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Gloria Global am 25. April 2014

Prosit mit Blut Christi Österreich. Seit Jahren organisiert die Wiener Pfarrei Südstadt die Gründonnerstagsliturgie als Art Picknick. Statt Hostien gibt es konsekrierte Fladenbrote. Das Blut Christi …More
Prosit mit Blut Christi

Österreich. Seit Jahren organisiert die Wiener Pfarrei Südstadt die Gründonnerstagsliturgie als Art Picknick. Statt Hostien gibt es konsekrierte Fladenbrote. Das Blut Christi steht in rund einem Dutzend Glaskrügen am Tisch. Gloria.tv hat die schweren Missbräuche mehrmals dem Wiener Ordinariat, der Liturgiekongregation und dem Staatssekretariat mit Foto-Dossiers gemeldet. Doch Kardinal Schönborn und der Vatikan versuchen das Problem zu ignorieren. Letzten Donnerstag wiederholte sich das Spektakel. Den Anwesenden wurde Blut Christi in Weingläser eingeschenkt. Bei angeregten Tischgesprächen stiessen sie damit an.

Im Gefängnis: „Sodomie ist eine Sünde“

Kanada. "Die Schlinge um den Hals der Christen zieht sich immer mehr zusammen". Das sagte Tom Schuck, der Anwalt zweier Familien-Rechtler, die im April an der Universität von Regina, Saskatchewan, verhaftet wurden. Die beiden sind Peter LaBarbera von Americans for Truth About Homosexuality, und der christliche Aktivist Bill Whatcott. Zum Zeitpunkt ihrer Festnahme trugen sie bei einer friedlichen Demonstration zwei Transparente. Auf einem stand: "Sodomie ist eine Sünde." Das anderer zeigte das Bild eines abgetriebenen Kindes. "Es erstaunt, dass die christlichen Verantwortlichen nicht realisieren, was hier vor sich geht", sagte Rechtsanwalt Schuck.

Strom aus verbrannten Kinderleichen

USA. Im US-Bundesstaat Oregon wurde bisher aus der Verbrennung abgetriebener Kinder Strom gewonnen. Das berichtet die Agentur „AP“. In Zukunft soll die Verbrennung von Abtreibungsopfern aber unterbunden werden. Ende März wurde auch in Großbritannien bekannt, dass Abtreibungsopfer zur Energiegewinnung verheizt werden.

Piusbruderschaft kritisieren

Frankreich. In seinem jüngsten Rundbrief protestiert der Generalobere der Piusbruderschaft, Bischof Bernard Fellay, Zitat: „mit aller Kraft“ gegen die Heiligsprechung der Päpste Johannes XXIII. und Johannes Paul II. Damit würde das Siegel der Heiligkeit dem Zweiten Vatikanum aufgedrückt, dessen verhängnisvolle Früchte die Selbstzerstörung der Kirche seien. Das Konzil und seine Folgen, besonders für die Liturgie, könnten nicht das Werk des Heiligen Geistes, des Geistes der Wahrheit und der Heiligkeit sein.
Jomel
@ atm
Der Petersdom, oder zumindest seine Finanzierung, war auch Sünde 😁

@Josefine & ATM
Da machen sie es sich aber etwas zu einfach, alles Schlechte war nicht die Kirche und alles Gute doch. So eine Argumentation überzeugt mich nicht wirklich.
Josefine
Jesus meinte aber nicht die Gerechtigkeit der Pharisäer und Schriftgelehrten, weil nur die Gebote Gottes wahre Gerechtigkeit beinhalten.
Die scheinchristliche Zwangsmissionierung hat die Naturvölker vor allem ihrer Unabhängigkeit beraubt.
a.t.m
Jomel können sie mir bitte mitteilen welche Kirche eine Zwangsmissionierung vorgenommen hat, vielleicht der Petersdom, oder eine Basilika, eine Kathedrale oder wahren es doch nur eher Menschen die diese durchführten und die Eine, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche immer gegen diese Form der Missionierungen wahr?

Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
Jomel
Jesus hat das geschriebene Gebot, welches von außen auf den Menschen einwirkt, dem Gutem im Gewissen untergeordnet. Sogar noch mehr, unser Gewissen muss mehr und vollkommener sein, als die Gebote (Gerechtigkeit) der Schriftgelehrten. Unser Wesen muss das Gute wollen und verinnerlichen.
Sünden der Kirche waren z.B. die Zwangsmissionierungen vieler Naturvölker, wo auch das Gute in den heidnischen …More
Jesus hat das geschriebene Gebot, welches von außen auf den Menschen einwirkt, dem Gutem im Gewissen untergeordnet. Sogar noch mehr, unser Gewissen muss mehr und vollkommener sein, als die Gebote (Gerechtigkeit) der Schriftgelehrten. Unser Wesen muss das Gute wollen und verinnerlichen.
Sünden der Kirche waren z.B. die Zwangsmissionierungen vieler Naturvölker, wo auch das Gute in den heidnischen Religionen mit Stumpf und Stiel ausgerissen wurde, also eigentlich eine religiöse Vergewaltigung war.
Josefine
@Jomel: Ich weiß nicht wie Sie darauf kommen, denn Jesus sagte dass Er nicht gekommen ist um das Gesetz aufzulösen, sondern um es zu erfüllen - und dass Seine Worte nie vergehen werden... also auch nicht die Zehn Gebote. Sie spiegeln insgesamt ja den Charakter Jesu Christi wider, und damit die Liebe Gottes.
Sie meinen mit "Sünden der Kirche" die Verfehlungen der röm. kath. Hierarchie in der …More
@Jomel: Ich weiß nicht wie Sie darauf kommen, denn Jesus sagte dass Er nicht gekommen ist um das Gesetz aufzulösen, sondern um es zu erfüllen - und dass Seine Worte nie vergehen werden... also auch nicht die Zehn Gebote. Sie spiegeln insgesamt ja den Charakter Jesu Christi wider, und damit die Liebe Gottes.
Sie meinen mit "Sünden der Kirche" die Verfehlungen der röm. kath. Hierarchie in der Vergangenheit und der Gegenwart.
Der Grund liegt darin, dass sie von der wahren Kirche Jesu Christi abgewichen ist. Offiziell hat der Vatikan dann auch den Absolutheitsanspruch der Kirche Christi reduziert und die Gleichsetzung mit der röm. kath. Kirche eingeschränkt.
Die Kirche Jesu Christi kann also nicht dafür verantwortlich gemacht werden, weil s i e die Absolutheit Jesu Christi nicht leugnet. Darum kann die Kirche Christi, die aus den gläubigen Christen besteht "nicht von den Pforten der Hölle überwältigt werden", denn im Gehorsam zum Wort Gottes und den Geboten Gottes überwindet sie Satan ebenso wie unser Herr und Gott Jesus Christus ihn überwunden hat.

