Katharina von Alexandrien

Kardinal Burke in Bratislava: Zerstörerischer Angriff auf die Kirche kommt sogar von „ihrem Kopf“

Der Glaube, der rechtfertigt, muss zum Glauben an einen persönlichen Gott kommen, an ein ansprechbares Gegenüber.

Das werden Sie definitiv im Jenseits auch einmal bestätigt bekommen, wenn Sie das Zeitliche segnen.

Wenig ist so sicher, wie diese Wahrheit.

Kardinal Burke in Bratislava: Zerstörerischer Angriff auf die Kirche kommt sogar von „ihrem Kopf“

Wenn Sie genau lesen, dann sehen Sie dass die Schrift hier den Glauben definiert, als Glaube, der die Existenz Gottes für wahr hält, und zwar ein persönlicher Gott, denn er soll als Vergelter geglaubt werden.

Ohne Gottes-Glaube ist es definitiv unmöglich, den Himmel erreichen zu können. Das steht felsenfest.

Denn die Existenz Gottes ist rein durch die natürliche Vernunft erkennbar.

Kardinal Burke in Bratislava: Zerstörerischer Angriff auf die Kirche kommt sogar von „ihrem Kopf“

1. Vatikanisches Konzil: Dogmatische Konst. »Dei Filius« über den Glauben:

Weil es aber »ohne Glauben unmöglich ist, Gott zu gefallen« [Hebr 11,6] und zur Gemeinschaft seiner Söhne zu gelangen, so wurde niemandem jemals ohne ihn Rechtfertigung zuteil, und keiner wird das ewige Leben erlangen, wenn er nicht in ihm »ausgeharrt hat bis ans Ende« [Mt 10,22; 24,13].
(DH 3012)

Konzil v. Trient: …More
1. Vatikanisches Konzil: Dogmatische Konst. »Dei Filius« über den Glauben:

Weil es aber »ohne Glauben unmöglich ist, Gott zu gefallen« [Hebr 11,6] und zur Gemeinschaft seiner Söhne zu gelangen, so wurde niemandem jemals ohne ihn Rechtfertigung zuteil, und keiner wird das ewige Leben erlangen, wenn er nicht in ihm »ausgeharrt hat bis ans Ende« [Mt 10,22; 24,13].
(DH 3012)

Konzil v. Trient: Dekret über die Rechtfertigung:

Wenn aber der Apostel sagt, der Mensch werde »durch den Glauben« [Kan. 9] und »umsonst« [Röm 3,22 24] gerechtfertigt, so sind diese Worte in dem Sinne zu verstehen, den die katholische Kirche in beständiger Übereinstimmung festhielt und zum Ausdruck brachte, nämlich dass deshalb gesagt wird, wir würden durch den Glauben gerechtfertigt, weil »der Glaube der Anfang des menschlichen Heiles ist«, die Grundlage und Wurzel jeder Rechtfertigung, »ohne den es unmöglich ist, Gott zu gefallen« [Hebr 11,6] und zur Gemeinschaft seiner Kinder zu gelangen.
(DH 1532)

Katechismus der Katholischen Kirche:

Die Notwendigkeit des Glaubens.
An Jesus Christus und an den zu glauben, der ihn um unseres Heiles willen gesandt hat, ist notwendig, um zum Heil zu gelangen [Vgl. z. B. Mk 16, 16; Joh 3, 36; 6, 40]. „Weil es aber ,ohne Glauben unmöglich ist, Gott zu gefallen‘ (Hebr 11, 6) und zur Gemeinschaft seiner Söhne zu gelangen, so wurde niemandem jemals ohne ihn Rechtfertigung zuteil, und keiner wird das ewige Leben erlangen, wenn er nicht in ihm ,ausgeharrt hat bis ans Ende‘ (Mt 10, 22; 24, 13)“ (1. Vatikanisches Konzil: DS 3012) [Vgl. Konzil v. Trient: DS 1532].
(KKK 161)

Die Heilsnotwendigkeit des Glaubens ist durchgängige Lehre der Kirche.

Kardinal Burke in Bratislava: Zerstörerischer Angriff auf die Kirche kommt sogar von „ihrem Kopf“

"Der Unglaube disqualifiziert also niemals für den Himmel und der Glaube qualifiziert niemals für den Himmel."

naja: Gott selbst sagt in seinem Wort, der Heiligen Schrift:

Hebr 11,6 Ohne Glauben aber ist es unmöglich, Gott zu gefallen; denn wer hinzutreten will zu Gott, muss glauben, dass er ist und dass er die, die ihn suchen, belohnen wird.

Franziskus empfängt die Homosexuellen- und Abtreibungs-Aktivistin Kate Perry

wer selbständig lesen kann, ist klar im Vorteil, gell?

dann würde sich die Frage "wo soll das stehen" nämlich erübrigen.

Franziskus empfängt die Homosexuellen- und Abtreibungs-Aktivistin Kate Perry

Naja, Kate Perry ist aber auch eine Frau, die folgendes öffentlich im Interview sagt:

"Ich glaube an Gott und daran, dass da jemand ist, der über uns wacht. Und vor dem wir alles, was wir tun, verantworten müssen"
Magazin Reader's Digest (März-Ausgabe 2011)

Exklusiv: Franziskus wurde gewählt, um eine lutherische Reform durchzuführen

Augustinus zu lesen kann ja auch nicht schaden....

Im übrigen ist die genannte Dogmatik (die von den Nüssen ) in der Tat sehr gut.

Exklusiv: Franziskus wurde gewählt, um eine lutherische Reform durchzuführen

das würde ich gerne mal in einem wörtlichen Zitat mit Quellenangabe lesen, wie und wo das so tatsächlich gesagt worden ist.

