Nikolaus
Nikolaus

Adoramus te Christe

Hab schon verstanden. 😉
Mir gefällt der Kontrast auch net..
Nikolaus

Adoramus te Christe

Dem Namen nach zu urteilen ja...

"Farther Along" ist ein traditioneller Gospel-Song aus den amerikanischen Südstaaten (übrigens ein sehr schöner dazu...)
Nikolaus

Vieles hat man abgeschafft

Es gab Messen in der Muttersprache.... aber allenfalls im Frühmittelalter, als hier im Frankenreich noch kein Bonifatius unterwegs war, und es mit dem päpstlichen Einfluss unter den Germanischen Kirchen noch nicht so weit her war.

Von daher gab es schon Messen in den Landessprachen vor dem Konzil....aber nur, wenn damit das Trienter Konzil gemeint ist :-)
Nikolaus

Highlights from Roman Catholic Womenpriests' liturgy at Call to Action

www.virtuelle-dioezese.de
😡

Und das beste ist:
Man sich kann da Bischofsstäbe in einem Shop bestellen...

wenn die das nicht ernst meinen würden, könnte man fast drüber lachen...More
www.virtuelle-dioezese.de
😡

Und das beste ist:
Man sich kann da Bischofsstäbe in einem Shop bestellen...

wenn die das nicht ernst meinen würden, könnte man fast drüber lachen...
Nikolaus

Armenien - Im Schatten des Berges Ararat

Armenien war übrigens das Land, in dem das Christentum als erstes zur Staatsreligion wurde.

Und in der armenischen Liturgie gibt es viele ähnlichkeiten zur Tridentinischen Liturgie, zum Beispiel das Schlussevangelium.
Nikolaus

Live: Kreuzweg in Rom

Pfarrer Buschor hat auch schonmal selbst tridentinisch zelebriert, als die tridentinische Messe aus Wigratzbad nicht übetragen werden konnte...
Nikolaus

The Saint Song

😁
Nikolaus

Die Schweigeminute, die säkularisierte Form des Gebetes

Dann sagen sie doch einfach, wer sie erfunden hat...
Nikolaus

Heilige Wandlung

Ja, ist versus populum. Das haben die Maroniten und Syro-Malabaren nach westlichem Vorbild eingeführt.

"P. Lang stellt fest, dass die Gebetsrichtung „ad orientem“ nicht nur in der lateinischen Tradition gegeben ist, sondern auch in der byzantinischen, syrischen, armenischen, koptischen und äthiopischen Tradition. Noch heute sei sie bei den meisten orientalischen Riten üblich, dies zumindest …More
Ja, ist versus populum. Das haben die Maroniten und Syro-Malabaren nach westlichem Vorbild eingeführt.

"P. Lang stellt fest, dass die Gebetsrichtung „ad orientem“ nicht nur in der lateinischen Tradition gegeben ist, sondern auch in der byzantinischen, syrischen, armenischen, koptischen und äthiopischen Tradition. Noch heute sei sie bei den meisten orientalischen Riten üblich, dies zumindest während des eucharistischen Hochgebets. Einige orientalische Riten (wie der maronitische und syro-malabresische Ritus) haben nach Worten des Geistlichen die Zelebration „versus populum“ eingeführt, allerdings aufgrund des modernen westlichen Einflusses. „Aus diesem Grund erklärte die Kongregation für die Ostkirchen im Jahr 1996, dass die antike Tradition des nach Osten ausgerichteten Gebets einen tiefen liturgischen und geistlichen Wert besitzt und in den orientalischen Riten beibehalten werden muss."

Quelle:www.zenit.org

Hier die ganze maronitische Liturgie auf englisch/aramäisch:

gloria.tv
Nikolaus

Predigt 31.08.2008

Solange Nr. 15 nicht impliziert, dass ich mich einer Religion unterwerfen MUSS obwohl ich deren Lehre nicht als vernünftig erkennen kann, ist doch alles ok.
Das würde dann nämlich zwangsbekehrungen rechtfertigen, und die sind abzulehnen.
Nikolaus

Predigt 31.08.2008

Es geht nicht darum, auf welcher Seite man steht.
Wer sich nur auf Modernisten und Traditionalisten konzentriert,stellt wieder mal den Menschen in den Mittelpunkt.

Es geht um Christus. Ich möchte da sein, wo Christus ist, wo Gott ist.
Und Gott ist weder Traditionalist noch Modernist.
Nikolaus

Hochaktuell: Neue Religionsbücher

Einführung in die hl.Messe im Religionsunterricht?

Das wäre ja mal was. Gabs bei uns früher nicht...
Nikolaus

Wie helfen wir den Verstorbenen?

Im Falle von Anna Katharina Emmerick ist dies aber nicht so, da Gründe zur Annahme bestehen, dass die eigentlichen Visionen durch den Dichter Clemens Brentano, der die Visionen niederschrieb, verfälscht wurden.

