Christ der Retter ist da?
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ER ist der Einzige, der fähig ist uns Erlösung zu schenken
Das ist Liebe. Und im Licht dieser Liebe ist es in Ordnung, dass wir der Erlösung bedürfen. Wir dürfen nur nicht aufhören sie zu suchen und Gott dafür zu danken - Die Jugendkolumne von kath.net - Von Magdalena Preineder

Wie der FALTER berichtet, rückt die Stadt Wien in die prominente ATIB-Moschee in der Brigittenauer Dammstraße aus. SPÖ-Stadtrat Jürgen Czernhorsky hat das Amt für Jugend und Familie angewiesen, „jugendgefährdenden Umtriebe“ zu untersuchen. Er fordert auch das Kultusamt im Bundeskanzleramt dazu auf, „endlich tätig zu werden“.
Anlass für die Inspektion sind FALTER-Recherchen über nationalistische Umtriebe in dem Wiener Gotteshaus. So sind im Internet Fotos aufgetaucht, die kleine Buben zeigen, die in Tarnuniform in der Moschee exerzieren, salutieren und türkische Fahnen schwenken müssen. Kleine Mädchen wurden für das nationalistische Spektakel mit Kopftüchern verkleidet. „Ich bin fassungslos, was hier abgeht“, sagt eine Vertreterin der Glaubensgemeinde, die jedoch nicht namentlich zitiert werden will.

4 weitere Kommentare von elisabethvonthüringen

Am Weihnachtswendepunkt
23. Juni 2017
Genau auf halber Strecke zwischen zwei Weihnachtsfesten feiert die Kirche Johannes den Täufer. Dieses liturgische Detail hat biblische Grundlagen: Johannes ist etwa ein halbes Jahr älter als Jesus. Als Maria ihre Tante Elisabeth besuchte, kurz nachdem ihr vom Engel Gabriel verkündet worden war, sie werde Jesus zur Welt bringen, da befand sich Elisabeth mit Johannes schon im sechsten Schwangerschaftsmonat (vgl. Lk 1, 36).
Johannes steht am Wendepunkt der Weltgeschichte. Er ist der letzte Prophet des Alten Bundes, noch ganz in der Tradition der Mahner und Bußprediger, die dem Volk Israel seit Jahrhunderten ins Gewissen redeten. Und er deutet auf den Neuen Bund: das Lamm Gottes, Jesus. Er nimmt sich ganz zurück, lässt dem Cousin den Vortritt und erlangt gerade damit heilsgeschichtliche Größe. Jesus wiederum lässt sich von Johannes taufen – gegen dessen Widerstand (Mt 3, 14-15).
Johannes war ein mutiger Mensch. Er redet nicht nur abstrakt den Normalbürgern ins Gewissen, belässt es nicht bei allgemeinen Ermahnungen – bessert euch, ändert euch, empört euch –, nein: Er nimmt sich auch die Herrschenden vor. Die religiösen Führer, Pharisäer und Sadduzäer, zum Beispiel, die er „Schlangenbrut“ nennt (in Mt 3, 7 werden sie explizit genannt; in Lk 3, 7 ist dagegen allgemein vom „Volk“ die Rede).
Oder auch die politischen Machthaber, etwa Herodes. Johannes macht ihn auf einen Naturrechtsgrundsatz aufmerksam, der durch das mosaische Gesetz explizite Normativität erlangt. Im Neunten Gebot Gottes heißt es: „Du sollst nicht nach der Frau deines Nächsten verlangen.“ Genau das hatte Herodes getan: Nach der Frau seines Nächsten verlangt, nach der Frau seines Bruders. Johannes hatte Herodes daraufhin zur Rede gestellt und seinen Akt sexueller Selbstbestimmung mit dem ewigen Gottes- und Naturrecht konfrontiert (vgl. Lk 3, 19; Mt 14, 3-5; Mk 6, 17-18).
Er macht ihn auf eine Selbstverständlichkeit aufmerksam, die jedoch den Plänen des Königs quer liegt. Herodes argumentiert nicht etwa dagegen – er ist sich bewusst, dass es hier nichts zu argumentieren gibt –, sondern will Johannes – und damit sein Gewissen, das ihn in gleicher Weise informiert wie der Prophet – zum Schweigen bringen. Er will ihn töten lassen. Dann – so meint Herodes – sei das Problem aus der Welt. Schließlich lässt er Johannes enthaupten. Als Jesus davon erfährt, zieht er sich erst einmal zurück (Mt 14, 13).
Jesus hielt auf seinen älteren Cousin große Stücke: „Unter allen Menschen gibt es keinen größeren als Johannes“ (Lk 7, 28), ohne einen Personenkult zuzulassen: „doch der Kleinste im Reich Gottes ist größer als er“ (Lk 7, 28). Jesus selbst wird für den auferstanden Johannes gehalten (Mt 14, 2; Lk 9, 7; Mk 6, 14), so erklärt man sich die besondere Kraft, mit der er auftritt. Die Menschen haben offenbar gespürt, dass Jesus noch größer ist als Johannes. Nichts anderes hatte dieser immer prophezeit: „Ich bin nicht der Messias, sondern nur ein Gesandter, der ihm vorausgeht“ (Joh 3, 28), „ich bin es nicht wert, ihm die Schuhe aufzuschnüren“ (Joh 1, 27). Aber er war es wert, ihn zu taufen – Johannes. Der Täufer.
(Josef Bordat)

Bellfrell @Bellfrell 1 Std.Vor 1 Stunde
Beinahe hätte ich es vergessen! Heute in 11 Monaten ist schon wieder #HLAbend !

