«Die Priester» wollen zum Eurovision Song Contest
(gloria.tv/ KNA) Die Gesangsformation «Die Priester» tritt beim ARD-Vorentscheid zum Eurovision Song Contest 2013 an. Mit weiteren elf Bewerbern konkurrieren sie am 14. Februar in Hannover um die Gunst des Publikums, wie der NDR am Montag in Hamburg mitteilte. Die drei Geistlichen wollen Deutschland bei dem europäischen Musikwettstreit im schwedischen Malmö vertreten. Die ARD überträgt den Vorentscheid ab 20.15 Uhr.
Als Beitrag wählten die Geistlichen das Marienlied mit dem Titel «Ave Maris Stella» (Meerstern sei gegrüßt), so der NDR weiter. Dafür haben sie sich als Verstärkung die Hamburger Starsopranistin Mojca Erdmann geholt und firmieren unter dem Namen «Die Priester feat. Mojca Erdmann». Die Sängerin gab 2011 ihr Debüt an der Metropolitan Opera in New York und trat auch schon bei den Salzburger Festspielen auf.
«Die Priester» - das sind Benediktinerabt Rhabanus Petri aus dem niederbayerischen Kloster Schweiklberg, Pater Vianney …
Da fällt mir ein, daß praktizierter Satanismus á la dem ja mal wieder ach so modernen Crowley auch von "Dignitatis humanae" vollständig abgedeckt wird ...
«Die Priester» wollen zum Eurovision Song Contest
(gloria.tv/ KNA) Die Gesangsformation «Die Priester» tritt beim ARD-Vorentscheid zum Eurovision Song Contest 2013 an. Mit weiteren elf Bewerbern konkurrieren sie am 14. Februar in Hannover um die Gunst des Publikums, wie der NDR am Montag in Hamburg mitteilte. Die drei Geistlichen wollen Deutschland bei dem europäischen Musikwettstreit im schwedischen Malmö vertreten. Die ARD überträgt den Vorentscheid ab 20.15 Uhr.
Als Beitrag wählten die Geistlichen das Marienlied mit dem Titel «Ave Maris Stella» (Meerstern sei gegrüßt), so der NDR weiter. Dafür haben sie sich als Verstärkung die Hamburger Starsopranistin Mojca Erdmann geholt und firmieren unter dem Namen «Die Priester feat. Mojca Erdmann». Die Sängerin gab 2011 ihr Debüt an der Metropolitan Opera in New York und trat auch schon bei den Salzburger Festspielen auf.
«Die Priester» - das sind Benediktinerabt Rhabanus Petri aus dem niederbayerischen Kloster Schweiklberg, Pater Vianney …
"Mensch" hält bestimmt jeden für "unmodern", der nicht zu satanistischen Hardrock-Konzerten geht, welche sich von dem Singsang der "Priester" übrigens nur unwesentlich unterscheiden.
«Die Priester» wollen zum Eurovision Song Contest
(gloria.tv/ KNA) Die Gesangsformation «Die Priester» tritt beim ARD-Vorentscheid zum Eurovision Song Contest 2013 an. Mit weiteren elf Bewerbern konkurrieren sie am 14. Februar in Hannover um die Gunst des Publikums, wie der NDR am Montag in Hamburg mitteilte. Die drei Geistlichen wollen Deutschland bei dem europäischen Musikwettstreit im schwedischen Malmö vertreten. Die ARD überträgt den Vorentscheid ab 20.15 Uhr.
Als Beitrag wählten die Geistlichen das Marienlied mit dem Titel «Ave Maris Stella» (Meerstern sei gegrüßt), so der NDR weiter. Dafür haben sie sich als Verstärkung die Hamburger Starsopranistin Mojca Erdmann geholt und firmieren unter dem Namen «Die Priester feat. Mojca Erdmann». Die Sängerin gab 2011 ihr Debüt an der Metropolitan Opera in New York und trat auch schon bei den Salzburger Festspielen auf.
«Die Priester» - das sind Benediktinerabt Rhabanus Petri aus dem niederbayerischen Kloster Schweiklberg, Pater Vianney …
Mensch, Sie greifen zu teuflischen Invektiven, weil ich Heilandsworte zitiere???? Sind Sie vom bösen Geist besessen? Sacro Pop ist einfach nichts als widerlicher Dreck!!!! Eher wird eine Person von Elton John als von "den Priestern" bekehrt ....