www.dbk.de/presse/details
Jomel
Die Zehn Gebote hat Jesus eigentlich nicht gepredigt, nur 6 davon und hat als 7. Gebot noch hinzugefügt, dass man, wenn man vollkommen sein will, alles verkaufen soll und ihm nachfolgen soll.
Oder er hat alle zusammengefasst in:
1) Liebe das Gute (Gott)
2) Liebe deinen nächsten wie dich selbst

Ich finde das man auch das Gute in den anderen Religionen sehen sollte und sich den eigenen unzulänglic…More
Die Zehn Gebote hat Jesus eigentlich nicht gepredigt, nur 6 davon und hat als 7. Gebot noch hinzugefügt, dass man, wenn man vollkommen sein will, alles verkaufen soll und ihm nachfolgen soll.
Oder er hat alle zusammengefasst in:
1) Liebe das Gute (Gott)
2) Liebe deinen nächsten wie dich selbst

Ich finde das man auch das Gute in den anderen Religionen sehen sollte und sich den eigenen unzulänglichkeiten immer bewusst seien sollte. Ich finde auch das man sich die Sünden der Kirche bewusst machen sollte (Ein hoch auf JP II, der sogar öffentlich um Verzeihung dafür bat) und niemals eine totale Überstülpung der eigenen Religion Andersgläubigen gegenüber anstreben sollte.
Man muss den guten Samen ganz behutsam in die Herzen der Menschen legen und mit Gebet und guten Taten begießen.
Josefine
@Jomel: Zunächst das geoffenbarte Gesetz vom Sinai, die Zehn Gebote, aber auch dass allen Völkern das Evangelium verkündet werden soll und alle zu Seinen Jüngern gemacht werden sollen.
Finden Sie einen Dialog sinnvoll, wenn alle Religionen als wahr angesehen werden?
Dann verneinen Sie, dass Jesus Christus sich als der Weg, die Wahrheit und das Leben offenbart hat.
Alle Vertreter der Neuen Weltor…More
@Jomel: Zunächst das geoffenbarte Gesetz vom Sinai, die Zehn Gebote, aber auch dass allen Völkern das Evangelium verkündet werden soll und alle zu Seinen Jüngern gemacht werden sollen.
Finden Sie einen Dialog sinnvoll, wenn alle Religionen als wahr angesehen werden?
Dann verneinen Sie, dass Jesus Christus sich als der Weg, die Wahrheit und das Leben offenbart hat.
Alle Vertreter der Neuen Weltordnung akzeptieren das nämlich nicht, sondern fordern die Gleichstellung aller Religionen. Barack Obama z. B. sagte bei einer seiner Reden: "Wir sind nicht länger mehr nur eine christliche Nation..., sondern auch eine jüdische, eine islamische, eine buddhistische und eine hinduistische Nation!"
Jomel
@Josefine

"Die kath. Kirche wünscht im Hinblick auf eine gegenseitige Befruchtung die Einführung positiver und kooperativer Beziehungen mit verschiedenen Glaubensrichtungen...!"
L´Osservatore Romano, 10. Februar 1993


Es gibt keinen Menschen und auch keine Religion, die nicht noch was dazu lernen könnte, es gibt keinen besseren Weg zur Herzensmissionierung als den Dialog.

Welche Gebote hat …More
@Josefine

"Die kath. Kirche wünscht im Hinblick auf eine gegenseitige Befruchtung die Einführung positiver und kooperativer Beziehungen mit verschiedenen Glaubensrichtungen...!"
L´Osservatore Romano, 10. Februar 1993


Es gibt keinen Menschen und auch keine Religion, die nicht noch was dazu lernen könnte, es gibt keinen besseren Weg zur Herzensmissionierung als den Dialog.

Welche Gebote hat Jesus denn eigentlich genau gefordert?
Josefine
Jomel: "Gebet, oder auch Nachdenken, bewusstes Suchen des Guten, das Einsetzen für Schwache und Verfolgte, kann einen die Wahrheit hier auf Erden immer weiter entschlüsseln."
Vergessen Sie nicht das Wort Gottes, denn nur wenn wir in Seinem Wort bleiben, können wir die Wahrheit erkennen:
"Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen - und …More
Jomel: "Gebet, oder auch Nachdenken, bewusstes Suchen des Guten, das Einsetzen für Schwache und Verfolgte, kann einen die Wahrheit hier auf Erden immer weiter entschlüsseln."
Vergessen Sie nicht das Wort Gottes, denn nur wenn wir in Seinem Wort bleiben, können wir die Wahrheit erkennen:
"Wenn ihr in meinem Wort bleibt, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen - und die Wahrheit wird euch frei machen." Joh. 8,31-32
Das schließt die Befolgung der Gebote Gottes und die Nachfolge Jesu Christi ein, weil nur Er der Erlöser und das Licht der Welt ist, und kein anderer der sich als solcher ausgibt und einer anderen Glaubensgemeinschaft angehört.
Dem Evangelium gemäß werden vor der Wiederkunft Jesu Christi nämlich viele falsche Messiasse auftreten und viele mit ihren Irrlehren verführen.
Es gibt seit vielen Jahrhunderten und auch heute noch verschiedene Religionsführer, die sich als reinkarnierte Götter ausgeben und anbeten lassen.
Darum sind manche Aussagen von Johannes Paul II. unverständlich, weil sie dem Evangelium Jesu Christi entgegenstehen, wie auch die folgende Aussage von ihm:
"Die kath. Kirche wünscht im Hinblick auf eine gegenseitige Befruchtung die Einführung positiver und kooperativer Beziehungen mit verschiedenen Glaubensrichtungen...!"
L´Osservatore Romano, 10. Februar 1993
Jomel
@Carlus
Die Wahrheit ist nunmal hier auf Erden verschlüsselt und muss sich erarbeitet werden. Die unverschlüsselte Wahrheit haben wir erst, wenn wir vor Gott stehen.
Der Empfang der Sakramente kann einen natürlich zur Wahrheit führen, muss aber nicht (bei unwürdigen Empfang, oder wenn man sie als Zaubermittel sieht, die ohne eigenes Zutun Erfolg bringen)
Gebet, oder auch Nachdenken, bewusstes …More
@Carlus
Die Wahrheit ist nunmal hier auf Erden verschlüsselt und muss sich erarbeitet werden. Die unverschlüsselte Wahrheit haben wir erst, wenn wir vor Gott stehen.
Der Empfang der Sakramente kann einen natürlich zur Wahrheit führen, muss aber nicht (bei unwürdigen Empfang, oder wenn man sie als Zaubermittel sieht, die ohne eigenes Zutun Erfolg bringen)
Gebet, oder auch Nachdenken, bewusstes Suchen des Guten, das Einsetzen für Schwache und Verfolgte, kann einen die Wahrheit hier auf Erden immer weiter entschlüsseln.
Carlus
zu @Jomel;

nicht ich besitze die Wahrheit. Die Kirche wird durch den Heiligen Geist geleitet, ist im Vollbesitz der Wahrheit. Wie uns die Heilige Mutter Kirche lehrt, besitzt die kirchliche Wahrheit nur die drei von mir benannten Säulen, welche wir zu glauben haben, um in der Wahrheit zu leben zu dürfen.

Wer aber behauptet unser einziger und ewiger Hoherpriester, Erlöser und Gott Jesus Chris…More
zu @Jomel;

nicht ich besitze die Wahrheit. Die Kirche wird durch den Heiligen Geist geleitet, ist im Vollbesitz der Wahrheit. Wie uns die Heilige Mutter Kirche lehrt, besitzt die kirchliche Wahrheit nur die drei von mir benannten Säulen, welche wir zu glauben haben, um in der Wahrheit zu leben zu dürfen.

Wer aber behauptet unser einziger und ewiger Hoherpriester, Erlöser und Gott Jesus Christus habe die Wahrheit so verschlüsselt, daß dem Menschen der Zugang zur Wahrheit verschlossen bleibt, der bezeichnet das Haupt der Kirche welches Christus ist als Lügner.

Jeder von uns hat, wenn er nur will den Zugang zur Wahrheit, durch das authentische, aber nicht das zeitliche Lehramt der Kirche, er besitzt in und durch Jesus Christus die göttliche Wahrheit in Fülle.

Lehne keine der drei Säulen ab nur so besitzt der Mensch die Wahrheit.

Christus sagte zu uns, ich bin bei und bleibe bei Euch.

Wenn der Mensch in würdiger Weise vorbereitet das Allerheiligste Altarsakrament empfängt, dann ist er im Vollbesitz der ganzen göttlichen Wahrheit. Wir Menschen müssen diese empfangene nur Wahrheit wirken lassen.
Jomel
@Carlus
Wer meint schon die Wahrheit bis ins letzte zu besitzen, oder die offenbarte Wahrheit genau zu verstehen, der erhebt sich selbst zum Gott und setzt sich selbst auf den Thron, der nur Jesus zusteht.
Carlus
zu @Jomel,

es gibt eine irdische Glaubensinstanz und das die drei Säulen der Kirche;


1. die Tradition in der durch den Heiligen Geist geführten Kirche;

2. die von Gott geoffenbarten Wahrheit im NT und im AT; und

3. die vom authentischem Lehramt (nicht vom zeitlichen Lehramt. Dieses kann zum authentischem Lehramt gehören, aber nur wenn der Inhaber nicht mit dem authentischem Lehramt …More
zu @Jomel,

es gibt eine irdische Glaubensinstanz und das die drei Säulen der Kirche;


1. die Tradition in der durch den Heiligen Geist geführten Kirche;

2. die von Gott geoffenbarten Wahrheit im NT und im AT; und

3. die vom authentischem Lehramt (nicht vom zeitlichen Lehramt. Dieses kann zum authentischem Lehramt gehören, aber nur wenn der Inhaber nicht mit dem authentischem Lehramt gebrochen hat) bestimmten Dogmen der Heiligen Katholischen Kirche.

Diese Glaubensinstanz steht jedem Gläubigen offen.