Heute in 6 Monaten ist Hl. Abend...mein' ja nur...
Sicherheitsbedenken – Köln genehmigt kein Silvesterfest rund um Dom
Nach den Silvesterübergriffen beim letzten Jahreswechsel in Köln sollte ein Fest rund um Hauptbahnhof und Dom am 31. Dezember für ein friedliches Zusammenleben werben.
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Heute in 7 Monaten ist Friedensfest Hl. Abend. Mein' ja nur....

RupertvonSalzburg

Aphorismus von Angelus Silesius: Und wäre Christus tausendmal in Bethlehem geboren, und nicht in dir: Du bliebest doch in alle Ewigkeit verloren.

Wer fragt schon noch nach Jesus Christus?
Die Ahnung, es sei ein religiöses Fest, ein christliches zumal, ist vorhanden, wird aber selten formuliert. Wer hörte je von einer Umfrage, in der die theologisch richtige Antwort zu hören wäre, an Weihnachten feiere die Kirche die Geburt Jesu Christi, des Gottessohnes, Gott und Mensch zugleich, Heiland und Erlöser aller Menschen? Von der „dramatischen und krisenhaften Seite“ (Gilbert Keith Chesterton) des teils kommerziell verkitschten, teils individuell umgedeuteten Festes ist nirgends die Rede. Die Familie Jesu floh von Bethlehem nach Ägypten, um den Häschern des Herodes zu entgehen, und verbrachte dort rund vier Jahre – ein Vorzeichen des schändlichen Todes auf Golgatha. „Die religiöse Bedeutung von Weihnachten“, so abermals Chesterton, „ist für das moderne Denken in höchstem Maß anstößig“. Weihnachten beschwört letztlich Kreuzigung und Verfolgung herauf, nicht Kommerz und Schlemmerei.

Weniger Besucher auf Wiener Christkindlmärkten
Auf den Wiener Christkindlmärkten ist bisher deutlich weniger los als sonst. Auf dem Rathausplatz beträgt der Rückgang sogar fünfzig Prozent. Ursache dürfte das Wetter, aber womöglich auch die Terrorangst in der Bevölkerung sein.
Mehr dazu in oesterreich.ORF.at

8 weitere Kommentare von elisabethvonthüringen

Heute in acht Wochen ist Hl. Abend; es haben sich bis dorthin wohl alle "eintragen" lassen und erwarten die "Niederkunft" gemeinsam unterm Christbaum?
Bis zu 6.000 Menschen an einem Tag
Die Notunterkünfte an der südsteirisch-slowenischen Grenze sind voll: In Spielfeld verbrachten laut Polizei rund 2.000 Flüchtlinge die Nacht im Zeltlager, weitere wurden per Bus anderswo in der Steiermark untergebracht. Die Transitquartiere sind aber etwa auch in Kärnten mittlerweile überbelegt, hieß es Samstagfrüh, während auf slowenischer Seite weiter mehrere tausend Menschen warteten. Insgesamt kamen am Freitag nach Angaben der Polizei „zwischen 5.000 und 6.000 Flüchtlinge“ nach Österreich. Die Behörden scheinen langsam überfordert, die Einwohner der Grenzregion „beunruhigt“.
Lesen Sie mehr …

Heute in sechs Monaten ist Hl. Abend.../ es weihnachtet...
Herr, unser Gott,
am Geburtstag Johannes‘ des Täufers
hast du deine Kirche zum Festmahl des Lammes geladen
und sie mit Freude erfüllt.
Gib, dass wir Christus,
den Johannes vorausverkündigt hat,
als den erkennen,
der uns das ewige Leben erworben hat,
der mit dir lebt und herrscht in alle Ewigkeit.

Morgen in acht Monaten ist Hl. Abend:
"Jesukindlein, süsses, kleines,
höre meine Bitten an:
Gib nicht Vieles, gib nur Eines,
was allein beglücken kann.
Gib nicht Reichtum, der nicht bliebe,
gib nicht Glanz, der bald zerrinnt;
gib nur Eines: Deine Liebe,
o Du süsses, holdes Kind"!