«Die Priester» wollen zum Eurovision Song Contest
(gloria.tv/ KNA) Die Gesangsformation «Die Priester» tritt beim ARD-Vorentscheid zum Eurovision Song Contest 2013 an. Mit weiteren elf Bewerbern konkurrieren sie am 14. Februar in Hannover um die Gunst des Publikums, wie der NDR am Montag in Hamburg mitteilte. Die drei Geistlichen wollen Deutschland bei dem europäischen Musikwettstreit im schwedischen Malmö vertreten. Die ARD überträgt den Vorentscheid ab 20.15 Uhr.
Als Beitrag wählten die Geistlichen das Marienlied mit dem Titel «Ave Maris Stella» (Meerstern sei gegrüßt), so der NDR weiter. Dafür haben sie sich als Verstärkung die Hamburger Starsopranistin Mojca Erdmann geholt und firmieren unter dem Namen «Die Priester feat. Mojca Erdmann». Die Sängerin gab 2011 ihr Debüt an der Metropolitan Opera in New York und trat auch schon bei den Salzburger Festspielen auf.
«Die Priester» - das sind Benediktinerabt Rhabanus Petri aus dem niederbayerischen Kloster Schweiklberg, Pater Vianney …
"Ihr sollt das Heilige nicht den Hunden geben und eure Perlen sollt ihr nicht vor die Säue werfen, damit die sie nicht zertreten mit ihren Füßen und sich umwenden und euch zerreißen." Dies ist das Gebot des Heilands und nichts anderes!!!!
«Die Priester» wollen zum Eurovision Song Contest
(gloria.tv/ KNA) Die Gesangsformation «Die Priester» tritt beim ARD-Vorentscheid zum Eurovision Song Contest 2013 an. Mit weiteren elf Bewerbern konkurrieren sie am 14. Februar in Hannover um die Gunst des Publikums, wie der NDR am Montag in Hamburg mitteilte. Die drei Geistlichen wollen Deutschland bei dem europäischen Musikwettstreit im schwedischen Malmö vertreten. Die ARD überträgt den Vorentscheid ab 20.15 Uhr.
Als Beitrag wählten die Geistlichen das Marienlied mit dem Titel «Ave Maris Stella» (Meerstern sei gegrüßt), so der NDR weiter. Dafür haben sie sich als Verstärkung die Hamburger Starsopranistin Mojca Erdmann geholt und firmieren unter dem Namen «Die Priester feat. Mojca Erdmann». Die Sängerin gab 2011 ihr Debüt an der Metropolitan Opera in New York und trat auch schon bei den Salzburger Festspielen auf.
«Die Priester» - das sind Benediktinerabt Rhabanus Petri aus dem niederbayerischen Kloster Schweiklberg, Pater Vianney …
Wollen Sie hier witzeln, "Mensch"???? Die Teilnahme an perversen, menschenfeindlichen Veranstaltungen hat wohl gewiß nichts mit "Fröhlichkeit" zu tun. Und die Verschmutzung und Verunreinigung heiligen Liedguts noch viel weniger. Daß Sie auch noch den Heiland diffamieren, ist ein Skandal sondergleichen.
Es braucht eine neue liturgische Bewegung
(gloria.tv/ Radio Vatikan) Die Liturgiereform sei die „dauerhafteste Reform des Zweiten Vatikanischen Konzils“ gewesen. Das betonte der vatikanische Ökumeneverantwortliche, Kurienkardinal Kurt Koch, bei einem Vortrag am Freitagabend in Rom. Er sprach zum Thema „Die Liturgiereform Roms aus ökumenischer Perspektive“. Vielfach werde diese Reform als das „eigentliche Erbe“ des Konzils betrachtet.
„Dass die Behandlung der Liturgiekonstitution am Anfang der konziliaren Beratungen stand, hat also ganz pragmatische Gründe. Diesen Anfang hatte der damalige Kardinal Josef Ratzinger in einer positiven Weise gedeutet, dass es in der Architektur des Konzils einen guten Sinn gehabt habe, dass die Liturgiekonstitution am Anfang stand, weil so sichtbar geworden ist, dass am Anfang immer die Anbetung und damit Gott steht.“
Ob aber in der nachkonziliaren Liturgiereform wirklich in allem die Wünsche der Konzilsväter verwirklicht worden sind oder über diese Forderung …
Eine Liturgiereform brazucht es nicht zu geben, hingegen eine Ausmerzung aller Zerstörungen seit Pius XII. und die strenge Bestrafung der Schuldigen.
