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Vor 80 Jahren: Was würde der Amoris-Laetitia-Papst mit ihm machen?

Monsignore Salvador Montes de Oca (1895-1944) wurde im Juni 1927 zum Bischof von Valencia, Venezuela, ernannt. