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Irapuato

Unsere Liebe Frau von Pompei unterwegs.
Jeden Pfingstmontag treffen sich mehrere tausend italienische Katholiken zur traditionellen Wallfahrt in Zwiefalten (Kreis Reutlingen).
Mit dabei ist eine Nachbildung der Madonna di Pompei, die von Bischof Dr. Georg Moser im Jahr 1988 den italienischen Katholiken der Diözese Rottenburg-Stuttgart übergeben wurde.
Georg Moser (* 10. Juni 1923 in Leutkirch im Allgäu; † 9. Mai 1988 in Stuttgart) war Bischof von Rottenburg-Stuttgart.
www.silagreca.de/migration/zwiefalten.htm

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Tina 13 Scalabrini-Schwestern | Scalabrini-Missionare

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Eremitin 🤗

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Achtung liebe Mituser: schaut heute mal bei Radio Horeb rein und spendet etwas für eine Radiostation in Ruanda-im kirchlich anerkannten Wallfahrtsort Kibeho, wo von 1981-89 die Muttergottes drei Schülerinnen erschien und sie unter Tränen vor dem Völkermord von 1994 warnte. Da selbst die Kirche damals nicht auf sie hörte, geschah das Schreckliche : 800 000 Menschen wurden innerhalb von 3 Monaten brutalst ermordet. Erst danach wurde man einsichtig und die Erscheinung wurde bischöflich anerkannt. Es ist der einzig anerkannte Wallfahrtsort Afrikas. Heute bis Freitag in Radio Horeb der Mariathon, der Spendenmarathon, diesmal für Kibeho , Uganda( Radios für Gefangene) und Irland. Bitte macht mit, durch Gebet oder eine kleine Spende. Um 19 Uhr betet Programmdirektor Pfarrer Kocher heute den 7 schmerzen Rosenkranz , den die Gottesmutter in Kibaho verlangte mit den Hörern.

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NAViCULUM 🤗

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Ein weiterer Kommentar von Irapuato
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✍️ Georg Moser (* 10. Juni 1923 in Leutkirch im Allgäu; † 9. Mai 1988 in Stuttgart) war Bischof von Rottenburg-Stuttgart.
Georg Moser wurde geboren als achtes von elf Kindern des Schmiedemeisters Alois Moser und seiner Frau Maria, geb. Miller. Nach dem Studium der Katholischen Theologie an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und dem Wilhelmsstift, das er von 1942 bis 1947 absolvierte, empfing er am 19. März 1947 das Sakrament der Priesterweihe. Anschließend war er bis 1950 Vikar in Ludwigsburg und Stuttgart und von 1950 bis 1953 Präfekt des bischöflichen Internates Josefinum in Ehingen (Donau), ehe er Studentenpfarrer in Tübingen wurde. Dort wurde er 1962 mit einer Dissertation über „Die Eschatologie in der Katechetischen Unterweisung“ zum Doktor der Theologie promoviert. 1961 übernahm er die Leitung der katholischen Akademie Stuttgart-Hohenheim.
Papst Paul VI. ernannte ihn am 12. Oktober 1970 zum Titularbischof von Thiges und zum Weihbischof im Bistum Rottenburg. Die Bischofsweihe empfing er am 14. November desselben Jahres zusammen mit Anton Herre durch Bischof Carl Joseph Leiprecht in Stuttgart. Am 25. Februar 1975 ernannte ihn Paul VI. zum Nachfolger Leiprechts als Bischof der Diözese Rottenburg, die 1978 in Rottenburg-Stuttgart umbenannt wurde.
Als zuständiger Bischof versuchte er, die 1968 entstandenen Differenzen zwischen dem an der Universität Tübingen lehrenden Theologieprofessor Hans Küng und dem Vatikan beizulegen, was aber nur bedingt gelang. Entgegen den Darstellungen in Küngs neuestem Werk (zweiter Band der Erinnerungen) ergab eine Auswertung der persönlichen Dokumente Mosers im Jahre 2007, dass der damalige Rottenburger Bischof bis an die Grenzen des Möglichen gekämpft hat, um die Maßregelung Küngs zu verhindern.[1]
Moser starb an den Folgen eines jahrzehntelangen Nierenleidens im Alter von 64 Jahren in Stuttgart. Seine letzte Ruhestätte fand er in der Bischofsgruft der Friedhofskirche Sülchen.