Jesus, Maria ich liebe Euch, rettet Seelen, rettet Priesterseelen,
rettet die Jugend.
Maiandacht
Heute Sonntag 3.Mai um 19.30h Maiandacht mit Pfarrer Maximilian Pühringer, zu sehen auf Youtube unter Pfarre Oberkappel 2026_05_03 19:30 Maiandacht mit eucharistischem …
Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer zum Evangelium vom 5.Ostersonntag
Predigt 5. Ostersonntag, 3.5.2026, VA Lb. + Nst.
Perikopen: Apg 6,1-7 Joh 14,1-12
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
„Herr zeig uns den Vater, das genügt uns,“ sagt Philippus zu Jesus. Gott sehen, Gott schauen, das ist das heutige Thema. Wie können wir Gott sehen? Drei Gedanken dazu. Erstens: Wir brauchen hier ein wenig Hintergrundwissen aus dem Alten Testament. Bei den gläubigen Juden galt der Blick auf Gott als tödlich. Nicht, weil Gott so finster und grantig dreinschaut, sondern weil der Mensch in seiner Unvollkommenheit die Heiligkeit Gottes gar nicht aushalten kann. Gott sehen, das hatte für die Juden etwas Furchterregendes und Faszinierendes zugleich. Einerseits war man der Überzeugung, dass man das Sehen Gottes sicherlich nicht aushält, andererseits gab es den Wunsch, einmal einen Blick auf die Herrlichkeit Gottes werfen zu dürfen. Nur ganz wenigen in Israel wurde dieser Wunsch erfüllt, und wenn es geschah vergingen die Betroffenen vor Angst, wie Jesaja zum …Mehr
Maigrüße an alle
@RupertvonSalzburg Vielen Dank für diese lieben Grüße und den Segen der Maien-Königen, für uns alle ... !
Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer zur Florianimesse der Feuerwehr am 5.Ostersonntag
Predigt Florianimesse der Feuerwehr, 5. Ostersonntag, 3.5.2026, Ok.+ Lb. Perikopen: Apg 6,1-7 Joh 14,1-12
Liebe Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr, liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
Im Jahr 2018 hatte die oberösterreichische Landesaustellung ein interessantes Motto. Es lautete: „Die Rückkehr der Legion. Römisches Erbe in Oberösterreich.“ Die Aufmerksamkeit richtet sich hier auf alles, was durch die Römer bis heute unsere Gesellschaft geprägt hat. Das ist viel. Der Standard der Wellnesskultur wurde über Jahrtausende nicht mehr erreicht. Auch das europäische Straßennetz geht zu einem nicht geringen Teil auf die römischen Legionen zurück. Architektur, Aquaedukte und Brückenbau aus der Römerzeit wurden von den Künstlern der Renaissance genau studiert. Die Römerzeit hat unser Denken und unsere Bildung, unser Rechtssystem, unsere Sprache, unsere Alltagskultur beeinflusst. Dieses Erbe haben wir mit vielen anderen Völkern in Europa gemeinsam, ja es bildet ein Fundament …Mehr
Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer bei der Fußwallfahrt am 1. Mai nach Putzleinsdorf
Predigt Wallfahrt nach Putzleinsdorf, 1.5.2026
Perikopen: Mutter der Kirche
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben, liebe Marienverehrer!
Wir alle dürfen eine gute Beziehung zu Maria pflegen. Auch wir sind Maria anvertraut, wie der Jünger der Jesus liebt. Auch wir dürfen und sollen Maria in das Unsere aufnehmen. Wir sind Maria anvertraut. Sie ist auch unsere Mutter. Wir haben eine Mutter im Glauben. Dazu drei Gedanken. Erstens: Der russische Schriftsteller Dostojewski (1821-1881) hat dies nur zu gut verstanden. Vier Jahre seines jungen Lebens musste er in einem Zwangslager in Sibirien verbringen. Sieben Jahre nach seiner Entlassung schrieb er seine dortigen Erlebnisse in seinen „Aufzeichnungen aus einem Totenhaus“ nieder. Darin erfahren wir von einem jungen Sterbenden, der etwa 25 Jahre alt war, einst hochgewachsen und von edlem Aussehen. Auffallend waren vor allem seine leuchtenden Augen. Jetzt, da er im Sterben lag, war sein Körper bis auf Haut und Knochen abgemagert. …Mehr
Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer am 4.Ostersonntag
Predigt 4. Ostersonntag, 26.4.2026
Perikopen: Apg 2,14a.36-41Joh 10,1-10
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
Der gute Hirte schaut auf uns. Er schaut nicht nur auf sich. Drei Gedanken dürfen uns wieder helfen das zu vertiefen, damit wir es gut glauben können. Erstens: „Bin ich denn der Hüter meines Bruders?“ Ganz am Anfang der Heiligen Schrift findet sich dieses Wort, das dem guten Hirten wohl widerspricht. Kain antwortet, als Gott ihn nach seinem Bruder fragt. „Bin ich denn der Hüter meines Bruders?“ Die Frage wird auch heute noch gestellt. Was geht mich der andere an. Ach, lass mich doch in Ruhe ! Hauptsache mir geht’s gut! Kain ist nicht nur eine Gestalt von anno dazumal. Kain ist eine Art zu denken und über Leichen zu gehen. Kain lebt in jedem, der sagt: „Was geht mich das an? Bin ich denn der Hüter meines Bruders?“ Egal ob man den Satz ausspricht oder ihn nur denkt, man weist damit Verantwortung von sich weg. Zweitens: Bin ich denn der Hirte meines Bruders? …Mehr
Gott den ersten Platz im Leben geben! Aus der Zeitschrift: Triumph des Herzens der Familie Mariens, Heft Nr. 126
Herzlichen Dank für diese wunderschöne Familiengeschichte!
Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer zum 3. Ostersontag
Predigt 3. Ostersonntag, 19.4.2026
Perikopen: Apg 2,14.22b-33 Joh 21,1-14
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
Die Sonntage der österlichen Zeit wollen uns anregen einfach über die Ostererfahrungen der ersten Jünger nachzudenken. Vielleicht können wir dann selber diese österlichen Erfahrungen machen. Drei Gedanken dazu aus dem heutigen Osterevangelium. Erstens: Das Ostermahl. Immer wieder hält der auferstandene Herr Mahl. Er isst und trinkt mit den Seinen, wie zuvor. Das kann nur ein Lebender, und kein Geist. Heute haben wir gehört: „Jesus trat heran, nahm das Brot und gab es ihnen, ebenso den Fisch. Und er sagte zu Ihnen: Kommt und esst.“ So wird ihnen klar, dass es der Herr ist, der unter ihnen ist. Auch in der Erzählung von den Emmausjüngern vom Ostermontag spielte das Mahl mit dem Auferstandenen eine wichtige Rolle für das Erkennen. „Er nahm das Brot, sprach den Lobpreis, brach es und gab es ihnen. Sie erkannten ihn als er das Brot brach.“ Die Erscheinung des …Mehr
...Im Moment nehmen sie nichts wahr, aber nachhinein erfassen sie den Sinn, erkennen dass Jesus da war. Oder eben wie heute in der Erzählung. Einer kommt drauf auf seine Gegenwart: „Es ist der Herr.“ Einer öffnet den anderen die Augen für seine Gegenwart, damit die anderen es auch merken...
Renaissance des Glaubens: Amerikas junge Männer kehren in die Kirchen zurück
vor 1 Stunden in Weltkirche, keine Lesermeinung
Gallup-Umfrage. 42 % der Männer in der Altersgruppe 18-29 Jahre bezeichne Religion als „sehr wichtig“ in ihrem Leben. Dies ist ein drastischer Anstieg innerhalb kürzester Zeit: Noch im Zeitraum 2022–2023 lag dieser Wert bei lediglich 28 %
Aus der Zeitschrift: Triumph des Herzens" der Familie Mariens, Heft Nr. 126
Hier hat jemand nicht über die Dunkelheit geklagt, sondern ein Licht aufgestellt. Danke, @RupertvonSalzburg.
Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer zum 2. Ostersonntag
Predigt 2. Ostersonntag, 12.4.2026
Perikopen: Apg 2,42-47Joh 20,19-31
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
Acht Tage sind seit Ostern vergangen. Noch einmal hören schauen wir zurück auf den ersten Ostermorgen. Die Jünger, die uns an diesem ersten Ostermorgen heute im Evangelium geschildert werden, strotzen nicht gerade vor Glaubensbegeisterung, sondern ganz im Gegenteil. Sie sind ein verängstigter kleiner Haufen. Der Schrecken des Karfreitags sitzt ihnen noch tief in den Knochen. Sie haben sich eingesperrt und „waren aus Furcht vor den Juden bei verschlossenen Türen beisammen.“ Aber in dieser Verschlossenheit kommt der Auferstandene zu ihnen und es geschieht eine dreifache Verwandlung. Diese wollen wir anschauen. Sie darf auch an uns geschehen. Erstens: Wandlung von der Furcht zur Freude. Wo die Menschen am Ende sind, ist Gott noch lange nicht am Ende. Der Auferstandene kommt bei verschlossenen Türen zu seinen Jüngern. Er kommt aber nicht nur durch verschlossene Türen …Mehr
Jedes Knie soll sich beugen! Aus der Zeitschrift: Triumph des Herzens, der Familie Mariens Heft II 2026
Ich habe das Interview von Tucker Carlson mit James Tour angehört und bin ihm seitdem auf der Spur. Großartiger Mann!
youtube.com/watch?v=I0InjvwBXTg
Gesegnetes Osterfest!