Dazu kommt, dass schon hier ein Unterschied besteht: zwischen "Ablehnung" und "nicht liegen" scheint mir ein ziemlicher Unterschied zu sein, nicht wahr?

Exklusiv: Franziskus wurde gewählt, um eine lutherische Reform durchzuführen

was heißt schon, Kard. Ratzinger habe den "heiligen Thomas abgelehnt"

Kard. Ratzinger war vom Denken her vor allem von Bonaventura her geprägt, der war nun mal Franziskaner und nicht Dominikaner wie Thomas von Aquin.

Nichtsdestotrotz hat Kard. Ratzinger nicht, und schon gar nicht Benedikt XVI., "Thomas abgelehnt".

Er spricht vielmehr in höchsten Tönen über Thomas und widmet ihm sogar DREI …More
was heißt schon, Kard. Ratzinger habe den "heiligen Thomas abgelehnt"

Kard. Ratzinger war vom Denken her vor allem von Bonaventura her geprägt, der war nun mal Franziskaner und nicht Dominikaner wie Thomas von Aquin.

Nichtsdestotrotz hat Kard. Ratzinger nicht, und schon gar nicht Benedikt XVI., "Thomas abgelehnt".

Er spricht vielmehr in höchsten Tönen über Thomas und widmet ihm sogar DREI zusammenhängende Katechesen in seinen Generalaudienzen (im Juni 2010). (den meisten anderen Heiligen in dieser Katechesen-Reihe jedoch nur EINE!)

Benedikt XVI sagt hier z.B. über Thomas:

" Mein verehrter Vorgänger Papst Johannes Paul II. hat in seiner Enzyklika Fides et ratio in Erinnerung gerufen, daß der hl. Thomas »zu Recht von der Kirche immer als Lehrmeister des Denkens und Vorbild dafür hingestellt worden [ist], wie Theologie richtig betrieben werden soll« (Nr. 43). Es überrascht nicht, daß der hl. Thomas unter den im Katechismus der Katholischen Kirche erwähnten Kirchenschriftstellern nach dem hl. Augustinus öfter als jeder andere zitiert wird, insgesamt 61 Mal! Man hat ihn auch »Doctor Angelicus « genannt, vielleicht aufgrund seiner Tugenden, insbesondere der Erhabenheit des Denkens und der Reinheit des Lebens. "

"Begeben also auch wir uns in die Schule des hl. Thomas und seines Hauptwerkes, der Summa theologiae. Sie ist unvollendet geblieben, und dennoch ist sie ein monumentales Werk: Sie enthält 512 Fragen und 2669 Artikel. Es handelt sich um eine in sich schlüssige Argumentation, in der die Anwendung der menschlichen Intelligenz auf die Geheimnisse des Glaubens mit Klarheit und Tiefe geschieht, indem Fragen und Antworten miteinander verknüpft werden, in denen der hl. Thomas die Lehre der Heiligen Schrift und der Kirchenväter, vor allem des hl. Augustinus, vertieft. Bei diesen Überlegungen, in der Begegnung mit echten Fragen seiner Zeit, die oft auch unsere Fragen sind, gelangt der hl. Thomas – auch unter Anwendung der Methode und des Denkens der antiken Philosophen, insbesondere des Aristoteles – zu genauen, klaren Formulierungen, welche die Glaubenswahrheiten betreffen, wo die Wahrheit Geschenk des Glaubens ist, aufleuchtet und für uns, für unsere Reflexion zugänglich wird. "

Exklusiv: Franziskus wurde gewählt, um eine lutherische Reform durchzuführen

die hauptwirkung der Taufe, nämlich die Tilgung der Erbsünde und die Versetzung in den Gnadenstand, geschieht auch nicht durch den Exorzismus, sondern durch Materie und Form des Sakramentes: also Übergießung mit Wasser (oder Eintauchung) und korrekte Taufformel: Ich taufe dich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Der Exorzismus bewirkt darüber hinaus einen Schutz vor den …More
die hauptwirkung der Taufe, nämlich die Tilgung der Erbsünde und die Versetzung in den Gnadenstand, geschieht auch nicht durch den Exorzismus, sondern durch Materie und Form des Sakramentes: also Übergießung mit Wasser (oder Eintauchung) und korrekte Taufformel: Ich taufe dich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Der Exorzismus bewirkt darüber hinaus einen Schutz vor den Einwirkungen des Teufels.

Beides sind aber zwei verschiedene Dinge und Ebenen.

Exklusiv: Franziskus wurde gewählt, um eine lutherische Reform durchzuführen

bei der Erwachsenen-Taufe sieht das "neue" Rituale sogar über eine lange Zeit immer wiederkehrende kleine Exorzismen über den Katechumenen vor.

Exklusiv: Franziskus wurde gewählt, um eine lutherische Reform durchzuführen

auch im "normalen" Taufritus nach der Liturgie-reform des II. Vatikanums findet ein Exorzismus statt, keine Sorge.

Das bestätigt auch der aktuelle Katechismus, zb:

KKK 1237 Weil die Taufe Zeichen der Befreiung von der Sünde und deren Anstifter, dem Teufel, ist, spricht man über den Täufling einen Exorzismus (oder mehrere). Der Zelebrant salbt den Täufling oder legt ihm die Hand auf; danach …More
auch im "normalen" Taufritus nach der Liturgie-reform des II. Vatikanums findet ein Exorzismus statt, keine Sorge.

Das bestätigt auch der aktuelle Katechismus, zb:

KKK 1237 Weil die Taufe Zeichen der Befreiung von der Sünde und deren Anstifter, dem Teufel, ist, spricht man über den Täufling einen Exorzismus (oder mehrere). Der Zelebrant salbt den Täufling oder legt ihm die Hand auf; danach widersagt der Täufling ausdrücklich dem Satan.

