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PERSÖNLICHE SCHULD AN DER ABTREIBUNG

Helmut Lungenschmid

PERSÖNLICHE SCHULD AN DER ABTREIBUNG

Die Gottesmutter sagte zu mir bei einem im Jenseits später geführten Gespräch bezüglich dieses Themas, dass auch ich einmal daran eine gewisse Schuld haben werde. Ich war entsetzt, dass ich möglicherweise einmal in meinem Leben eine derartig große Sünde begehen sollte. Ich beteuerte und versprach der Mutter Gottes, dass ich so etwas (Abtreibung) in meinem Leben nicht zulassen werde.

Sie zeigte mir dann, dass Gesetze in Österreich und leider auch in vielen anderen Ländern beschlossen werden, die die Abtreibung für straffrei erklären werden. Sie zeigte mir damals schon die Parteien in Österreich, die sich für die Abtreibung einsetzen würden, obwohl mich mit diesem Alter die Politik noch sehr wenig interessierte. Die Gottesmutter erklärte mir, wenn ich bei Wahlen meine Stimme Parteien gebe, die offiziell für die Abtreibung eintreten, dann mache ich mich indirekt an einer der größten Sünden der Menschheit mit schuldig. Ich muss dann wegen diesem persönlichen Wahlverhalten einmal ins Fegefeuer gehen, um im Reinigungsort diese Schuld abzubüßen.

Gott sei Dank gibt es jetzt eine Partei in Österreich, die öffentlich gegen die Abtreibung auftritt, und eben diese Partei wurde mir schon damals im Jenseits gezeigt. Ich sagte nämlich zur Gottesmutter, bevor Sie mir noch diese Partei zeigte, dass es ja keine Partei mehr gäbe, die sich eindeutig in der Öffentlichkeit gegen die Abtreibung ausspricht. Ich wurde während des Sterbeerlebnisses wieder in die heutige Zeit hereingeführt, sodass ich diese Behauptung machen konnte. An dieser Stelle ist es wichtig zu erwähnen, dass der Himmel auch auf solche Dinge schaut, nämlich, dass es politische Parteien gibt, die den Mut besitzen, in aller Öffentlichkeit gegen das Morden von Kindern im Mutterleib aufzutreten.

Ich kann mich auch noch ganz genau erinnern, wie ich zur Gottesmutter sagte, dass dies ja eine Partei ist, die in der Politik eigentlich nicht wirklich etwas bewirken kann, weil sie so klein ist. Sie gab mir zur Antwort, dass diese Frage in dieser Zeit keine Rolle mehr spielt, weil es nicht mehr lange dauern wird, bis Jesus Christus auf die Erde kommen wird, um dem sündhaften Treiben der Menschheit Einhalt zu gebieten und ein Ende zu setzen. Vielmehr ist es für uns Menschen wichtig, dass wir vorbereitet sind, wenn Ihr Sohn, so wie Er vor 2000 Jahren versprochen hatte, in Glanz und Herrlichkeit wieder kommen wird. Ich möge dann in dieser Zeit meine Seele in dieser Frage in den Mittelpunkt rücken und nicht das, was eine Partei bewerkstelligen könne oder nicht.

Das war für mich eine klare und deutliche Aussage der Gottesmutter bezüglich des Zeitraumes unmittelbar vor dem zweiten Kommen Jesu Christi. Ich habe Ihre Antwort und den darin verpackten Hinweis voll und ganz verstanden.

Ich weiß nun, wen ich wählen soll und muss, um der Vorstellung des Himmels gerecht zu werden, ohne in dieser Frage schuldhaft zu handeln. Ich hatte vorher keine Ahnung, dass die moralische Verantwortung eines Menschen in dieser Frage überhaupt soweit gehen kann und muss.

An dieser Erklärung des Himmels erkennt man die bis ins kleinste Detail gehende Gerechtigkeit Gottes, gegenüber der wir uns einmal zu rechtfertigen haben.

Band 1, S. 59-60

copyright © H.L. 2017

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