Bald «Heroischer Tugendgrad» für Konzilspapst Paul VI.?
(gloria.tv/ KNA) Das Seligsprechungsverfahren für den Konzilspapst Paul VI. (1963-78) ist dem Vernehmen nach an einem entscheidenden Punkt. Kommenden Donnerstag soll ein Dekret der zuständigen Vatikanbehörde dem früheren Kirchenoberhaupt den «Heroischen Tugendgrad» zuerkennen, hieß es in Vatikankreisen.
Demnach hat die zuständige Kardinalskommission bei ihrer Sitzung zu Wochenbeginn die Dokumentation über das Leben von Paul VI., mit bürgerlichem Namen Giovanni Battista Montini, akzeptiert und damit das Verfahren im Prinzip abgeschlossen. Die Entscheidung über den «Tugendgrad» liegt nun bei Benedikt XVI. - die Zustimmung gilt als sehr wahrscheinlich. Vor einer Seligsprechung müsste noch der Nachweis eines Wunders - etwa einer unerklärlichen Krankenheilung - auf Fürbitte des Kandidaten untersucht und nachgewiesen werden.
Paul VI. hatte das, von seinem Vorgänger Johannes XXIII. (1958-63) eröffnete Zweite Vatikanische Konzil (1962-65)…
Den heroischen Tugendgrad für einen Mann, der katholische Priester und Bischöfe der Vernichtung durch den kommunistischen Geheimdienst preisgegeben hat????
Grazer Kirche schwer verwüstet: Altar angezündet
(gloria.tv/ Diözese Graz-Seckau) Am Montagnachmittag wurden in der Pfarrkirche Graz-St. Peter schwere Verwüstungen angerichtet. Das berichtet die Diözese auf ihrer Webseite. Es wurde Feuer am Altar entzündet, das Altartuch verbrannt sowie Mikrofone und Lautsprecher heruntergerissen.
Die Kirchenschändung ist bei der Polizei angezeigt. Von den Tätern fehlt jede Spur. Nach Angaben der Ermittler haben sie „noch selten solch massive Verwüstungen in einer Kirche gesehen“. Die Höhe des Schadens ist noch unklar.
Ja, loveshalom, doch auch diese Kirche dürfte durch "Voksaltar" und aufwändige "Renovierungen" gekennzeichnet sein.
Grazer Kirche schwer verwüstet: Altar angezündet
(gloria.tv/ Diözese Graz-Seckau) Am Montagnachmittag wurden in der Pfarrkirche Graz-St. Peter schwere Verwüstungen angerichtet. Das berichtet die Diözese auf ihrer Webseite. Es wurde Feuer am Altar entzündet, das Altartuch verbrannt sowie Mikrofone und Lautsprecher heruntergerissen.
Die Kirchenschändung ist bei der Polizei angezeigt. Von den Tätern fehlt jede Spur. Nach Angaben der Ermittler haben sie „noch selten solch massive Verwüstungen in einer Kirche gesehen“. Die Höhe des Schadens ist noch unklar.
St. Georg, Sie wollten doch "20" Kirchen in Berlin nennen, die katholischen Ansprüchen genügen!!!
Grazer Kirche schwer verwüstet: Altar angezündet
(gloria.tv/ Diözese Graz-Seckau) Am Montagnachmittag wurden in der Pfarrkirche Graz-St. Peter schwere Verwüstungen angerichtet. Das berichtet die Diözese auf ihrer Webseite. Es wurde Feuer am Altar entzündet, das Altartuch verbrannt sowie Mikrofone und Lautsprecher heruntergerissen.
Die Kirchenschändung ist bei der Polizei angezeigt. Von den Tätern fehlt jede Spur. Nach Angaben der Ermittler haben sie „noch selten solch massive Verwüstungen in einer Kirche gesehen“. Die Höhe des Schadens ist noch unklar.
Es gibt nur ein Berlin! Das ist jenes Berlin, das stets Berlin bleibt! Nennen Sie doch mal ein, zwei Kirchen, das würde mich doch mal sehr interessieren.