KKK 1673 Wenn die Kirche öffentlich und autoritativ im Namen Jesu Christi darum betet, daß eine Person oder ein Gegenstand vor der Macht des bösen Feindes beschützt und seiner Herrschaft entrissen wird, spricht man von einem Exorzismus. Jesus hat solche Gebete vollzogen [Vgl. Mk 1,25–26]; von ihm hat die Kirche Vollmacht und Auftrag, Exorzismen vorzunehmen [Vgl. Mk 3,15; 6,7.13; 16,17]. In einfacher Form wird der Exorzismus bei der Feier der Taufe vollzogen. Der feierliche, sogenannte Große Exorzismus darf nur von einem Priester und nur mit Erlaubnis des Bischofs vorgenommen werden.

Exklusiv: Franziskus wurde gewählt, um eine lutherische Reform durchzuführen

natürlich gibt es zusätzlich zur Wassertaufe noch die Möglichkeit der Begierde- und Feuertaufe

Exklusiv: Franziskus wurde gewählt, um eine lutherische Reform durchzuführen

wieso sollten Sie "bedenklich" getauft sein @Brazos

Exklusiv: Franziskus wurde gewählt, um eine lutherische Reform durchzuführen

und hier nochmal deutlicher:

KKK 1257 Der Herr selbst sagt, daß die Taufe heilsnotwendig ist [Vgl. Joh 3,5]. Darum hat er seinen Jüngern den Auftrag gegeben, das Evangelium zu verkünden und alle Völker zu taufen [Vgl. Mt 28, 19–20; DS 1618; LG 14; AG 5].

Exklusiv: Franziskus wurde gewählt, um eine lutherische Reform durchzuführen

der Katechismus tut es zumindest:

KKK 1215 Dieses Sakrament wird auch „Bad der Wiedergeburt und der Erneuerung im Heiligen Geist“ (Tit 3,5) genannt, denn es bezeichnet und bewirkt die Geburt aus dem Wasser und dem Geist, ohne die niemand „in das Reich Gottes kommen kann“ (Joh 3,5)

Die "Keks bleibt Keks"-Aussage widerspricht der Lehre der Kirche

Zur Verdeutlichung:

Meine zwei unteren Kommentare in Bezug auf die Form der Eucharistie in der Frühen Kirche sind deswegen so gewählt, weil noch weiter unten ein User als "Beweis" dafür, dass in der neuen Messe keine Wandlung in den Leib des Herrn stattfinde, anführte, dass in der neuen Messe (angeblich) die Hostien braun (also mehr Brot-ähnlich) und nicht weiß seien...

Solche "Argumente" sind…More
Zur Verdeutlichung:

Meine zwei unteren Kommentare in Bezug auf die Form der Eucharistie in der Frühen Kirche sind deswegen so gewählt, weil noch weiter unten ein User als "Beweis" dafür, dass in der neuen Messe keine Wandlung in den Leib des Herrn stattfinde, anführte, dass in der neuen Messe (angeblich) die Hostien braun (also mehr Brot-ähnlich) und nicht weiß seien...

Solche "Argumente" sind gleich in vielerlei Hinsicht total hanebüchen!

Exklusiv: Franziskus wurde gewählt, um eine lutherische Reform durchzuführen

Gilt Joh 3,5 aus dem Munde Jesu?

Die "Keks bleibt Keks"-Aussage widerspricht der Lehre der Kirche

Mir scheint, dass meine Ausdrucksweise - im Vergleich zu der hier üblich bei vielen (nicht allen) vorherrschenden (wie ja jeder täglich lesend mitverfolgen und verifizieren kann) - noch sehr sehr sehr human ist

Die "Keks bleibt Keks"-Aussage widerspricht der Lehre der Kirche

um genau zu sein:

ca. 800 Jahre lang wurde zur Eucharistie in der Kirche "normales" ungesäuertes Alltagsbrot verwendet. Erst dann kam der Gebrauch einer Oblate auf.

War also in der frühen Kirche 800 Jahre lang alles häretisch, teuflisch und falsch?

Na, klappert es nun ein wenig im Hirnkasten??

Die "Keks bleibt Keks"-Aussage widerspricht der Lehre der Kirche

amüsiert!

manche hier glauben wohl, Christus selbst habe im Abendmahlssaal eine Hostie nach Modell Pius X. gewandelt? Und ebenso die gesammte Urkirche über Jahrzehnte/ Jahrhunderte...

Die erste Zeit war die übliche Verwendung immer ganz normales, ungesäuertes Alltagsbrot.

Manche sind schon sehr in ihrem verschrobenen Denken verhaftet.... huijuijui

Die "Keks bleibt Keks"-Aussage widerspricht der Lehre der Kirche

"Ein konkretes Beispiel dazu wäre interessant ... falls Ihnen das nicht zu viel Mühe macht."
(Bildlichkeit der Johannes Offenbarung)

--> hier sind doch gefühlt 100 Video Vorträge von Don Reto über die Offenbarung.

Bitte einfach irgendeinen anschauen....

z.B.:

Don Reto Nay Patmos 2009

Die "Keks bleibt Keks"-Aussage widerspricht der Lehre der Kirche

und nein, ich werde keine eigene "Rubrik" eröffnen. dazu fehlt mir die Muße, der antrieb und die Zeit.
Hin und wieder, wenn ich gerade Lust habe und Interesse daran, dann kommentiere ich hier etwas.

Die "Keks bleibt Keks"-Aussage widerspricht der Lehre der Kirche

"Andere Frage: Leidet Jesus in den Menschen, welche eine schwere Sünde begehen? Wie ist sein Verhältnis zu denen, die im Begriff sind, auf ewig verloren gehen?"
usw....

