in Bezug auf die globale feministische Neue Weltordnung aufzuzeigen. Die Frauen haben niemals den Wunsch nach Unterdrückung der Männer aufgegeben. Eine sich wandelnde Wahrheitskonzeption erlaubt ihnen, sich einzubilden, dass sie angesichts der geschichtlichen Veränderungen von Gott dazu ermächtigt sind und ihn sogar in eine Göttin umdeuten können.

Vor ein paar Jahren war ich, nach vielen Jahren, wieder einmal in Bonn. Da auch in mir nicht wenig rheinisches Blut fließt (rheinische Frohnatur), fühlte ich mich durchaus wieder zuhause. Aber es war anders. Im Gegensatz zu meinem geliebten Kärnten ist der Feminismus in deutschen Städten stark geworden. Die Herrschaft des Pantoffels hat begonnen. Jeder muss jetzt lieb sein. Richtige Männer werden nicht mehr toleriert. Die Freiheit individueller Mobilität wird ihnen nach und nach genommen. Sie können in der lieben Stadt der Frauen zwar überall hinlaufen, aber sie sind nie mehr frei. Die grünliberalen Frauen überwachen jeden Schritt. Sie haben alles in Kontrolle. Ja, ich als Mann kann scheinbar völlig selbstbestimmt vom Hofgarten zum Hauptbahnhof gehen und später noch zum Rhein. Aber niemals bin ich frei. Ich bin immer unter dem Pantoffel der Feministinnen. Die Freiheit des Mannes ist im Kopf. Die Freiheit des Mannes besteht darin, zu denken, was er will und die Puppen tanzen zu lassen. Ein freier Mann muss Frauen niemals um Erlaubnis fragen. Die Freiheit des Mannes ermöglicht ihm, die Frauen als Kühe und nicht als über ihn bestimmende Mütter oder Ehefrauen anzusehen. Das wird in der globalen Herrschaft des satanischen Feminismus nicht mehr möglich sein. Kein Mann darf sich mehr frei fühlen, damit sich jede Frau als Göttin fühlen kann. Es ist die Umkehr des alten feministischen Leitsatzes:
„Ich bin nicht frei, solange noch eine einzige Frau unfrei ist, auch wenn sie ganz andere Fesseln trägt als ich.“Audre Lorde, Vom Nutzen unseres Ärgers

Siehe:
file:///C:/Users/Microbe/AppData/Local/Temp/OffenerBriefOEGGFFebruar2018.pdf

Ich ergänze, „jede Frau ist unfrei, solange es noch einen freien Mann gibt, der mit seinem eigenen CO2 Auto einfach hinfährt, wann und wohin er will“. Corona und die CO2 Verteuerung werden die freien Männer schon noch unter den Pantoffel zwingen.

Jetzt werden die Sorgen von Erzbischof Vigano in Bezug auf die gesellschaftlichen Entwicklungen etwas verständlicher, nicht wahr.
sedisvakanz
"Die Freiheit des Mannes ermöglicht ihm die Frauen als Kühe und nicht als über ihn bestimmende Mütter oder Ehefrauen anzusehen."

Was ist denn das schon wieder für ein widerlicher Müll ?

Die Mutter und die Ehefrau darf der "freie Mann" als "Kuh" ansehen. Aha.

Das ist also das Bild Ihrer rheinischen "Frohnatur" vom freiheitlichen Mann?
🥳 🤮

Das Ist nicht katholisch - das krank! 😫 😫 🤮
Noch…More
"Die Freiheit des Mannes ermöglicht ihm die Frauen als Kühe und nicht als über ihn bestimmende Mütter oder Ehefrauen anzusehen."

Was ist denn das schon wieder für ein widerlicher Müll ?

Die Mutter und die Ehefrau darf der "freie Mann" als "Kuh" ansehen. Aha.

Das ist also das Bild Ihrer rheinischen "Frohnatur" vom freiheitlichen Mann?
🥳 🤮

Das Ist nicht katholisch - das krank! 😫 😫 🤮
Noch nie etwas von"Du sollst Vater und Mutter ehren, auf dass es dir gut geht und du lange lebst."

Noch nie bei Paulus gelesen, dass der Mann seine Frau lieben soll und wie Christus die Kirche liebt bereit sein soll, sein Leben für sie hinzugeben,?
Katholik25
Man kann doch niemanden zwingen in die hl. Messe zu gehen.
AlexBKaiser
Die Weisheit auf Kuh-Niveau: "Die Freiheit des Mannes ermöglicht ihm, die Frauen als Kühe und nicht als über ihn bestimmende Mütter oder Ehefrauen anzusehen."
M.RAPHAEL
Ich habe es noch nicht angeschaut. Der wütende Kampf ist da. Gerade gefunden:

youtube.com/watch?v=E0V0Y48GqAw
DrMartinBachmaier
Was der "Papst"-Macher auf besagter Minute 3:33 sagt, hätte nicht mal ich ihm zugetraut:
youtube.com/watch?v=nhhrscvS7nU
michael7
Wie konnte jemand mit sochen Ansichten (lauter Hegel-Unsinn) Kardinal werden?