Auszug aus Wikipedia:

Ein erster Prozess zu ihrer Seligsprechung wurde 1892 eingeleitet und 1928 zunächst eingestellt, nachdem sich herausgestellt hatte, dass Clemens Brentanos Aufzeichn…More
Im Falle von Anna Katharina Emmerick ist dies aber nicht so, da Gründe zur Annahme bestehen, dass die eigentlichen Visionen durch den Dichter Clemens Brentano, der die Visionen niederschrieb, verfälscht wurden.

Auszug aus Wikipedia:

Ein erster Prozess zu ihrer Seligsprechung wurde 1892 eingeleitet und 1928 zunächst eingestellt, nachdem sich herausgestellt hatte, dass Clemens Brentanos Aufzeichnungen und Bücher nicht verwertbar waren. Der Seligsprechungsprozess wurde 1973 neu eröffnet und 2004 abgeschlossen. Am 3. Oktober 2004 wurde sie durch Papst Johannes Paul II. selig gesprochen. Die zuständige Kommission erklärte, die Seligsprechung betreffe lediglich die Heiligkeit der Person Emmerick und gebe kein Urteil über den Wahrheitsgehalt der Bücher von Clemens Brentano ab. Seit dem Tag der Seligsprechung befindet sich eine Reliquie Anna Katharina Emmericks beim Heiligen Stuhl.
Nikolaus

Wie helfen wir den Verstorbenen?

"Ein Tropfen deines Blutes möge hinunterfallen ins Fegefeuer..."

Wunderbar!

Oh mein Jesus,
verzeih uns unsere Sünden
bewahre uns vor dem Feuer der Hölle,
führe alle Seelen in den Himmel,
besonders jene,
die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen.
Nikolaus

Beten gegen gotteslästerlichen "Frosch am Kreuz"

Jetzt hat sich auch der Heilige Vater eingeschaltet:

www.kath.net/detail.php
Nikolaus

Die Jesus Skins ;o)

Es gibt tatsächlich eine christliche Skinhead-Szene.
Katholisch sind die in der Regel nicht. Wenn sie überhaupt zu einer kirchenähnlichen Vereinigung gehören, dann wohl am ehesten zu den "Jesus Freaks", die eine Art super-progressive Freikirche für junge Leute sind.

Das mit dem "Heiden verkloppen" ist eher Scherzhaft, und gehört zum Skinhead-Image.
Das sind eben schon Skins, und keine Schlagersä…More
Es gibt tatsächlich eine christliche Skinhead-Szene.
Katholisch sind die in der Regel nicht. Wenn sie überhaupt zu einer kirchenähnlichen Vereinigung gehören, dann wohl am ehesten zu den "Jesus Freaks", die eine Art super-progressive Freikirche für junge Leute sind.

Das mit dem "Heiden verkloppen" ist eher Scherzhaft, und gehört zum Skinhead-Image.
Das sind eben schon Skins, und keine Schlagersänger.
Die Skins kommen übrigens ursprünglich aus der englischen Arbeiterbewegung, und haben nicht unbedingt was mit NS- Ideologie zu tun.

Es ist sicher sehr gewöhnungsbedürftig, was die machen.
ABER: Diese Band sorgt in der harten Musikszene (und damit meine ich nicht das, was Otto-Normal-verbraucher darunter versteht, sondern die richtige Metal- und Punker-Szene) als beinahe einzigste für einen christlichen Anstrich.
Und das muss man ihnen hoch anrechnen.

Auch wenn sie das mit der Feindesliebe noch lernen müssen.
Nikolaus

Interview with Paddy Kelly (part III)

Da er in dem Video außerdem noch nicht bei seinem Ordensnamen (Jean-Paul Mary) genannt wird, sondern "Paddy Kelly",wird dieses Video auch vor seinem Ordenseintritt entstanden sein.
Nikolaus

Interview with Paddy Kelly (part III)

Er ist nicht Franziskaner, sondern in der "Gemeinschaft vom hl. Johannes".
Nikolaus

Händel "Lascia la Spina" Bartoli

Die Diakonissinen in der Urkirche waren ja im Prinzip nur Liturgiehelfer. Das einzige, was sie in der Liturgie gemacht haben, war die erwachsenen weiblichen Katechumenen zu waschen, weil das natürlich für den männlichen Klerus unschicklich war.
Diese Diakonissinen wurden zwar geweiht, die Weihe war aber nicht sakramentaler Natur, also waren sie NIE Teil des höheren Klerus.

Von daher wäre die …More
Die Diakonissinen in der Urkirche waren ja im Prinzip nur Liturgiehelfer. Das einzige, was sie in der Liturgie gemacht haben, war die erwachsenen weiblichen Katechumenen zu waschen, weil das natürlich für den männlichen Klerus unschicklich war.
Diese Diakonissinen wurden zwar geweiht, die Weihe war aber nicht sakramentaler Natur, also waren sie NIE Teil des höheren Klerus.

Von daher wäre die Bezeichnung "Diakonissin" durchaus zutreffend.

Eine interessante Frage wäre jetzt allerdings, warum das nur bei den Kartäusern so ist.