-->

1.) Gott ist in seiner Wesensnatur per definitionem "unleidbar". Gott kann als Gott nicht leiden. Deswegen wurde die zweite göttliche Person ja Mensch, um in der Menschennatur leiden und somit für die Sünden der Menschheit …More
"Andere Frage: Leidet Jesus in den Menschen, welche eine schwere Sünde begehen? Wie ist sein Verhältnis zu denen, die im Begriff sind, auf ewig verloren gehen?"
usw....

-->

1.) Gott ist in seiner Wesensnatur per definitionem "unleidbar". Gott kann als Gott nicht leiden. Deswegen wurde die zweite göttliche Person ja Mensch, um in der Menschennatur leiden und somit für die Sünden der Menschheit sühnen zu können.

2.) Christus HAT BEREITS ZU ERDZEITEN für alle Sünden gelitten. Das habe ich schon mehrmals nun erklärt. Ist das so schwer zu verstehen?
Also hat Christus für jede Sünde gelitten, auch für die, die heute oder morgen oder übermorgen geschieht.
Entscheidend ist jedoch, dass er dies zu seiner Erdenszeit tat, und eben nicht jetzt im Himmel. Der auferstandene, verklärte Mensch kann im Himmel genauso wenig wie die göttliche Natur leiden.

3.) Wenn ein Visionär den Heiland leiden sieht - auch das habe ich nun schon wiederholt beschrieben - dann kann das nicht der Heiland im Himmel sein, sondern zeitversetzt der Heiland, der vor seiner Auferstehung, und nach seiner Menschwerdung, für diese Sünden leidet und sie trägt.

Darum ist eine Vision des leidenden Heilands NIEMALS ein Beweis dafür, dass Christus "jetzt gerade" im Himmel leiden würde. So eine Schlussfolgerung wäre einfach eine Milchmädchenrechnung:

de.wikipedia.org/wiki/Milchm%C3%A4dchenrechnung

Die "Keks bleibt Keks"-Aussage widerspricht der Lehre der Kirche

@Winfried

es ist doch ganz klar und offensichtlich, dass es im Himmel keine Art von Leiden gibt.

Wie kann sowas denn überhaupt in Zweifel stehen?

Himmel ist das uneingeschränkte Reich Gottes, uneingeschränkte Gemeinschaft mit ihm. Alles, was durch die Sünde erst in diese Welt kam, hat dort nicht ein kleinstes Fünkchen von Platz.

Das ist doch völlig grundlegend und außer Frage in unserem Glau…More
@Winfried

es ist doch ganz klar und offensichtlich, dass es im Himmel keine Art von Leiden gibt.

Wie kann sowas denn überhaupt in Zweifel stehen?

Himmel ist das uneingeschränkte Reich Gottes, uneingeschränkte Gemeinschaft mit ihm. Alles, was durch die Sünde erst in diese Welt kam, hat dort nicht ein kleinstes Fünkchen von Platz.

Das ist doch völlig grundlegend und außer Frage in unserem Glauben.

Die "Keks bleibt Keks"-Aussage widerspricht der Lehre der Kirche

die Bildlichkeit vieler Visionen darf man eben auch nicht vergessen oder vernachlässigen.

In der großen Offenbarung des Johannes ist vieles vieles vieles bildlich zu verstehen, eben ein visionäres Bild mit einer tieferliegenden Bedeutung dahinter... deswegen legt Don Reto ja beispielsweise quasi jedes zweite Wort der Apokalypse aus - was völlig überflüssig wäre, wenn alles sich selbst erklärend …More
die Bildlichkeit vieler Visionen darf man eben auch nicht vergessen oder vernachlässigen.

In der großen Offenbarung des Johannes ist vieles vieles vieles bildlich zu verstehen, eben ein visionäres Bild mit einer tieferliegenden Bedeutung dahinter... deswegen legt Don Reto ja beispielsweise quasi jedes zweite Wort der Apokalypse aus - was völlig überflüssig wäre, wenn alles sich selbst erklärend wäre...

Ein bildlich gesehener "Rückzug Jesu" könnte durchaus so interpretiert werden, dass derjenige, der Christus in der Hl. Kommunion sakrilegisch empfängt, also z.B. ohne zu unterscheiden, wie Paulus es sagt, in diesem Moment eine Todsünde begeht.
Durch die Todsünde aber wird das Gnadenleben der Seele in Christus beendet. Insofern "geht Christus BILDLICH weg" von der Seele. Im Bild wird dann etwas dargestellt, was auf übernatürlicher Ebene real passiert.
(dabei bleibt jedoch der Leib Christi immer der Leib Christi - das ist eine ganz andere Sache und Frage!)

Die "Keks bleibt Keks"-Aussage widerspricht der Lehre der Kirche

Man darf im Bedenken einer übernatürlichen Vision nicht die natürlichen Maßstäbe ansetzen.

D.h.: Wir als Menschen sind natürlich gewohnt, dass wir nur das sehen können, was aktuell, gerade zeitgenau in der Gegenwart geschieht.

Diese Regel gilt halt aber überhaupt nicht für die übernatürlichen Visionen, diese sind unabhängig vom Faktor Zeit. Sie können gleichermaßen Zukünftiges, Vergangenes…More
Man darf im Bedenken einer übernatürlichen Vision nicht die natürlichen Maßstäbe ansetzen.

D.h.: Wir als Menschen sind natürlich gewohnt, dass wir nur das sehen können, was aktuell, gerade zeitgenau in der Gegenwart geschieht.

Diese Regel gilt halt aber überhaupt nicht für die übernatürlichen Visionen, diese sind unabhängig vom Faktor Zeit. Sie können gleichermaßen Zukünftiges, Vergangenes oder Gegenwärtiges zeigen.

Wer jedoch stillschweigend voraussetzt, jede Vision würde etwas zeitlich Gegenwärtiges zeigen, unterliegt eben einem großen Trugschluss, der u.U. fatal falsche Schlussfolgerungen nach sich ziehen kann (z.B. Maria würde im Himmel weinen, usw...)