<<Die Polizei in Spanien hat zwei Schleuser wegen des Verdachts auf mehrfachen Totschlag festgenommen. Die beiden Männer aus Kamerun sollen während eines Sturms alle christlichen Flüchtlinge von Bord geworfen haben - angeblich aus Angst, dass diese Unglück bringen könnten. <<

Vermutungen über bis zu 2.000 Ermordete
Über das Massaker von Baga hatte es bisher keine authentischen Schilderungen gegeben. Sowohl UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon als auch die USA und andere Länder hatten die Tat jedoch bereits nach dem Auftauchen erster Gerüchte über bis zu 2.000 Getötete verurteilt. Die nigerianische Regierung sprach hingegen am Montagabend in ihren ersten Angaben über Opferzahlen von lediglich 150 Opfern, wobei getötete Terroristen schon mitgezählt seien.

Gebet für die Sterbenden
O mein Jesus, der Du die Seelen so innig liebst!
Ich bitte und flehe zu Dir,
durch den Todeskampf
Deines heiligsten Herzens am Ölberg
und die Schmerzen und Tränen
Deiner heiligsten Mutter:
reinige in Deinem Blute alle Sünder der ganzen Welt,
die jetzt im Todeskampfe liegen
und heute noch sterben werden.
Göttliches Herz Jesu,
durch die Verdienste Deiner Todesangst am Ölberg
erbarme Dich der Sterbenden,
besonders der gottgeweihten.
Amen.

Einige Gebetsangebote
In Nigeria wurden in den letzten Tagen um die 2.000 Menschen massakriert. Ein zehnjähriges Mädchen wurde von Boko Haram als Selbstmordattentäterin missbraucht. Wo bleibt der Aufschrei? Will denn niemand ›Nigeria‹ sein? Oder für die Terroristen beten, die dem Mädchen den Sprengstoffgurt angelegt haben? Bitte, wer dies kann, mag es tun, aber gefälligst ohne deswegen andere Menschen zu denunzieren, die es ablehnen für Meuchelmörder zu beten, sorry.
Ich werde hingegen für den neunjährigen Ivan Volotov aus Shachtersk beten. Durch eine Granate der ukrainischen Artillerie verlor er beide Füße, die rechte Hand und beide Augen. Ärzte kämpfen um sein Leben, die Blutkonserven sind zu knapp, Menschen bemühen sich um schnelle Hilfe. Ivans sechsjähriger Bruder Timofej starb bei dem Beschuss, ein Onkel ebenfalls, und die Mutter der beiden Kinder liegt im Koma.
Ivan ist ein unschuldiges Kind und hat niemandem etwas angetan. Vielleicht haben ja auch andere ein Herz für ihn und finden ein paar Worte im Gebet. Aber auch das ist jedem selbst überlassen.

Wenn er halt Anzug & Krawatte getragen hätte...

Elista

Gestern Abend war die Kirche gerammelt voll, viele mussten noch stehen, weil alle Plätze belegt waren. Aber ein Großteil der Gottesdienstbesucher war "halt nur so dabei", weil Mutter, Schwiegermutter oder Frau das wollten, weil es halt so dazugehört. Die wenigstens haben gesungen, wussten nicht wann stehen, sitzen, knien, kauten Kaugummi oder rutschten auf ihrem Platz rum.... Heute Morgen (9 Uhr) waren es schon deutlich weniger, aber die die da waren, die waren freiwillig, gerne und mit dem Herzen da. Lieber Qualität als Quantität!

Winfried

Liebe Elisabeth,
das wird in Deutschland nicht anders sein. Dabei können die Namenschristen mit Weihnachten noch eher etwas verbinden, als mit Ostern und Pfingsten. Warum man dann allerdings trotzdem derart am Brauchtum festhält, ist die andere Frage. Familie und Geschenke können doch nicht alles sein (man sieht sich im Normalfall sowieso öfters im Jahr und Geschenke und gutes Essen gibt es auch während des Jahres). Was macht es für einen Sinn, einen Baum zu schmücken ("das macht man halt so", "das war schon immer so") etc., wenn ich nicht an das glaube, was dahinter steht? Phrasen wie "Fest der Liebe" ist da eindeutig zu wenig, zumal die "Liebe" dann auch wieder schnell nachlässt, vorausgesetzt, sie ist überhaupt vorhanden.
Der Besuch des Weihnachtsgottesdienstes (Hl. Messe) incl. Kommunionempfang, setzt wiederum eine ehrliche Beichte voraus. In diesem Zusammenhang rutschen die Prozentzahlen noch viel weiter runter. Was bleibt dann noch, außer der sog. weihnachtlichen "Stimmung" (leider fehlt dazu auch heute wieder der Schnee)?
Leider ist dies im christlichen Abendland ein allgemeines Problem, welches in dieser Form im gesamten Ablauf des Kirchenjahres zu finden ist. Weiß man es nicht besser oder will man es nicht besser wissen? Im ersteren Fall ist Aufklärung vonnöten, im anderen Fall eine Erklärung, warum man es nicht besser wissen und damit praktizieren will. Materialismus (Geschenke) und Gefühlsduselei können doch nicht der eigentliche Sinn von Weihnachten sein. Aber dieses Thema haben wir ja jedes Jahr ...
Herzliche Weihnachtsgrüße und "Friede auf Erden den Menschen seiner Gnade".