Da Christus die Wahrheit selbst ist, hat sich die Wahrheit niemals geändert. Wer behauptet die Wahrheit würde sich der Zeit anpassen, der bezeichnet unseren Erlöser, Heiland und Gott Jesus Christus sowie das Wirken des Heiligen Geistes als Lüge. Das sind die Sünden gegen den Heiligen Geist, vor welchen wir besonders gewarnt wurden.
Jomel
@ GMM
Selbst wenn es eine objektive, irdische Glaubensinstanz gäbe (was ich hiermit nicht bestreiten will), könnte der einzelne sie doch nur subjektiv auffassen!
Und natürlich sind ihre Auslegungen der Schriften, inclusive Jesusworte subjektiv, was sollten ihre Auslegungen denn sonst sein?
Gunther Maria Michel
Jomel
Nun, ich schränkte ein: "... so kommt es aus Ihren Kommentaren heraus...".
Aber nun setzen Sie ja noch eins drauf, dass "meine" Auslegung der Worte Christi, der Apostel, der Kirchenväter, der Päpste ... auch wieder nur subjektiv sei.
Sagen Sie es doch klar heraus:
Existiert für Sie eine objektive, für alle Menschen verbindliche Glaubensinstanz?
Und wer oder was ist diese Instanz?
Jomel
@ GMM
Ihre Glaubensauslegung, ihre Auslegung der Schriften der Heiligen und der Bibel, ihre Auslegung der Christusworte sind doch auch subjektiv und eine Glaubensinstanz sind sie auch nicht.
Aber warum pauschalisieren sie jetzt wieder und sagen, was Christus, Apostel, Kirchenväter und Päpste sagen würde mich nicht interessieren?
Gunther Maria Michel
@Jomel
Schön, Sie haben Ihre Ansichten dargelegt.
Ein Problem für unser Gespräch besteht darin, dass Sie sich völlig auf Ihre Subjektivität zurückziehen.
Sie interessiert nicht, was Christus und die Apostel sagen, Sie interessiert nicht, was Kirchenväter, Kirchenlehrer, Konzilien, Päpste, Theologen und Heilige sagen - Sie interessiert nur, was Sie denken und empfinden.
So jedenfalls kommt es …More
@Jomel
Schön, Sie haben Ihre Ansichten dargelegt.
Ein Problem für unser Gespräch besteht darin, dass Sie sich völlig auf Ihre Subjektivität zurückziehen.
Sie interessiert nicht, was Christus und die Apostel sagen, Sie interessiert nicht, was Kirchenväter, Kirchenlehrer, Konzilien, Päpste, Theologen und Heilige sagen - Sie interessiert nur, was Sie denken und empfinden.
So jedenfalls kommt es aus Ihren Kommentaren heraus.
Ihre subjektiven Gedanken und Gefühle nehme ich teilnehmend zur Kenntnis, aber sie sind keine Glaubensinstanz.
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"Erwählung" ist kein fundamentalistischer Dünkel. Vielleicht lesen Sie einfach einmal das 1. Kapitel des Epheserbriefs.
🤗
Jomel
Wenn Menschen aus dem Fegefeuer in den Himmel kommen, sind sie zwar inhaltlich weniger geworden, aber durch und durch heilig!
Monique85
Dass jemand nicht heilig gesprochen werden sollte, hat nichts damit zu tun, dass man diese Person in der Hölle vermutet. Nach dem Fegefeuer können auch Leute in den Himmel gekommen sein, die wir schmerzlich als verloren glaubten. Das wiederum wird für uns ein Trost sein.
Nicht alle, die in den Himmel kommen, müssen bei uns auf Erden als Heilige gelten. Jene Seelen, die sich um ihren Glauben auf …More
Dass jemand nicht heilig gesprochen werden sollte, hat nichts damit zu tun, dass man diese Person in der Hölle vermutet. Nach dem Fegefeuer können auch Leute in den Himmel gekommen sein, die wir schmerzlich als verloren glaubten. Das wiederum wird für uns ein Trost sein.
Nicht alle, die in den Himmel kommen, müssen bei uns auf Erden als Heilige gelten. Jene Seelen, die sich um ihren Glauben auf Erden durch Gottes Gnade besondere Verdienste erwirkt haben, dürfen bei Gott auch besondere Gnaden für die Menschen auf Erden erwirken. Das ist das Prinzip der Heiligenverehrung und der Fürbitte. Deswegen ist die Gottesmutter Maria die vornehmste Heilige, danach kommt ihr Bräutigam, der hl. Joseph. Also die größten Fürbitter unserer Kirche, nach unserem Herrn Jesus Christus, der für uns freilich das Allergrößte geleistet hat - denn er ist Gott und alles, worum wir den Vater in seinem Namen bitten, wird uns gewährt werden, wenn wir so leben, wie es der Gnade entspricht. Dies ist die allerhöchste Stufe der Fürbitte, um ihr teilhaftig zu werden, müssen wir wahrlich selig leben. Das taten die wahren Seligen und Heiligen, die schon zu Lebzeiten echte Freunde Gottes waren und nicht wenige dieser Heiligenschar haben uns bereits zu Lebzeiten wahre Wunder von Gott übermitteln dürfen.
Jomel
@ GMM
Zuerst schrieb ich einige Fundamentalchristen, weil ich Pauschalisierungen ablehne.
Einige Fundamentalchristen ziehen ihre Glaubenskraft daraus, dass sie sich für auserwählt halten. Auserwählung wird sich aus bestimmten Glaubenshaltungen, bestimmten Religionszugehörigkeiten, bestimmten Riten und Traditionen und noch viel mehr erklärt.
Was die vielen Menschen und hl. Bücher über die Anzahl…More
@ GMM
Zuerst schrieb ich einige Fundamentalchristen, weil ich Pauschalisierungen ablehne.
Einige Fundamentalchristen ziehen ihre Glaubenskraft daraus, dass sie sich für auserwählt halten. Auserwählung wird sich aus bestimmten Glaubenshaltungen, bestimmten Religionszugehörigkeiten, bestimmten Riten und Traditionen und noch viel mehr erklärt.
Was die vielen Menschen und hl. Bücher über die Anzahl der erretteten sagen ist mir egal, denn ich weiß, dass dies hier auf Erden niemand weiß und wir es Gott überlassen müssen.
Hoffen darf ich über das Heil alles, denn da ist irdisch gesewhen nunmal garnichts sicher.
Gunther Maria Michel
@Jomel
Woher wissen Sie, was "Fundamentalchristen" wünschen?
Bitte belegen Sie, dass "Fundamentalchristen" einen leereren Himmel wünschen, als Gott der Herr seinen Himmel wünscht!
Wissen Sie, was die heiligen Kirchenväter im Osten und im Wester der Kirche sowie die großen Theologen gelehrt haben darüber, ob viele oder wenige gerettet werden?
Wissen Sie, was das Neue Testament darüber lehrt?
More
@Jomel
Woher wissen Sie, was "Fundamentalchristen" wünschen?
Bitte belegen Sie, dass "Fundamentalchristen" einen leereren Himmel wünschen, als Gott der Herr seinen Himmel wünscht!
Wissen Sie, was die heiligen Kirchenväter im Osten und im Wester der Kirche sowie die großen Theologen gelehrt haben darüber, ob viele oder wenige gerettet werden?
Wissen Sie, was das Neue Testament darüber lehrt?
Wissen Sie, was die Lehre der Kirche darüber ist, was man h o f f e n darf und was nicht?
Jomel
Der Himmel wird wohl, so jedenfalls hoffe ich, viel voller sein, als sich einige Fundamentalchristen es sich wünschen.
Carlus
zu @ Gunther Maria Michel

was Franziskus getan hat, das hat er getan.