Die "Keks bleibt Keks"-Aussage widerspricht der Lehre der Kirche

Man darf nicht immer zu "kompliziert" denken:

Eine Vision ist immer eine Sicht über Raum und Zeit hinweg!

Also: man sieht etwas, dass sich räumlich eigentlich ganz woanders vorfindet.

Aber eben ebenso in Bezug auf die Zeit: Man sieht etwas, was in den seltensten Fällen der Gegenwart entspricht.

Das prophetische Sehen des AT, incl. Johannes Offenbarung bezog sich immer auf die ZUKUNFT!

Ebens…More
Man darf nicht immer zu "kompliziert" denken:

Eine Vision ist immer eine Sicht über Raum und Zeit hinweg!

Also: man sieht etwas, dass sich räumlich eigentlich ganz woanders vorfindet.

Aber eben ebenso in Bezug auf die Zeit: Man sieht etwas, was in den seltensten Fällen der Gegenwart entspricht.

Das prophetische Sehen des AT, incl. Johannes Offenbarung bezog sich immer auf die ZUKUNFT!

Ebenso ist es möglich, dass eine Vision Vergangenes sieht: eben die hl. Familie zu der Zeit, als Christus noch ein Kind war.

Die "Keks bleibt Keks"-Aussage widerspricht der Lehre der Kirche

"weinende Madonna von Syrakus" ...

das kann man eigentlich nur so erklären, denke ich, dass Maria, als unsere Mutter, wenn sie noch im Stand ihres irdischen Leibes wäre, über unsere aktuellen Sünden weinen würde, weil sie weiß, dass sie uns zum ewigen Verderben führen können. (und dadurch, dass sie sich wunderbar uns so zeigt, wir zum Nachdenken und zur Umkehr bewegt werden sollen)

Oder …More
"weinende Madonna von Syrakus" ...

das kann man eigentlich nur so erklären, denke ich, dass Maria, als unsere Mutter, wenn sie noch im Stand ihres irdischen Leibes wäre, über unsere aktuellen Sünden weinen würde, weil sie weiß, dass sie uns zum ewigen Verderben führen können. (und dadurch, dass sie sich wunderbar uns so zeigt, wir zum Nachdenken und zur Umkehr bewegt werden sollen)

Oder aber eben:

Genauso wie Christus zu seiner Erdenzeit für alle (auch die erst noch kommenden!) Sünden gelitten und sie getragen hat, genauso hat natürlich auch schon Maria ihre "sieben Schmerzen" erlitten und ertragen in Bezug auf all diese Sünden und Sündenfolgen, die ihr Sohn zu tragen hatte.
Also können die Tränen der Mutter Gottes auch hier als eine Art Rückblick gesehen werden.
Ein Rückblick aber, der ja zum Zeitpunkt ihres Leidens hier auf Erden damals gleichzeitig auch immer schon ein Vorausblick war auf alle kommenden Sünden der Menschen.

Insofern ist das eigentlich nie ein Widerspruch.

Man muss aber immer klar festhalten, dass Maria im Himmel SELBSTVERSTÄNDLICH nicht leidet!!

Was wär das denn für ein Zustand der Königin der ewigen Glorie?!

Völligst abwegig und in sich unlogisch!

Die "Keks bleibt Keks"-Aussage widerspricht der Lehre der Kirche

Der Hl. Thomas von Aquin lehrt über den Auferstehungsleib folgendes:

"Gleichwie das Verlangen der Seele, die Gott genießt, hinsichtlich der Erlangung jeglichen Gutes völlig gestillt ist, so wird auch ihr Verlangen nach der Beseitigung jeglichen Übels gestillt sein, da ein Übel beim höchsten Gut keinen Platz hat. Folglich wird der durch die Seele vervollkommnete Leib der Seele entsprechend von …More
Der Hl. Thomas von Aquin lehrt über den Auferstehungsleib folgendes:

"Gleichwie das Verlangen der Seele, die Gott genießt, hinsichtlich der Erlangung jeglichen Gutes völlig gestillt ist, so wird auch ihr Verlangen nach der Beseitigung jeglichen Übels gestillt sein, da ein Übel beim höchsten Gut keinen Platz hat. Folglich wird der durch die Seele vervollkommnete Leib der Seele entsprechend von jeglichem Übel befreit sein, sowohl der Wirklichkeit als auch der Möglichkeit nach: der Wirklichkeit nach, sofern es bei den Leibern keinen Verfall, keine Unförmigkeit und keinen Defekt geben wird; der Möglichkeit nach, insofern sie nichts erleiden können, was sie belästigte. Deswegen werden sie nicht in der Lage sein zu leiden."

Summae contra gentiles, Buch IV, Capitulum 86

Die "Keks bleibt Keks"-Aussage widerspricht der Lehre der Kirche

"Wieso sollte er in seiner menschlichen Natur nicht mehr leiden können (das gleiche gilt natürlich auch für Seine heiligste Mutter)? In der himmlischen Glorie existiert der menschliche Körper weiter." @Winfried

Schauen Sie, das ist doch ganz klar:

Im Himmel gibt es per definitionem keine Art von Leid oder Schmerz. Das ist doch völlig klar. Ansonsten wäre das ein ganz verschrobenes, total …More
"Wieso sollte er in seiner menschlichen Natur nicht mehr leiden können (das gleiche gilt natürlich auch für Seine heiligste Mutter)? In der himmlischen Glorie existiert der menschliche Körper weiter." @Winfried

Schauen Sie, das ist doch ganz klar:

Im Himmel gibt es per definitionem keine Art von Leid oder Schmerz. Das ist doch völlig klar. Ansonsten wäre das ein ganz verschrobenes, total verkehrtes Bild des Himmels.
Es ist die ewige Glückseeligkeit, der Zustand höchsten, endgültigen Glücks.

