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Ich weiß ehrlich gesagt bis heute nicht, was Synodalität überhaupt bedeuten soll. Für die Pfarreien hatte sie nie irgendeine praktische Auswirkung – selbst auf dem Höhepunkt des ganzen Wahns. Heute wirkt "Synodalität" völlig bedeutungslos, außer als Beschäftigungstherapie für selbstwichtige Bürokraten.

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Konsistorium der Kardinäle beginnt: Neue Regelmäßigkeit, neuer Stil?

Beratungen am Freitag und Samstag Veröffentlicht am 26.06.2026 um 00:01 Uhr – Von Matthias Altmann und Mario Trifunovic – Lesedauer: 6 MINUTEN Bonn ‐ Schon zum zweiten Mal in seiner Amtszeit hat Papst Leo XIV. alle Kardinäle zu Beratungen nach Rom gerufen – und löst damit weiterhin das ein, was er angekündigt hat. Worum es beim außerordentlichen Konsistorium geht. Papst Leo XIV. hält Wort. Schon zu Beginn seines Pontifikats hatte er angekündigt, künftig regelmäßig das gesamte Kardinalskollegium zum "außerordentlichen Konsistorium" einzuberufen. Nun kommen die Purpurträger aus aller Welt schon zum zweiten Mal in Leos bisher knapp 14-monatiger Amtszeit zu einem solchen Treffen in Rom zusammen, um über wichtige Fragen der Kirche zu beraten. Also genau so, wie es sich die Kardinäle vor dem Konklave vergangenes Jahr gewünscht hatten. Ein neuer Papst sollte das Kardinalskollegium stärker in seine Regierungsarbeit einbinden, hieß es damals in den Gesprächen. Das erste außerordentliche …

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Gisela Mueller

Synodalität: alle sollen mitreden, also "Demokratie". Gegen die von Christus gegründete hierarchische Kirche. Damit nicht mehr zwischen Priestern und Laien, Priestern und Bischöfen und Primat des Petrus unterschieden wird. Frauen an den Altar. Priestertum für jeden.

Papst: „Ich brauche Ihre Unterstützung – eine starke, ausdrückliche und öffentliche Unterstützung“
Leo XIV. an die zum Konsistorium versammelten Kardinäle: „Der Dienst, den der Herr mir anvertraut hat, lässt sich nicht in Isolation ausüben.“ – Die Papstworte in voller Länge - VIDEO