Auch Luther vertrat den Standpunkt, was er getan hat, das habe er getan! Ob dies eine Frucht des Heiligen Geistes war, bleibt eine offene Frage. Diese Frage werden wir alle beantwortet bekommen, wenn Christus am Tag seiner Wiederkunft, alles an Un wahrheit aufzeigt, die Unwahrheit vernichtet und der Wahrheit zum Siege …More
zu @ Gunther Maria Michel

was Franziskus getan hat, das hat er getan.

Auch Luther vertrat den Standpunkt, was er getan hat, das habe er getan! Ob dies eine Frucht des Heiligen Geistes war, bleibt eine offene Frage. Diese Frage werden wir alle beantwortet bekommen, wenn Christus am Tag seiner Wiederkunft, alles an Un wahrheit aufzeigt, die Unwahrheit vernichtet und der Wahrheit zum Siege verhilft.
In wie weit Bischof Franziskus (kein Papst, er lehnte dieses Amt eindeutig vor aller Welt im Jahre 2013 für sich ab) der Wahrheit dient, lese bitte hierzu meinen neuen Blog über die Veränderung der Wandlungsworte nach, die ich nun hier einstelle.
😡 👍 🤗 👍 😡
Gunther Maria Michel
Carlus
Es kann aber kein Zweifel bestehen, dass Papst Franziskus diese Kanonisierung als unfehlbare Entscheidung der Kirche f o r m u l i e r t hat.
Carlus
zu @Adam Woelki,

Sie unterliegen einem sehr großem Irrtum,


1. die Aufnahme in das Heiligenverzeichnis der Kath. Kirche entspricht keinem Dogma, schauen Sie in der Lehre über die Dogmatik, nach;

2. nachdem Franziskus im Konklave gewählt wurde, hat er von sich aus behauptet, er sei nicht Papst sondern nur Bischof von Rom;

3. das beinhaltet, er hat die Annahme der päpstlichen Würde nicht verw…More
zu @Adam Woelki,

Sie unterliegen einem sehr großem Irrtum,


1. die Aufnahme in das Heiligenverzeichnis der Kath. Kirche entspricht keinem Dogma, schauen Sie in der Lehre über die Dogmatik, nach;

2. nachdem Franziskus im Konklave gewählt wurde, hat er von sich aus behauptet, er sei nicht Papst sondern nur Bischof von Rom;

3. das beinhaltet, er hat die Annahme der päpstlichen Würde nicht verweigert, das gibt er deutlich darin zum Ausdruck, daß er es ablehnt die päpstlichen Insignien zu tragen;

4. er lehnt ab das mit den Kardinälen verbindende Zeichen seines Auftrages, das Kreuz der Kirche bis zum Blutvergießen, die rote Mozetta zu tragen. Das ist nach seiner Auffassung menschliche Eitelkeit. Als Kardinal (Kronprinz der Kirche) trug er die Mozetta noch. Nach Amtsübernahme als Bischof von Rom verweigert er, den von Christus an Petrus gegeben Auftrag, stärke deine Brüder im Glauben, das ist einer der größten päpstlichen Aufträge.
Durch das Ablegen der roten Mozetta, die er beim Empfang der Kardinalswürde erhalten hat, hat er auch die Aufgabe in den engeren Führungskreis der Kirche zu gehören freiwillig abgelegt und die Gemeinschaft mit den Kardinälen der Kirche aufgekündigt.

Christus sagte uns, deine Antwort sei ein JA oder ein Nein.
Wenn Franziskus zu einer Frage, soviele Antworten gibt, daß für jeden etwas drinnen ist, dann ist dies sein Problem!

Da ich alle seine Aussagen ernst nehme, stelle ich fest, Franziskus hat das Papstamt von Christus nicht angenommen und freiwillig darauf verzichtet. Ohne dieses Amt kann er im Auftrag der Kirche den gestern vollzogenen Akt als nicht rechtskräftig der Welt anbieten.

Feststellung, wenn Sie keine Prokura haben, auch wenn der Chef Ihnen diese angeboten hat, Sie die Annahme verweigern, dann handeln Sie strafbar, wenn Sie jetzt ableiten aus eigenen Machtfülle künftig als Prokurist der Firma zu unterzeichnen. Sie werden strafrechtlich verfolgt!

Wie Ihr Chef die Freiheit der Entscheidung achtet, so achtet um ein Vielfaches mehr unser aller Chef, der einzige und ewige Hohepriester Jesus Christus, wahrer Mensch und wahrer Gott, unsere Entscheidung.

😡 👍 🤗 👍 😡
Boni
Hier wird auf Basis einschlägiger Dogmatiken auf Unfehlbarkeit von Heiligsprechungen geschlossen: katholischpur.xobor.de/t350f81-Die-Hei…
Boni
Delphina, Seine Heiligkeit hat aber die Unfehlbarkeitsformel benutzt.
Delphina
Eine Heiligsprechung ist kein Dogma.
Gottes Segen zum Barmherzigkeitssonntag!

🙏 🙏
Plaisch
@Adam Woelki
ist das Ihr richtiger Name, oder sind Sie der erste Fan des Bischofs von Berlin?

Auf jeden Fall stehen Sie mit Ihrer Ansicht über Dogma und Glaubensartikel gehörig im Sumpf.

Die Kritik wird weitergehen, mehr oder minder intensiv, kommt nicht darauf an, aber wie die alte Messe nicht getötet werden konnte, so wird auch die "Heiligkeit" der beiden den Himmel nicht erreichen. Wie …More
@Adam Woelki
ist das Ihr richtiger Name, oder sind Sie der erste Fan des Bischofs von Berlin?

Auf jeden Fall stehen Sie mit Ihrer Ansicht über Dogma und Glaubensartikel gehörig im Sumpf.