Der verklärte Leib und die Seele Christi im Himmel kann nicht leiden. Dies ist unmöglich. Und das ist absolut sicher.

Irgendwelche "Sühneseelen" können nichts sehen, was nicht der Realität entspricht, es sei denn eben, sie werden vom Teufel getäuscht.

Was aber gleichzeitig gilt:

Natürlich hat Christus WÄHREND SEINER ZEIT ALS MENSCH HIER AUF DER ERDE A_L_L_E Sünden der gesamten Weltgeschichte aller Menschen getragen und gesühnt. Insofern hat Christus natürlich auch bereits für alle Sakrilegien gelitten. Und DAS können wahre Seher natürlich sehr wohl erblicken. Sie schauen dann aber einen Blick in die Vergangenheit.

Im Himmel gibt es kein Leid und keinen Schmerz - für niemanden!

Das sollte doch völlig selbstverständlich sein!!

Ich finde es erschreckend, wie es hier und da an grundlegendstem Glaubenswissen scheinbar ermangelt!

Die "Keks bleibt Keks"-Aussage widerspricht der Lehre der Kirche

naja,.... wenn der Leib Christi in die Kloake oder in den Kot fällt, dann scheint mir, dass das vorsätzlich geschieht.... 1370 gibts keine Handkommunion. Und der Ort der Spendung des Sakramentes ist nicht der Lokus, sd. die Kommunionbank.

Ein unbeabsichtigtes Unglück in diesem Zusammenhang wäre außerdem sowieso kein Sakrileg oder eine Sünde, weil wenn der Wille zum Bösen völlig fehlt, kann nie …More
naja,.... wenn der Leib Christi in die Kloake oder in den Kot fällt, dann scheint mir, dass das vorsätzlich geschieht.... 1370 gibts keine Handkommunion. Und der Ort der Spendung des Sakramentes ist nicht der Lokus, sd. die Kommunionbank.

Ein unbeabsichtigtes Unglück in diesem Zusammenhang wäre außerdem sowieso kein Sakrileg oder eine Sünde, weil wenn der Wille zum Bösen völlig fehlt, kann nie eine persönliche Sünde entstehen.

Die "Keks bleibt Keks"-Aussage widerspricht der Lehre der Kirche

ähnliche Irrlehren wurden von der Kirche schon vor 700 Jahren verworfen:

z.B.:
Die Inquisition urteilte am 8. Aug. 1371unter Gregor XI., daß es unter Strafe der Exkommunikation verboten sei, jene Sätze öffentlich zu lehren:

1. Wenn eine geweihte Hostie in eine Kloake,
in Kot oder irgendeinen schändlichen Ort fällt
oder geworfen wird, so hört, auch wenn die
Gestalten verbleiben, der Leib Christi…
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ähnliche Irrlehren wurden von der Kirche schon vor 700 Jahren verworfen:

z.B.:
Die Inquisition urteilte am 8. Aug. 1371unter Gregor XI., daß es unter Strafe der Exkommunikation verboten sei, jene Sätze öffentlich zu lehren:

1. Wenn eine geweihte Hostie in eine Kloake,
in Kot oder irgendeinen schändlichen Ort fällt
oder geworfen wird, so hört, auch wenn die
Gestalten verbleiben, der Leib Christi auf, unter
ihnen zu sein, und es kehrt die Substanz
des Brotes zurück.

2. Wenn eine geweihte Hostie von einer
Maus zernagt oder von einem Tier gefressen
wird, so hört, auch wenn die erwähnten Gestalten
verbleiben, der Leib Christi auf, unter
ihnen zu sein, und es kehrt die Substanz des
Brotes zurück.


(DH 1101,1102)

Die "Keks bleibt Keks"-Aussage widerspricht der Lehre der Kirche

"Aus" einer einmal gültig konsekrierten Hostie gibt es selbstredend keinen "Rückzug" von Christus.

Heutzurtage reimt sich jeder seine private "Taschentheologie" zusammen, jenseits von gut und böse!

Der Leib Christi IST Jesus Christus.

Dass Christus "irgendwie" in die Hostie "einziehen" würde und dann wieder "aus", ist eine völlig falsche, naive und unkatholische Vorstellung. (das hat eher …More
"Aus" einer einmal gültig konsekrierten Hostie gibt es selbstredend keinen "Rückzug" von Christus.

Heutzurtage reimt sich jeder seine private "Taschentheologie" zusammen, jenseits von gut und böse!

Der Leib Christi IST Jesus Christus.

Dass Christus "irgendwie" in die Hostie "einziehen" würde und dann wieder "aus", ist eine völlig falsche, naive und unkatholische Vorstellung. (das hat eher Ähnlichkeit mit der protestantischen Vorstellung des Abendmahls!)

Im übrigen ist Christus im hl. Sakrament so zu gegen, wie er JETZT im Himmel ist. Also ganz mit Gottheit und Menschheit, Leib und Seele. UND: In seinem jetzigen menschlichen verklärten, auferstandenen Leibeszustand KANN ER NICHT LEIDEN (egal in welcher Form) - und in seiner göttlichen Natur konnte er sowieso nie leiden.

Insofern erfährt Christus auch durch die geschändete Hostie kein Leid an sich.

Nichtsdestotrotz begeht der Schänder natürlich ein Sakrileg und eine schwere Sünde, weil er vorhat und versucht, das Allerheiligste zu schäden und somit Gott spottet und das Sakrament missbraucht.

Einen "Rückzug" Jesu gibt es jedoch definitiv nicht.
Das ist absolut völlig klar und außer Frage.

