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Josefa Menendez

‼️👉Das Geschäft mit den Krebskranken👉Krebsmedikamente ohne Nutzen: zweifelhafter Profit der Pharmaindustrie | Monitor - Die Zahl der in Deutschland eingesetzten Krebsmedikamente steigt von Jahr zu Jahr (und noch mehr nach der mRNA-Spritze!) 2016 betrugen die Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung dafür 5,7 Mrd. Euro. Das heißt aber nicht automatisch, dass Betroffene eine höhere Überlebenschance hätten. Eine neue Studie des King‘s College London zeigt: Für die Hälfte aller Krankheitsbilder bei Krebs haben die Medikamente, die zwischen 2009 und 2013 in der EU dafür zugelassen wurden, keinen relevanten Zusatznutzen. Experten fordern schon seit Jahren andere Zulassungsregeln und schärfere Nachkontrollen. Die Politik - auch in Deutschland - aber verschließt davor die Augen.

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Josef69 Wa teilt das
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Eugenia-Sarto

Die Ergebnisse der Studie seien "wohl korrekt". Das klingt für den schwer Kranken nicht überzeugend. Wo bleibt die deutsche "Gründlichkeit" ?
Ob ein Arzneimittel Hersteller wohl seine selbst produzierten Medikamente einnehmen würde? Wohl zweifelhaft.

Josefa Menendez teilt das
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Stelzer

Seit 70 Jahren wird Krebs häufig wirkungslos behandelt. Aber der intelligente Mensch könnte sich weiter informieren. Es gibt viele alternative Mittel und gute
Alternative Ärzte. Aber wie bei Corona. Die Krankheit heißt geistige Trägheit und sklavische Einstellungen

pater pauperum teilt das
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Norbert Kasper teilt das

Es gibt tatsächlich fast für alles ein alternatives Mittel, frei von Nebenwirkungen. Wir dürfen bei allem Wohlwollen niemals vergessen, dass die Pharmaindustrie keine Heilung als Zielsetzung anstrebt sondern den Erhalt der Krankheit wenn nicht sogar noch eine Verschlechterung. Denn nur das, und nichts sonst spült Geld in ihre Kassen, und davon brauchen sie mehr als jeder andere.

1704
Norbert Kasper

Was ist denn medizinisch, wer bitte hat denn noch Vertrauen in die Medizin, geschweige denn in einen Mediziner. Natürlich darf man nicht bei der erstbesten Alternative zugreifen. Ein wenig selber recherchieren sollte man schon, und wenn das nicht geht vielleicht einen Mediziner in ihrem Bekanntenkreis, einen ihres Vertrauens ebenfalls um Stellungnahme bitten. Aber unbedingt einen Artzt ihres Vertrauens und nicht den erst besten Arzt. Wozu Mediziner in der Lage sind haben wir ja in der Pandemie gesehen. Ich verstehe aber was du meinst. Medizin im Baukastensystem der Marke Doityourself, das geht nicht. Es ist schon eine verzwickte Lage!