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Kardinal Grech: Bürgerkrieg unter Bischöfen "ist Synodalität"

Die Synode zur Synodalität ist ein "noch nie dagewesenes Ereignis", sagte der homosexualistische Kardinal Mario Grech, der Generalsekretär der Synode, gegenüber Christopher Lamb (Podcast, 19. Mai).

Frühere Synoden seien vom Vatikan vorbereitet worden, aber die jetzige werde durch die Eingaben der Bischofskonferenzen gestaltet. Grech besteht darauf, dass "es nicht stimmt, dass sich nichts ändern wird. Ich kann sagen, dass es bereits eine Veränderung gibt.”.

Zu den üblichen Unterwäsche-Fragen und der Frauenordination antwortete Grech, dass "nichts unter den Teppich gekehrt werden sollte" - als ob Sex nicht schon seit fünfzig Jahren auf dem kirchlichen Teppich verrotten würde. Er glaubt, dass es schwieriger sein wird, bestimmte Fragen anzusprechen, ohne eine "synodale Kirche" zu werden.

Grech macht sich keine Sorgen um die deutsche Synode. Für ihn ist der offene Kampf zwischen deutschen und katholischen Bischöfen "Synodalität". Dagegen gibt Lamb zu, dass die deutsche Synode zu einem "Stellvertreterkrieg" um das Pontifikat von Franziskus und die Synode über Synoden geworden sei.

Bild: Mario Grech © Diocese of Gozo, CC BY-SA, #newsKmaepmgrdx

Sunamis 49
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Goldfisch
Grech besteht darauf, dass "es nicht stimmt, dass sich nichts ändern wird. Ich kann sagen, dass es bereits eine Veränderung gibt.”. >> das stimmt und diese Veränderungen reichen vollkommen aus. Etwas Mehr ist eindeutig etwas ZUviel! Man kommt bei dem Wirr-warr ohnehin nur mehr schwer mit und der Geduldsfaden hat auch ein Ablaufdatum.