Die "Keks bleibt Keks"-Aussage widerspricht der Lehre der Kirche

ja, wer solch einen MIST glaubt, muss sich vom HERRGOTT einmal die Frage gefallen lassen, warum er - gegen die Lehre der Kirche aller Jahrhunderte! - so einer Phantasie-Aussage nachgelaufen ist, welche im übrigen ein klares Kriterium ist, solche sog. Erscheinungen als falsch zu entlarven...

Die "Keks bleibt Keks"-Aussage widerspricht der Lehre der Kirche

nein, habe ich nicht mitverfolgt.

"Da kam es immer wieder vor, dass behauptet wurde, Jesus entferne sich aus der Hostie wegen unguter Vorkommnisse aller Art ..."

naja, so etwas ist halt nie Lehre der Kirche gewesen, weder vor dem Konzil noch nach dem Konzil.
Es ist schlicht ein Hingespinst einer privaten "Meinung", die sich keinesfalls auf irgendwelche theologischen oder biblischen Grundlagen …More
nein, habe ich nicht mitverfolgt.

"Da kam es immer wieder vor, dass behauptet wurde, Jesus entferne sich aus der Hostie wegen unguter Vorkommnisse aller Art ..."

naja, so etwas ist halt nie Lehre der Kirche gewesen, weder vor dem Konzil noch nach dem Konzil.
Es ist schlicht ein Hingespinst einer privaten "Meinung", die sich keinesfalls auf irgendwelche theologischen oder biblischen Grundlagen berufen kann.

Die "Keks bleibt Keks"-Aussage widerspricht der Lehre der Kirche

die Gegenwart Christi in den Gestalten des gewandelten Brotes endet dann, wenn die Gestalt des Brotes aufhört, Brot zu sein.

Also z.B. bei Auflösung in Wasser oder Magensäure.

Die "Keks bleibt Keks"-Aussage widerspricht der Lehre der Kirche

oh, ein "ganz alter" Beitrag, der immer noch reges Interesse findet.

Es gibt ganz deutliche Antworten auf die Frage nach der Gültigkeit der Wandlung.

Diese ist von jedem der folgenden "Elemente" abhängig (alle vier Elemente müssen zusammen zutreffen für die Gültigkeit):

a) richtige Materie (= Brot und Wein)
b) richtige Form (= "das ist mein Leib, ....mein Blut")
c) richtiger "Vollzieher" des …More
oh, ein "ganz alter" Beitrag, der immer noch reges Interesse findet.

Es gibt ganz deutliche Antworten auf die Frage nach der Gültigkeit der Wandlung.

Diese ist von jedem der folgenden "Elemente" abhängig (alle vier Elemente müssen zusammen zutreffen für die Gültigkeit):

a) richtige Materie (= Brot und Wein)
b) richtige Form (= "das ist mein Leib, ....mein Blut")
c) richtiger "Vollzieher" des Sakramentes (= gültig geweihter Priester)
d) richtige Intention des "Vollziehers" (= der Priester muss das tun wollen, was die Kirche beim betreffenden Sakrament beabsichtigt, zu tun, hier also: er muss "Brot in den Leib Jesu wandeln" wollen, bzw. darf nicht den expliziten gegenteiligen Willen hierzu haben)

Ob der "Vollzieher" des Sakramentes, also der Wandlung bei der Eucharistie, "Modernist" ist oder nicht, spielt weiters keine Rolle in Bezug auf die Gültigkeit.

Muslime wenden sich für Exorzismen an katholische Priester

www.katholisches.info/…/jesus-statt-dsc…

Jährlich konvertieren sechs Millionen Moslems zum Christentum

Muslime wenden sich für Exorzismen an katholische Priester

Z.B. in dieser Katechese:

"Schließlich müssen wir noch hinzufügen, dass die beeindruckenden Worte des Apostels Johannes: ,,Die ganze Welt steht unter der Macht des Bösen" (1 Joh 5,19) auch auf die Präsenz (Anwesenheit) Satans in der Geschichte der Menschheit hindeuten, eine Präsenz, die sich allmählich zuspitzt, wenn der Mensch und die Gesellschaft sich von Gott entfernen. Der Einfluss des …More
Z.B. in dieser Katechese:

"Schließlich müssen wir noch hinzufügen, dass die beeindruckenden Worte des Apostels Johannes: ,,Die ganze Welt steht unter der Macht des Bösen" (1 Joh 5,19) auch auf die Präsenz (Anwesenheit) Satans in der Geschichte der Menschheit hindeuten, eine Präsenz, die sich allmählich zuspitzt, wenn der Mensch und die Gesellschaft sich von Gott entfernen. Der Einfluss des bösen Geistes kann ganz tief im Dunkeln verborgen am Werk sein; es entspricht ja seinen Interessen, unerkannt zu bleiben. Die besondere Gewandtheit des Teufels in dieser Welt besteht darin, die Menschen dazu zu verführen, seine Existenz zu leugnen, und zwar im Namen des Rationalismus und eines jeden derartigen Denksystems, das alle möglichen Ausflüchte sucht, um ja nicht das Wirken des Teufels zugeben zu müssen."

Muslime wenden sich für Exorzismen an katholische Priester

@SvataHora

Nur weil Sie sich nicht erinnern können, dass JP II. und B XVI. das Wort "Teufel" in den Mund genommen haben, muss das noch lange nicht der Realität entsprechen....

Ich z.B. kann mich sehr gut an viele, viele Male erinnern.

Prominentes Beispiel:

Eine der Engel-Katechesen von JP II., der er General Audienz vom 13. August 1986 gehalten hat:

Allein in dieser kurzen Katechese …More
@SvataHora

Nur weil Sie sich nicht erinnern können, dass JP II. und B XVI. das Wort "Teufel" in den Mund genommen haben, muss das noch lange nicht der Realität entsprechen....

