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Der Argentinien-Besuch von Leo XIV. soll das Vermächtnis von Franziskus weiterführen



Die argentinische Zeitung „La Nación“ berichtet, dass sich der geplante Besuch von Papst Leo XIV. in Argentinien als konsequente Fortsetzung der pastoralen Schwerpunkte und des Stils von Papst Franziskus abzeichnet, wobei ein besonderer Schwerpunkt auf den Armen, den Arbeitern, den Gefangenen und den marginalisierten Gemeinschaften liegt.

Auf dem voraussichtlichen Programm stehen ein Treffen mit Basis- und sozialen Bewegungen, ein Besuch im Gefängnis Villa Devoto sowie eine große Versammlung mit jungen Menschen im Fußballstadion von San Lorenzo in Buenos Aires.

Alle drei Ereignisse weisen eine starke symbolische Verbindung zu Franziskus auf.

Als Erzbischof Jorge Bergoglio pflegte Franziskus enge Beziehungen zu armen Stadtvierteln, Gefangenen und Basisbewegungen. San Lorenzo war zudem bekanntlich sein Fußballverein. Das Stadion befindet sich in der Nähe des Stadtteils Padre Ricciardelli, in dem Bergoglio häufig Seelsorgearbeit leistete.

Nach dem vorläufigen Zeitplan soll Leo XIV. am Sonntag, dem 8. November, aus Uruguay in Buenos Aires eintreffen, mehrere Tage in Argentinien verbringen, möglicherweise am 10. November nach Córdoba reisen und den Besuch am 11. November mit einer Messe in der Basilika von Luján abschließen.

Der Vatikan wird voraussichtlich Mitte September den endgültigen Reiseplan veröffentlichen.

AI-Übersetzung
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Alfredus .

@ingrid kaletka Wir haben alle den gleichen Gott, tönte es gleich nach dem Konzil . Das sollte die gewünschte Ökumene unterstreichen, das hat sich dann weiter ent- wickelt und Johannes Paul II. verkündete die Allerlösung mit Assisi und Korankuß ! Benedikt XVI. versuchte ein Korrektur, die zu seinem Rücktritt führte . Die Päpste danach betreiben bis heute, eine Einewelt-Religion die es so nicht geben kann und bei dem Antichrist enden wird ! In dem Zusammenhang wird alles geschleift, was katholisch ist und in der Exkommunikation der FSSPX ihren Höhepunkt findet ! Wird es noch Glauben geben, wenn ich wieder komme ... ? ... fragt Jesus Christus und seine Frage wird so beantwortet ... !

Francesco 95

Wo sagt das Konzil, dass alle Religionen zu Gott führen? Ja, das sagte der Freimaurer Bergoglio, den ihr als Papst anerkennt.
Johannes Paul II., Assisi 1986 (missionieren, ohne den Glauben zu verraten): „Die Tatsache, dass wir hierher gekommen sind, impliziert nicht die Absicht, unter uns einen religiösen Konsens zu suchen oder über unsere Glaubensüberzeugungen zu verhandeln. Es bedeutet auch nicht, dass die Religionen auf der Ebene eines gemeinsamen Engagements für ein irdisches Projekt, das sie alle übersteigen würde, versöhnt werden kön-nen. Ebenso ist es kein Zugeständnis an einen Relativismus der religiösen Überzeugungen."
(Matthäus 5,9)

ingrid kaletka

Prevost und das dunkle Erbe Bergoglios - das "Erbe" der Errichtung des finsteren Vierten Reiches in welchem die antichristliche "Vereinigung der Religionen" - das "House of One" im Mittelpunkt stehen soll. Die Heidengötter erhielten Einlass durch das antichristliche
VATII - seitdem wird die Heilige Katholische Kirche von innen heraus durch dem Antichristen unterwürfige Diener ausgehöhlt und in dieses Vakuum wird satanische "New Age" Anbetung gefördert.

Francesco 95

PAPST BENEDIKT XVI.
Donnerstag, 14. Februar 2013
Es gab das Konzil der Väter - das wahre Konzil -, aber es gab auch das Konzil der Medien. Es war fast ein Konzil für sich, und die Welt hat das Konzil durch diese, durch die Medien wahrgenommen. Das Konzil, das mit unmittelbarer Wirkung beim Volk angekommen ist, war also das der Medien, nicht das der Väter ... entfaltete sich das Konzil der Journalisten natürlich nicht im Glauben, sondern in den Kategorien der heutigen Medien, also außerhalb des Glaubens, mit einer anderen Hermeneutik. Es war eine politische Hermeneutik: Für die Medien war das Konzil ein politischer Kampf, ein Machtkampf zwischen verschiedenen Strömungen in der Kirche. Selbstverständlich haben die Medien für jene Seite (=Freimaurerei) Partei ergriffen, die ihnen zu ihrer Welt am besten zu passen schien.

Josefa Menendez

Selektives Mitleid: NUR linke Propaganda. Der Mietling Prevost, dem nichts an den Schafen liegt, missbraucht die Mutter Gottes von Luján, um eine katholische Fassade vorzutäuschen, nachdem er ihre Ehrentitel, die Gott für sie bestimmt hat, leugnete und die Marienstatuten änderte, um eine "übertriebene" Verehrung zu "verhindern". Andererseits aber segnet Prevost eine Sünde wider die Natur (Fiducia Supplicans). Er verwirft das Gute und genehmigt das Schlechte. Er ist der eigentliche falsche Prophet, der die Seelen verwirrt! Vatikan reformiert Marianische Päpstliche … Dubia-Zeit! Leo XIV. lehnt die Miterlöserin UND … Leo XIV. beseitigt das Filioque mit einer Fußnote Filioque: Wie Leo XIV. vom Konzil von Florenz …

Josefa Menendez

Der wahre Grund für die Bekämpfung der Mutter Gottes: Die Welteinheitsreligion. Tuchos marianisches Dokument stützt sich auf …

Alfredus .

@Athanasius Thaddäus Vor der Welt steht er als guter Hirt, aber bei seinen Schäfchen ist er unbarmherzig ... ! Wenn man sich um die Armen, Arbeitern und Gefangene kümmert, steht man in der Öffentlich gut da, aber wie ist es bei der FSSPX ? Hätte er da auch nicht gut sein können und eine Lösung finden, denn wo eine Wille ist, da ist auch ein Weg ! Aber darüber hinaus auch die Piusbrüder-Anhänger mit der Exkommunikation zu belegen, ist schon fast diabolisch . Deshalb kann man nicht vom Hirten sprechen, schon nicht vom " guten ". So kann der Rauch Satans ( Paul VI.) in Rom weiter wirken und noch mehr Unheil anrichten ... !

Theodorus

Die glaubenstreue, traditionsverbundene FSSPX wird nur deshalb von den herrschenden, verbohrten und abgefallenen Amtsinhabern verfolgt, weil ihre blosse Existenz
eine schreiende Anklage
gegen die Kirchenzerstörer ist. Jeden Tag, den Gott gibt, werden sie daran erinnert.
Klar, dass das unerträglich ist.

Francesco 95

Lefebvre sagte 1988, dass die FSSPX die Kirche sei. Wie kann die FSSPX die Kirche sein, wenn Gott seine Kirche auf Petrus gegründet hat? Damit leugnete er das Dogma von der Indefektibilität der Kirche und behauptete indirekt, dass die gesamte Hierarchie vom Glauben abgefallen sei. Das ist Häresie. Und heute erkennt die FSSPX die beiden Freimaurer Franziskus und Leo als Päpste an.