Die Kritik wird weitergehen, mehr oder minder intensiv, kommt nicht darauf an, aber wie die alte Messe nicht getötet werden konnte, so wird auch die "Heiligkeit" der beiden den Himmel nicht erreichen. Wie beim Turmbau von Babel, wo die Sprachen verwirrt wurden als Zeichen für ein gottloses Konzept.
Gunther Maria Michel
Adam Woelki
Und wie ist das dann mit dem seligen Märtyrerkind Anderl von Rinn?
www.heiligenlexikon.de/BiographienA/Andreas_Oxner.html
Und was ist mit den Heiligen der orthodoxen Kirche nach 1054?
Adam Woelki
Die Kanonisierung von Johannes Paul II. ist Dogma und somit fester Glaubensbestandteil der katholischen Kirche. Eine Kritik ist nicht möglich.
Eremitin
TuK: richtige Interpretation des Konzils 🙏 eben!
Eremitin
Ja Freaky, ich bete gerne für euch junge Katholiken und kenne Gottlob einige, die ihre Kirche sehr lieben und sich betend darin engagieren, auch das Priester-und Ordensamt anstreben und es gibt ja neue Gründungen, geistliche Gemeinschaften und viel guten Aufbruch in der Kirche. Man darf nur nicht immer das halbleere Glas sehen, sondern sich auch mal am halbvollen freuen.
Plaisch
@Conde barroco
guter Vergleich, Koranküsser auf dem Altar und enthauptete Christen auf der Strasse.
Plaisch
@hildegard
Und was hat das mit der Heiligkeit zu tun ?

sich bemühen wird, das munus petrinum des Hirten der Universalkirche in Treue auszuüben und unermüdlich die geistlichen und weltlichen Rechte sowie die Freiheit des Heiligen Stuhles zu wahren und zu verteidigen.

Und wo sind da die geistlichen Rechte der Herde? DAs ist doch ein abgespecktes Hirtenamt. Dies steht nicht im Einklang mit …More
@hildegard
Und was hat das mit der Heiligkeit zu tun ?

sich bemühen wird, das munus petrinum des Hirten der Universalkirche in Treue auszuüben und unermüdlich die geistlichen und weltlichen Rechte sowie die Freiheit des Heiligen Stuhles zu wahren und zu verteidigen.

Und wo sind da die geistlichen Rechte der Herde? DAs ist doch ein abgespecktes Hirtenamt. Dies steht nicht im Einklang mit Johannes 21.
One more comment from Plaisch
Plaisch
@ K Gollo
Wegen der Begrüssung der neuen "Heiligen" wurden Sie sicher nicht gesperrt, da muss etwas anderes gewesen sein.

@Kirchenfreak
Bei der Heiligsprechung geht es nicht darum Fürsprecher zu haben, sondern zu zeigen dass Gottes Wort durch den betreffenden arbeiten kann.

Im Himmel sein ist eines - daran zweifeln auch die Piusbrüder nicht - auf Erden Christi Herde geweidet zu haben etwas …More
@ K Gollo
Wegen der Begrüssung der neuen "Heiligen" wurden Sie sicher nicht gesperrt, da muss etwas anderes gewesen sein.

@Kirchenfreak
Bei der Heiligsprechung geht es nicht darum Fürsprecher zu haben, sondern zu zeigen dass Gottes Wort durch den betreffenden arbeiten kann.

Im Himmel sein ist eines - daran zweifeln auch die Piusbrüder nicht - auf Erden Christi Herde geweidet zu haben etwas anderes. Das haben sie nicht, und darum sind sie nicht heilig.

Man muss die moralische von der soterischen Ebene unterscheiden, die Heiligsprechung ist ein moralisches Urteil und nicht eine Feststellung von verloren oder gerettet.
Josefine
Wirklich ein gelungenes Schauspiel, was da in Rom wieder aufgeführt wird... Die Schauspieler sollten für den Oskar nominiert werden!
Ich denke nicht, dass ein "spiritueller Weltführer", der sich selbst auf einen Thron setzt und sich als Gott der Welt aufspielt - neben seinen Kardinalskollegen, die auch einen Thron für sich beanspruchen - dazu in der Lage ist, seine verstorbenen Kollegen …More
Wirklich ein gelungenes Schauspiel, was da in Rom wieder aufgeführt wird... Die Schauspieler sollten für den Oskar nominiert werden!
Ich denke nicht, dass ein "spiritueller Weltführer", der sich selbst auf einen Thron setzt und sich als Gott der Welt aufspielt - neben seinen Kardinalskollegen, die auch einen Thron für sich beanspruchen - dazu in der Lage ist, seine verstorbenen Kollegen heiligzusprechen... denn hätten sie, und würden die derzeitigen Vertreter des interreligiösen Dialogs alle den Heiligen Geist nach außen hin repräsentieren, sähe es in der Welt anders aus.
Aber es ist ein unheiliger Geist, den sie vertreten, und der eine unheilige Parallelwelt geschaffen hat, der durch totalitäre Ideologen den Heiligen Geist aus der Welt schaffen will - es jedenfalls mit allen Kräften versucht.
Johannes XXIII. hat durch Aussagen wie "wir müssen den Unglückspropheten widersprechen...", obwohl es in den Botschaften der Gottesmutter um Umkehr und Buße ging, oder die Forderung sich der Welt zu öffnen - die die Gebote Gottes mit Füßen tritt - ebenso wie Johannes Paul II. gezeigt, dass ihnen der Kompromiss lieber als die Wahrheit war. Zum Glück lassen sich ihre Aussagen durch die Medien ja belegen.
J. P. II. sagte z. B. bei einer General Audienz schon 1998: "Möge der Geist der Wahrheit und der Liebe, in Anbetracht der Nähe des dritten Jahrtausends, uns auf dem Wege der Verkündigung Jesu Christi - und des Dialogs von Frieden und Brüderlichkeit mit den Anhängern aller Religionen führen."
Die Botschaft ist also klar, dass alles akzeptiert wird und nebeneinander bestehen soll - Wahres und Falsches, und Gutes und Böses - ganz egal...
Jeder behält seinen eigenen Glauben, aber alle müssen die "Religionen" der anderen akzeptieren, auch wenn sie von Menschen gemacht wurden - und egal was sie glauben und was sie tun.
Plaisch
@DJP

Treffend geschrieben. Die jetzige "Kanonisation" bringt so richtig das Schisma in die Kirche, weil es nun Gruppen von Gläubigen gibt die nichts davon halten und andere die es annehmen.