Ich wünsche ALLEN ein gesegnetes und frohes Osterfest!
Vergelt's Gott, lieber @RupertvonSalzburg ! Ich wünsche auch Ihnen und Ihren Lieben ein frohes und gnadenreiches Osterfest! Das wünsche ich auch ebenfalls allen Usern auf Gloria TV!
Das wünsche ich Ihnen und den anderen Mitchristen auch.
Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer zum Ostersonntag
Predigt Ostersonntag, 5.4.2026
Perikopen: Apg 10,34a.37-43 Joh 20,1-18
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
Mir war heuer in der Karwoche ein Gedanke wichtig: Wo ist mein Platz in dieser Woche? Wo stehe ich in den Evangelien dieser Woche, besonders in der Leidensgeschichte? Wo stehe ich? Ich denke, was dürfen wir uns jetzt zum Osterfest mitnehmen? Wo ist mein Platz bei der Auferstehung Jesu? Wo finde ich mich in den Osterevangelien, die wir in der kommenden Zeit wieder hören bzw. in der Apostelgeschichte, die ja auch eine Erzählung ist, wie sich die Osterbotschaft verbreitet? Wo ist mein Platz, meine Rolle im Evangelium des heutigen Ostersonntages, das wir gerade gehört haben. Wo bin ich da? Drei Gedanken dazu. Erstens: Beginnen wir am Anfang, bei Maria von Magdala. Wir werden später noch einmal zu ihr zurückkommen, aber schauen wir einmal, wie es ihr am Anfang geht. Maria von Magdala war mit den anderen Frauen unter dem Kreuz Jesu gestanden. Sie hatte gesehen, wie sein …Mehr
Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer zur Osternachtsfeier
Predigt Osternacht, 4.4.2026
Perikopen: Gen 1,1-12Ex 14,15-15,1
Ez 36,16-17a.18-28Röm 6,3-11Mt 28,1-10
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
Vor gut 150 Jahren war im bayrischen Bad Wörishofen der Priester Sebastian Kneipp mit seinen Wasserbehandlungen äußerst erfolgreich. In einem seiner Bücher schrieb er: „Das Heil liegt im Wasser!“ In der Feier der Osternacht, denke ich, dürfen wir das genau so sagen: „Das Heil liegt im Wasser!“ Drei Gedanken dazu. Erstens: Das Heil liegt im Wasser des Roten Meeres. Dieser Gedanke mutet uns auf Erste vielleicht zu viel zu. Wie soll im Wasser des Roten Meeres, in dem die Streitmacht Ägyptens den Tod findet, Heil liegen? Es sei versucht dem auf die Spur zu kommen. Die Erzählung vom Durchzug durch das Rote Meer ist eine sogenannte Rettungserzählung. Gott rettet sein Volk, in dem er es Entkommen lässt. Im Wasser des Roten Meeres liegt Heil, weil die Geschichte des erwählten Volkes Israel nicht in der Sklavenherrschaft Ägyptens endet.…Mehr
Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer zum Karfreitag
Predigt Karfreitag, 3.4.2026
Perikopen: vom Karfreitag
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
Das, was am heutigen Tag an Jesus geschieht, ist bei aller Härte und Grausamkeit des Kreuzweges, ein ganz besonders Wunder. Es ist das Wunder der sich ganz und gar an uns Menschen verschenkenden Liebe, einer Liebe, die bis ans Kreuz geht. Dazu eine kurze Geschichte, die uns das Ganze nicht besser erläutern könnte. Wir dürfen beim Hören einfach noch einmal an das Schicksal Jesu denken. Weil der Gefangene im Straflager innerlich vollkommen frei war, war er auch furchtlos. Und das, obwohl er jederzeit mit einem Todesurteil rechnen musste. Eines Tages spielte der Gefangene im Hof des Gefangenlagers mit der Gitarre. Eine große Schar von Mitgefangenen stand um ihn herum. Und je länger die Menschen seinem Spiel zuhörten, umso angstfreier wurden auch sie. Die Musik machte sie frei. Das kann immer eine ihrer guten Funktionen sein. Als die Behörden dies merkten, dass die Menschen durch die …Mehr