Seidenspinner

Netzfund: Hier der Geschäftsführer, Diversity Manager und Betreuer der Wiener Organisation „Homebase“, die sich für „Systemsprenger“ einsetzt und laut Berichterstattung 6-stellig monatlich durch Steuergelder alimentiert wird . Ein durch sexuelle Gewalt schwer traumatisiertes Mädchen sprang aus dem Fenster und verletzte sich gravierend, als er sie zwingen wollte, die Tür zu öffnen. Sie sollte in seine Betreuungseinrichtung überführt werden. Er war von der bisherigen Betreuungsstelle informiert, dass das Mädchen auf eine weibliche Betreuerin angewiesen ist und dass die Überführung sorgsam und strukturiert zu erfolgen habe. Er verweigerte, eine Frau zu schicken - angeblich wegen personeller Engpässe. Das Mädchen sagte, sie sterbe lieber, als mit diesem Mann mitzugehen und sprang aus dem Fenster. Dabei zog sie sich mehrere Knochenbrüche zu. Wo das Mädchen nach diesem Vorfall im März 2026 verblieben ist, ist unklar. Der Verein bietet auch Erlebnispädagogik an und bei mir weht mehr als eine rote Flagge.

162K

Soziales
Mädchen sprang aus betreuter WG: Prüfung
In Wien sorgen dramatische Vorfälle in Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe (MA 11) für heftige politische Auseinandersetzungen. Ein Mädchen sprang im Zuge einer Übersiedlung in eine neue WG offenbar aus Verzweiflung aus dem Fenster und erlitt Knochenbrüche. Der Vorfall wird nun geprüft.
Online seit heute, 13.09 Uhr
Teilen
Die Übersiedlung war Ende Februar notwendig geworden, weil die MA 11 die bisherige WG des Mädchens geschlossen hatte. Als Grund dafür nannte die zuständige Stadträtin Bettina Emmerling (NEOS) schwerwiegende fachliche Mängel. Ein Vorwurf lautete offenbar, dass die Kinder nicht unterrichtet wurden.
Umziehen musste daher auch ein verhaltensauffälliges Mädchen aus Tirol. Die Zwölfjährige gilt wegen vermuteter schwerer Missbrauchserfahrungen als traumatisiert. Sie soll stark negativ auf Männer reagieren und deshalb nicht von Männern betreut werden, so zumindest die Darstellung der ehemaligen WG des Vereins Pro Child in Wien.

GOTT, Jesus Christus, wird dem Mädchen Sein eigenes, ewiges Leben geben, aber dieser Un-Mensch hat das Leben Gottes schon verleugnet. Weiche Satan! Wenn es kein Gericht und keine Gerechtigkeit gäbe, wäre das Leben sinnlos. Aber das Gericht kommt, und wer guten Willens ist, der darf sich darauf freuen. Aber wehe denen, die gegen das Gesetz Gottes aufbegehren!

Klaus Heid

Wir waren in den 70ern fast alle bei der Bundeswehr. Wir hatten schon damals zwei ähnliche Gestalten in der Kompanie. Die Ausbilder wussten Bescheid. Die wurden bei der Ausbildung dann besonders hart rangenommen. Nach Ihrer Dienstzeit waren die geheilt.

Debatte über Verwandtschaftsverhältnis
Für politische Debatten sorgt in dem Fall auch, dass es sich bei dem Chef des neuen Trägervereins um den Sohn eines der obersten Personalvertreter in der MA 11 handelt. ÖVP und Freiheitliche kritisierten das scharf, denn die Aufträge für den Verein stiegen zuletzt stark.
„Dass es dieses Verwandtschaftsverhältnis gibt, war von Anfang an offengelegt“, so Emmerling dazu in der ZIB2. Der Personalvertreter habe bei der Beauftragung keinerlei Entscheidungsgewalt und Befugnisse gehabt. Weil man einem anderen WG-Träger kündigen musste, habe man einen neuen gesucht. Der neue Verein sei bisher schon von drei anderen Bundesländern beauftragt worden: „Die haben uns berichtet, dass sie sehr gute Erfahrungen machen, und deswegen haben wir diesen Verein auch in Betracht gezogen.“
red, wien.ORF.at

Heribert Nuhn

Dieser Typ und der Auftrag, den er erhielt, zeigt, wie krank unsere Gesellschaft ist.

Keri: „Für mich ist das ein satanistisches Aussehen“
Daran habe man sich aber nicht gehalten, als das Mädchen von dort abgeholt und in eine neue Wohngemeinschaft gebracht werden sollte, kritisierte ÖVP-Wien-Jugendsprecherin Sabine Keri. Ihr wurden Gedächtnisprotokolle des Vorfalls zugespielt. „Es war ganz klar kommuniziert, dass das Mädchen nicht von einem Mann abgeholt werden soll. Und dann kommt auch noch ein Mann, der Druck ausübt“, so Keri.
Auch die potenziell angsterregenden Tätowierungen im Gesicht des Sozialarbeiters dürften eine Rolle gespielt haben, meinte die ÖVP-Politikerin: „Also für mich ist das ein satanistisches Aussehen. Und ich kann doch nicht jemanden mit schwer traumatisierten Kindern arbeiten lassen, der so aussieht.“

Kordula Bayer

Das Mädchen ist, mit schweren Verletzungen, im Krankenhaus.

viatorem

Ein geschundener Mensch vom Anfang seines Lebens an und nicht enden wollend ...wie soll das noch heilen können? 🙏

Kordula Bayer

Durch die Fürsorge unseres Gebetes.

viatorem

Auch wenn uns das Pentagramm das Abbild des "Menschen" zeigt, der Kopf des Ziegenbockes jedoch zeigt in den Kopf des Trägers.

Zwölfjährige erlitt Knochenbrüche
Die Zwölfjährige sprang in einem unbeobachteten Zeitpunkt aus dem nicht versperrten Fenster. Sie überlebte, aber erlitt Knochenbrüche. Stadträtin Emmerling lässt den Vorfall nun prüfen. Für sie gibt es bisher aber keine Anhaltspunkte, dass das Mädchen aus Angst vor dem Sozialarbeiter sprang.
Der Mann und eine Betreuerin hätten schon am Vortag und auch bei der Abholung mit dem Mädchen gesprochen, so Emmerling. Also sei ein Erschrecken über sein Aussehen wohl nicht der Grund für den Sprung gewesen, sondern, dass das Kind nicht Wohnort und Betreuung wechseln wollte. Zudem sei das Mädchen vor dem Vorfall auch bei einem männlichen Betreuer in der WG gewesen, wie die Stadträtin schon am Dienstag gegenüber der ZIB2 gesagt hatte.

viatorem

Das ist kein Pädagoge,das ist ein Kinderschreck.

Franz Xaver

Ich weigere mich, den als Ausgeburt der Hölle zu bezeichnen.

viatorem

Eine solche Bezeichnung wäre auch übertrieben.