Wie schon 1970 zur Zeit der Luthermesse. Die Einheit besteht im Glauben. Wo ist das Urteil der Kirche über J XXIII ? jedenfalls nicht in den Worten von Papst Franz.
Tradition und Kontinuität
Papst Johannes XXIII, der du der Kirche ein noch menschlicheres Antlitz gegeben hast, ohne die Tradition zu verleugnen, der du das notwendige, aber leider, ohne deine Schuld, das in der Folgezeit völlig fehl interpretierte Konzil ins Leben gerufen hast
Papst Johannes Paul II, der das Evangelium allen Völkern verkündet hast, und der du die christliche Moral stets verteidigt hast, und uns ein …More
Papst Johannes XXIII, der du der Kirche ein noch menschlicheres Antlitz gegeben hast, ohne die Tradition zu verleugnen, der du das notwendige, aber leider, ohne deine Schuld, das in der Folgezeit völlig fehl interpretierte Konzil ins Leben gerufen hast
Papst Johannes Paul II, der das Evangelium allen Völkern verkündet hast, und der du die christliche Moral stets verteidigt hast, und uns ein mächtiger Fürsprecher und Ideengeber in den Kämpfen der nächsten Monate sein kannst

Bittet für uns

Wir bitten im besonderen für eine richtige Interpretation des Konzils.
Josef Clemens
@Plaisch&RÖ
Großartig, Ihre Päpstebenotung. Sie beide hatten offenbar eine göttliche Vision. Ich bin richtig neidisch. Im alleinigen Besitze der geoffenbarten Wahrheit wollte ich auch immer schon mal sein. Irgendwie ist mir das nie zuteil geworden. Habe mich offen gestanden aber auch nicht darum bemüht. Weil ich halt ein "unbelehrbarer" Anhänger des Petrusamtes bin. Und bis auf die Knochen …More
@Plaisch&RÖ
Großartig, Ihre Päpstebenotung. Sie beide hatten offenbar eine göttliche Vision. Ich bin richtig neidisch. Im alleinigen Besitze der geoffenbarten Wahrheit wollte ich auch immer schon mal sein. Irgendwie ist mir das nie zuteil geworden. Habe mich offen gestanden aber auch nicht darum bemüht. Weil ich halt ein "unbelehrbarer" Anhänger des Petrusamtes bin. Und bis auf die Knochen papstreu! Und dem "Petrus" sind vom Herrn "die Schlüssel" übergeben. Das sage ich den "linkskatholischen" Häretikern ebenso wie Ihnen. Das unverbrüchliche Lehramt ist die Richtschnur meines Lebens immer gewesen, und ich bin unendlich dankbar dafür.
Jawohl, es gab schlechte, gute und herausragende Päpste. Der jetzige gehört nicht zu den letzt genannten.
Aber allen war und ist "der Schlüssel" übergeben. Wer bin ich denn, den Hl.Geist zu benoten? Und wer den Spruch des Hl. Geistes nicht akzeptiert, der stellt sich außerhalb der verfassten Kirche. Das Sie beide kein gutes Haar an Benedikt XVI. lassen, dieser großartige Papst wird es verschmerzen können. Spätere Generationen werden ihn ohne allen Zweifel als Kirchenlehrer verehren. Möge er noch lange der Kirche im Gebete dienen.
Das Sie aber dem wirklich heiligmäßigen Papst Pius XII. noch versuchen "Haare in die Suppe" zu legen, nehme ich Ihnen ernsthaft übel. Sie sind sich offenbar nicht zu schade, diesen von den Linken so bösartig verleumdeten und geschmähten Mann ihrerseits noch ein paar Keulenschläge zu versetzen. Ich habe immer geglaubt wenigsten diesen Papst gemeinsam mit der FSSPX (die ich in manchem schätze) verehren zu können. Offenbar ein großer Irrtum.
Eremitin
????? 🙄 was soll so ein "Doppelleben"?
Plaisch
@ RÖ
gut geschrieben über JR auf dem Konzil, danke.
Plaisch
@Kirchenfreak
Es gibt ausführliche Literatur (auf französisch) zur pastoralen Rezeption von Fatima, darin wird auch die Rolle der Kardinäle Ratzinger und Bertone kritisch beleuchtet, und voran von Giovanni Battista Montini (wo er ein kleiner Knirps im Vatikan war) und seiner Gefährten Laurentin und Dhanis, die Fatima bekämpften und den Papst Pius XII. am Reden hinderten.

Für das will ich ihn …More
@Kirchenfreak
Es gibt ausführliche Literatur (auf französisch) zur pastoralen Rezeption von Fatima, darin wird auch die Rolle der Kardinäle Ratzinger und Bertone kritisch beleuchtet, und voran von Giovanni Battista Montini (wo er ein kleiner Knirps im Vatikan war) und seiner Gefährten Laurentin und Dhanis, die Fatima bekämpften und den Papst Pius XII. am Reden hinderten.

Für das will ich ihn nicht schlecht machen, auch sonst überhaupt nicht, ich stelle nur in diesem theologischen Diskurs über Heiligsprechung etwas in den Raum, was eben ist und ich auch gerne anders hätte.
cyprian
Inflation auf der ganzen Linie!!
Rückkehr-Ökumene
Tradition und Kontinuität. Vielen von Ihre Beiträgen kann ich gerne zustimmen, aber was die Beurteilung von Benedikt XVI. betrifft, gehen unsere Überzeugungen auseinander.
Sie sagen: "Vielleicht wäre es richtiger zu sagen, dass Benedikt scheinbare, also nicht existierende Widersprüche geklärt hat." Aber es gibt im Konzilstext klare Widersprüche zur traditionellen Lehre. Ein solcher Widerspruch …More
Tradition und Kontinuität. Vielen von Ihre Beiträgen kann ich gerne zustimmen, aber was die Beurteilung von Benedikt XVI. betrifft, gehen unsere Überzeugungen auseinander.
Sie sagen: "Vielleicht wäre es richtiger zu sagen, dass Benedikt scheinbare, also nicht existierende Widersprüche geklärt hat." Aber es gibt im Konzilstext klare Widersprüche zur traditionellen Lehre. Ein solcher Widerspruch findet sich z. B. im Ökumenismus-Dekret, Art. 3, wo den anderen christlichen Denominationen eine Heilsmittlerschaft zuerkannt wird.
Benedikt XVI. hat die Forderung aufgestellt, dass das Konzil in Übereinstimmung mit der traditonellen Lehre interpretiert werden müsse.
Diese Forderung ist nur sinnvoll, wenn eine solche Interpretation möglich ist!
Aber schon der genannte Widerspruch zeigt, dass es eine solche Interpretation nicht geben kann.
Konkret hat Benedikt XVI. die Erklärung des Konzils über die Religionsfreiheit zu rechtfertigen versucht, und zwar in seiner Ansprache an das Kardinalskollegium 2005. Dieser Versuch kann nur als gescheitert beurteilt werden, was ich hier nachweisen könnte.
Eine überzeugende Analyse dazu können Sie finden im Sonderheft 5 des Civitas-Instituts: Wolfgang Schüler: "Religionsfreiheit contra Gottesrecht" - Gibt es für die Konzilserklärung Dignitatis humanae eine Hermeneutik der Reform in Kontinuität mit der überlieferten Lehre der Kirche?
Monique85
@Rückkehr-Ökumene