Ich z.B. kann mich sehr gut an viele, viele Male erinnern.

Prominentes Beispiel:

Eine der Engel-Katechesen von JP II., der er General Audienz vom 13. August 1986 gehalten hat:

Allein in dieser kurzen Katechese spricht er 19mal vom Teufel.

Kardinal Marx hat sich wohl verrechnet

"Ein Hang zur Bescheidenheit wird Marx jedenfalls weder in Rom noch in Deutschland nachgesagt" --> grandios

Bischof Ackermann kritisiert Debatte um Kommunionempfang

Bischof Ackermann redet der öffentlichen Meinung nach dem Mund.

sehr sehr "mutig" ...

Franziskus über einen Atheisten: „Er ist im Himmel. Ich bin mir sicher.“

@Melchiades natürlich ist das Heil des anderen nicht NUR vom Gebet eines dritten abhänging. hauptsächlich immer vom Verhalten der betreffenden Person selbst. das ist ja klar.

Glaubensgrundsatz ist: jeder Mensch bekommt von Gott soviel Gnade im Leben, dass er es selbst (wenn er mit der Gnade mitwirkt) schaffen kann, in den Himmel zu kommen.

Über dies hinaus kann/ will Gott aber zusätzlicheMore
@Melchiades natürlich ist das Heil des anderen nicht NUR vom Gebet eines dritten abhänging. hauptsächlich immer vom Verhalten der betreffenden Person selbst. das ist ja klar.

Glaubensgrundsatz ist: jeder Mensch bekommt von Gott soviel Gnade im Leben, dass er es selbst (wenn er mit der Gnade mitwirkt) schaffen kann, in den Himmel zu kommen.

Über dies hinaus kann/ will Gott aber zusätzliche Gnaden zur Bekehrung geben, wenn diese von einem Dritten erbeten werden.

Das ist der springende Punkt und das bringt Pius XII. in seiner Enzyklika zum Ausdruck, und das sagt auch die Himmel-Mama in Fatima

Kardinal Burke hat darüber nachgedacht, exkommuniziert zu werden

wer diesen Kardinal persönlich erlebt hat, weiss, dass er ein zutiefst demütiger Mensch ist.

Franziskus über einen Atheisten: „Er ist im Himmel. Ich bin mir sicher.“

Das Heil eines Menschen kann sehr wohl vom Verhalten eines anderen (wie es geschieht oder ob es unterlassen wird) teil-abhängig sein. Das lehrt Papst Pius XII. beispielsweise ganz ausdrücklich, in der bereits unten zitierten Enzyklika:

"Ein wahrhaft schaudererregendes Mysterium, das man niemals genug betrachten kann: daß nämlich das Heil vieler abhängig ist von den Gebeten und freiwilligen …More
Das Heil eines Menschen kann sehr wohl vom Verhalten eines anderen (wie es geschieht oder ob es unterlassen wird) teil-abhängig sein. Das lehrt Papst Pius XII. beispielsweise ganz ausdrücklich, in der bereits unten zitierten Enzyklika:

"Ein wahrhaft schaudererregendes Mysterium, das man niemals genug betrachten kann: daß nämlich das Heil vieler abhängig ist von den Gebeten und freiwilligen Bußübungen der Glieder des geheimnisvollen Leibes Jesu Christi, die sie zu diesem Zweck auf sich nehmen; und von der Mitwirkung, die die Hirten und Gläubigen, besonders die Familienväter und -mütter, unserem göttlichen Erlöser zu leisten haben."

Mystici Corporis Christi vom 29.3.1943

Franziskus über einen Atheisten: „Er ist im Himmel. Ich bin mir sicher.“

@Nujaa Sie sagen: "Ich schrieb über das Fürbittgebet für die Verstorbenen, nicht über das Gebet als solches oder das Fürbittgebet im allgemeinen."

was für das Gebet im Allgemeinen gilt und für das Fürbittgebet, gilt NATÜRLICH auch für das Gebet für die Verstorbenen.

Ist doch völlig logisch.

Was für das Gebet allgemein gilt, gilt immer auch für besondere Formen des Gebetes einschließend.

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@Nujaa Sie sagen: "Ich schrieb über das Fürbittgebet für die Verstorbenen, nicht über das Gebet als solches oder das Fürbittgebet im allgemeinen."

was für das Gebet im Allgemeinen gilt und für das Fürbittgebet, gilt NATÜRLICH auch für das Gebet für die Verstorbenen.

Ist doch völlig logisch.

Was für das Gebet allgemein gilt, gilt immer auch für besondere Formen des Gebetes einschließend.

Wenn der Satz "ein Mensch ist ein vernunftbegabtes Lebewesen" wahr ist und gilt, dann ist die logische Folge, dass auch gilt: "ein Deutscher ist ein vernunftbegabtes Lebewesen" oder "ein Afrikaner ist...." usw.

Franziskus über einen Atheisten: „Er ist im Himmel. Ich bin mir sicher.“

@Nujaa Sie schreiben: " Ich widersprach Ihnen darin, dass Sie das Heil des toten atheistischen Vaters in die Verantwortung des Sohnes oder des Papstes legten. Das können beide nicht tragen und müssen es auch nicht."

Sicherlich! Der Papst kann hier eine Teilverantwortung haben, da er dem Sohn suggeriert, der Vater sei "sicher im Himmel".

Franziskus über einen Atheisten: „Er ist im Himmel. Ich bin mir sicher.“

Meine Frage ist: Wieso wurde gestern mein Account gelöscht und alle meine Kommentare hier waren weg. Und heute ist alles wieder da?
Was habe ich geschrieben, was beleidigend war?
Oder was, was inhaltlich nicht stimmte?
Ich habe alle Dinge, die ich schrieb, mit Verweisen und Zitaten und Quellen belegt.