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Wir müssen den Kampf gegen „rechts“ beenden – Interview mit Ronald Gläser (AfD)

Ronald Gläser ist Journalist („Junge Freiheit“) und Pressesprecher der Berliner AfD. Anlässlich der kommenden Berliner Landtagswahl sprach er mit COMPACT über Rassismusvorwürfe, linke Attacken und steigende Mieten.
COMPACT: Der Innensenator Frank Henkel hat die AfD als „rassistisch“ bezeichnet und ihr noch allerlei andere Vorwürfe gemacht. Was sagen Sie dazu?
Ronald Gläser:
Das sind verbale Entgleisungen. Es lohnt sich kaum, solche Angriffe inhaltlich zu kontern, weil sowieso jeder weiß, dass das nicht stimmt. Nichts an unserem Programm ist rassistisch. Wenn die Alternative für Deutschland rassistisch wäre, dann wäre jeder, der es wagt, die Regierung wegen der unkontrollierten Masseneinwanderung zu kritisieren, ein Rassist. Diese und andere böse Attribute, mit denen uns die Konsensparteien charkterisieren, stehen in proportionalem Verhältnis zu der Angst, die sie vor uns als Mitbewerber haben.
C: Wie viel politischer Sachverstand kommt mit den AfD-Kandidaten in das Berliner …Mehr

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Tina 13

"Mit dem Kampf gegen „rechts“ werden auch Linksextremisten unterstützt. Ist das eine verdeckte Parteienfinanzierung gegen die AfD?
R.G.:
Klares Ja. Wir wollen deswegen den Kampf gegen rechts beenden. Die anständigen Steuerzahler dieser Stadt dürfen nicht länger dazu gezwungen werden, den Kampf gegen sich selbst finanzieren zu müssen."