Ja, da sprechen Sie wahr. Leider, möchte man anfügen....

Kardinal Ratzinger, Benedikt XVI. verfügt über eine sehr hohe Intelligenz und verstand/versteht es ausgezeichnet mit Worten umzugehen. Doch diese fatalen Entscheidungen, die er getroffen hat, sind nur all zu deutlich - da muss man nicht lange suchen und sich in Interpretationen verlieren.
Rückkehr-Ökumene
Bei der Beurteilung von Benedikt XVI. sollte man nicht vergessen, dass er Mitglied der Theologischen Kommission war und entscheidend Anteil hatte an einer der schlimmsten Stellen des Konzilstextes..

In der Tat brachte er auf Empfehlung des protestantischen Theologen Wilhelm Schmidt den Vorschlag ein, den Satz: Die katholische Kirche ist die Kirche Christi durch den Satz: In der katholischen …More
Bei der Beurteilung von Benedikt XVI. sollte man nicht vergessen, dass er Mitglied der Theologischen Kommission war und entscheidend Anteil hatte an einer der schlimmsten Stellen des Konzilstextes..

In der Tat brachte er auf Empfehlung des protestantischen Theologen Wilhelm Schmidt den Vorschlag ein, den Satz: Die katholische Kirche ist die Kirche Christi durch den Satz: In der katholischen Kirche subsistiert die Kirche Christi, zu ersetzen.

Dass dieser Vorschlag tatsächlich von Ratzinger in die Theologische Kommission eingebracht wurde, ist dokumentiert in dem Buch, das unter www.subsistit.de vorgestellt wird. Dort findet man den entsprechenden Brief des protestantischen Theologen abgedruckt.

Auch als Papst Benedikt XVI. er sich hinter diese fundamentale Veränderung der traditionellen Lehre gestellt.

Mit dem subsistit-in-Satz von Lumen gentium, Art.8, in Kombination mit dem Ökumenismusdekret, Art.3, verändert das Pastoralkonzil sowohl das Was als auch das Wie der katholischen Kirche. Es verändert das, was die katholische Kirche ist, dadurch, dass es von ihrer traditionellen Lehre abrückt, derzufolge die katholische Kirche und die Kirche Christi ein und dasselbe ist, was Pius XII. in seiner Enzyklika Humani generis sagt.

Und das Konzil verändert das Wie der katholischen Kirche, indem es die Unteilbarkeit derselben indirekt leugnet, indem es sie als aus Teilen, aus Elementen zusammengesetzt versteht.

Die doppelte Veränderung des Selbstverständnisses der katholischen Kirche durch Veränderung ihres Was und ihres Wie öffnete die Tür zum Ökumenismus. Die Veränderung des Was bedeutete die Preisgabe des Ausschließlichkeitsanspruchs der katholischen Kirche, wodurch Platz für eine Teilhabe am Sein der Kirche Christi für die anderen christlichen Gemeinschaften geschaffen wurde. Und mit der Elemente-Ekklesiologie wurde dieser Platz ausgefüllt, indem das Pastoralkonzil den anderen christlichen Gemeinschaften zugebilligt, Teile der Kirche Christi, kirchliche Elemente, zu besitzen.

Papst Benedikt stellte sich, wie gesagt, entschieden hinter diese fatale Lehre.
Rückkehr-Ökumene
Herzlichen Dank, Bischof Fellay, für die klaren Worte. Zwei Literaturhinweise:

1) Dr. Heinz-Lothar Barth: "Papst Johannes Paul II. - Santo subito? Ein kritischer Rückblick auf sein Pontifikat", Sarto Verlag

2) Das herausragende Ereignis im Pontifikat von Johannes XXIII. war die Einberufung und teilweise Durchführung des II. Vatikanischen Konzils. Wenn gezeigt wird, dass Lehren dieses Konzils …More
Herzlichen Dank, Bischof Fellay, für die klaren Worte. Zwei Literaturhinweise:

1) Dr. Heinz-Lothar Barth: "Papst Johannes Paul II. - Santo subito? Ein kritischer Rückblick auf sein Pontifikat", Sarto Verlag

2) Das herausragende Ereignis im Pontifikat von Johannes XXIII. war die Einberufung und teilweise Durchführung des II. Vatikanischen Konzils. Wenn gezeigt wird, dass Lehren dieses Konzils nicht mit der traditionellen Lehre der Kirche zu vereinbaren sind, dann zeigt dieser Nachweis zugleich die Problematik der Heiligsprechung dieses Papstes.
Eine Synthese zentraler Dokumente des Pastoralkonzils bietet: Dr. Wolfgang Schüler: „Zweites Vatikanisches Konzil: Segen oder Fluch? – Ein dramatisches Hörspiel“, s. www.zweites-vatikanisches-konzil-hoer
Eremitin
ach cypri, nix streichen, denk doch mal an die vielen (Heiden)Kinder , die an diesem Sonntag ihre Letzt,äh Erstkommunion feiern und sich schon so auf den Restaurantbesuch freuen...also nett so streng sein, gell??? 😜