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Franziskus kürzt die Gehälter der Kurienkardinäle

Franziskus hat die Aussetzung der Zahlung der "Gratifica per la Segreteria" und der "indennità di Uffici" angeordnet, die bisher in den Monatsgehältern der Kardinäle der Kurie enthalten waren.

Dies geht aus einem Brief hervor, den das Dikasterium für Wirtschaft an die direkt Betroffenen geschickt hat.

Infolgedessen werden die Gehälter der Kurienkardinäle, die operative Positionen innehaben (etwa dreißig), bei einer Dienstzeit von 25 Jahren um etwa 500 Euro gekürzt.

Die Kurienkardinäle verdienen etwa 5.500 Euro pro Monat, einschließlich der verschiedenen Leistungen, die sie erhalten.

Die Verwaltung der Güter des Apostolischen Stuhls (Apsa) gibt monatlich zehn Millionen Euro für die Gehälter der mehr als 4.000 Mitarbeiter im Vatikan aus.

Die Kürzung für jeden Kardinal beträgt durchschnittlich 10% des Gehalts.

Bild: © Mazur, CC BY-NC-ND, AI-Übersetzung

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Sieglinde

Wenn sie wie früher von den Spenden im Klingelbeutel leben müssten, der Sonntagskollekte würden sie sich vielleicht mehr um das Seelenheil ihrer Schäfchen kümmern,

Sodomit Bergoglio wie er leibt und lebt.

Theresia Katharina

PF ist mal wieder pseudosozial.