Was die Piusbruderschaft nicht sagen darf: Kirche hat bei Religionsfreiheit radikal umgedacht
(gloria.tv/ KNA) Die katholische Kirche hat nach den Worten von Kardinal Karl Lehmann bei keinem anderen Thema so radikal umgedacht wie bei der Frage der Religionsfreiheit. Die Erklärung des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965) zur Religionsfreiheit vom 7. Dezember 1965 stelle gegenüber den früheren Aussagen eine «kopernikanische Wende» dar, sagte der Mainzer Bischof am Dienstag in Düsseldorf. Unabhängig von ihrem Wahrheitsanspruch habe sich die Kirche dazu bekannt, dass alle Menschen in religiösen Dingen von Zwang frei sein müssten und niemand dazu gedrängt werden dürfe, gegen sein Gewissen zu handeln.
«Ich kenne keine Beispiele, wo eine Lehrentwicklung solche Differenzen in sich birgt», sagte Lehmann. Dies erkläre auch, warum die Aussagen zum wohl leidenschaftlichsten und längsten Streit des Konzils geführt hätten. «Es war sicher der für die Beratung schwierigste Text», so der Kardinal.…
Der Staat ist nicht verpflichtet, er hat das Recht einzugreifen. Er könnte z.B. die Zeugen Jehovas verbieten, ihr Vermögen einziehen und ihnen jede öffentliche Wirksamkeit untersagen. Das gleiche gilt für sämtliche US-gesteuerten Kulte.
Grazer Kirche schwer verwüstet: Altar angezündet
(gloria.tv/ Diözese Graz-Seckau) Am Montagnachmittag wurden in der Pfarrkirche Graz-St. Peter schwere Verwüstungen angerichtet. Das berichtet die Diözese auf ihrer Webseite. Es wurde Feuer am Altar entzündet, das Altartuch verbrannt sowie Mikrofone und Lautsprecher heruntergerissen.
Die Kirchenschändung ist bei der Polizei angezeigt. Von den Tätern fehlt jede Spur. Nach Angaben der Ermittler haben sie „noch selten solch massive Verwüstungen in einer Kirche gesehen“. Die Höhe des Schadens ist noch unklar.
Ich wundere mich, daß hier niemand die millionenfache Verwüstung katholischer Kirche in der Nachkonzilsperiode beklagt und anprangert. Heute ist hier in Berlin keine katholische KIrche mehr als katholisch erkennbar (es sei denn am "Volksaltar", den die Protestanten nicht kennen), satanistsiche und masonistische Dymbole und Darstellungen sind eher die Regel als die Ausnahme. Unschätzbare Kunststschätze sind vernichtet, anihiliert und durch Pentagramme und ähnliche "Scherze" ersetzt worden.
Was die Piusbruderschaft nicht sagen darf: Kirche hat bei Religionsfreiheit radikal umgedacht
(gloria.tv/ KNA) Die katholische Kirche hat nach den Worten von Kardinal Karl Lehmann bei keinem anderen Thema so radikal umgedacht wie bei der Frage der Religionsfreiheit. Die Erklärung des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965) zur Religionsfreiheit vom 7. Dezember 1965 stelle gegenüber den früheren Aussagen eine «kopernikanische Wende» dar, sagte der Mainzer Bischof am Dienstag in Düsseldorf. Unabhängig von ihrem Wahrheitsanspruch habe sich die Kirche dazu bekannt, dass alle Menschen in religiösen Dingen von Zwang frei sein müssten und niemand dazu gedrängt werden dürfe, gegen sein Gewissen zu handeln.
«Ich kenne keine Beispiele, wo eine Lehrentwicklung solche Differenzen in sich birgt», sagte Lehmann. Dies erkläre auch, warum die Aussagen zum wohl leidenschaftlichsten und längsten Streit des Konzils geführt hätten. «Es war sicher der für die Beratung schwierigste Text», so der Kardinal.…
Genau das sagt, die Piusbruderschaft und in diesem Falle zu Recht. Die (Konzils)-Kirche hat bei der Reli-Freiheit radikal umgedacht, und eine Wahlfreiheit zwischen Wahrheit und Irrtum, zwischen Heiligkeit und Sünde als "gottgegebene Freiheit definiert. Damit hat sich diese Gemeinschaft selbst das Urteil gesprochen.