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Spanische Bischöfe wollen keine Homosexuellen im Seminar

Die [sehr liberalen] spanischen Bischöfe haben bei ihrer jüngsten Vollversammlung (19. bis 23. November) beschlossen, keine Homosexuellen in den Seminaren aufzunehmen.

Der Sekretär der spanischen Bischofskonferenz, Weihbischof Luis Argüello von Valladolid, unterstrich laut InfoVaticana.com das Recht der Kirche, „die Priesteramtskandidaten und deren Profil auszuwählen“.

Laut Argüello, entschieden die Bischöfe, dass Seminaristen „in Geschlecht und Gender männlich” sein müssen sowie „ihre sexuelle Neigung nicht in der Anziehung zum selben Geschlecht“ bestehen darf.

Bild: Luis Argüello García, © Conferencia Episcopal Española, #newsVggndsqdkp
Die spanischen Bischöfe sind sowieso bedingungslose Bergoglio-Vasallen. Hätte der Papst andersrum geredet hätten auch sie anders entschieden.
Ich verstehe das Problem nicht. Da die Priester keusch und enthaltsam leben müssen, ist die sexuelle Ausrichtung doch nicht so wichtig. Besser wäre es den modernistisch Gesinnten den Zugang zum Priestertum zu verwehren.
Pazzo
@Nicolaus Nicht die Neigung macht's, sondern die Tat!
Nicolaus
"Die Botschaft hör´ich wohl, allein mir fehlt der Glaube". Diesen Seminaristen ist es nicht auf die Stirne geschrieben, dass sie homosexuell sind. Solange sie sich einigermaßen diskret verhalten, werden sie auch weiterhin zu Priestern geweiht werden, nicht nur in der Konzilskirche, auch bei der Piusbruderschaft sind einige "durchgerutscht".
Insulaner
Richtig so! Weiter so! Hoffentlich auch bald hierzulande.
Heilwasser
Man möge Taten folgen lassen ..... und: Gender neben dem Geschlecht
gibt es nicht.