Niki Cole

Der Betreiber eines Clubs in Stuttgart plant in der Nähe des Hauptbahnhofs den ersten queeren Biergarten der Stadt. Auf der Terrasse soll eine Einhorn-Hüpfburg für Erwachsene stehen.

bw24.de

Clubchef plant den ersten queeren Biergarten Stuttgarts

Clubchef plant den ersten queeren Biergarten Stuttgarts
Der Betreiber eines Clubs in Stuttgart plant in der Nähe des Hauptbahnhofs den ersten queeren Biergarten der Stadt. Auf der Terrasse soll eine Einhorn-Hüpfburg für Erwachsene stehen.
Stuttgart – Seit seiner Eröffnung Ende 2023 ist das „Studio Gaga“ im früheren Hotel am Schlossgarten ein beliebter Treffpunkt für die queere Community in
Stuttgart. Jeden Freitag und Samstag kommen hier Menschen aus der LGBTQIA+-Szene* und ihre Freunde zum Feiern zusammen. Noch ist vieles im Umbruch, wie Nikos, Chef und Betriebsleiter des Studio Gaga, gegenüber der Stuttgarter Zeitung erklärt. So sei etwa der Terrassenbereich des ehemaligen Leysieffer Cafés im ehemaligen Fünf-Sterne-Hotel am Schlossgarten noch immer ein wenig trist – doch das soll sich offenbar bald ändern.
Besitzer des Studio Gaga hat viele Ideen für Gestaltung der Terrasse
Wie der Gastronom berichtet, plane er im Außenbereich seines Clubs den „ersten schwulen Biergarten der …

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LIGHT PROTECTOR

NEIN zu queeren Biergärten! NEIN zur Ausgrenzung!
Wir brauchen nicht noch mehr Parallelgesellschaften!

Erzherzog Eugen

Sie müssen ja nicht hingehen

LIGHT PROTECTOR

@Erzherzog Eugen : Wie "freundlich" Ihre Queeren sind, hat ganz Europa beim ESC gesehen, als sie dämonische Welten glorifizierten und christliche Symbole unsäglich blasphemisch verspotteten.

Erzherzog Eugen

@LIGHT PROTECTOR ist queer freundlich das reicht völlig sieht eben Queere Menschen als Ihr Publikum mehr ist da nicht mehr

LIGHT PROTECTOR

@Erzherzog Eugen : Mit Logik habt Ihr Hinterlader es nicht so, was? Wenn "jeder" rein darf, was ist dann an einer queeren Bar noch queer?

Erzherzog Eugen

wieso Diskriminierung jeder kann da hin gehen jeder darf in die Hüpfburg wo ist die Diskriminierung

unser-mitteleuropa.com/138110

Erzherzog Eugen

Loriot meint: Das muß jetzt aber wirklich nicht sein

LIGHT PROTECTOR

Der (vermutlich homosexuelle) Betreiber eines Clubs in Stuttgart plant den ersten queeren Biergarten der Stadt und betreibt ganz offen eine intolerante Entwicklung zur Diskriminierung der gesunden Mehrheitsbevölkerung. Die Minderheit, die am lautesten nach Toleranz kreischt, ist die intoleranteste Truppe überhaupt.
Leute!
Was soll denn das?
Aufstehen!
Verbieten!

Erzherzog Eugen

ich sagte doch gerade die Relikte gibts kaum mehr

LIGHT PROTECTOR

@Erzherzog Eugen : Träumen Sie weiter. Es wäre aber nicht das erste Mal, dass verkommene Homoperverse, wie Sie, mich öffentlich anmachen. Obwohl meine Frau dabei war, die nebenbei als Model arbeitet. Das war sehr peinlich. Seid Ihr wirklich so bedürftig nach sportlichen Typen? Wenn Sie Frischfleisch brauchen, dann besuchen Sie die nächstgelegene Metzgerei.
Zum Thema:
Wer die (gesunde) Mehrheit der Bevölkerung vom Ausschank von Getränken ausschließt, der betreibt eine üble Diskriminierung.
Da sieht man wieder, wie intolerant die toleranz-fordernden Schwuletten und queeren Geistesgestörten sind. Immer mehr Staaten erkennen das und dürfen offiziell klarmachen, dass Homopervertierte krank sind und der ärztlichen Behandlung bedürfen!

Erzherzog Eugen

warum ist das eine Diskriminierung (wobei diese wirklich nur von Gays oder Lesbes besuchte Lokale aussterben rein darf mittlerweile jeder)
dort könnten Sie endlich zu dem stehen was Sie sind @LIGHT PROTECTOR

LIGHT PROTECTOR

Reine Queer-Clubs oder Bars sind eine Diskriminierung der gesunden Mehrheitsbevölkerung! Aufstehen und verbieten!

Erzherzog Eugen

Ja wenn er damit ein ein Geschäft machen kann leider sind solche Lokale dann immer auch höherpreisig als andere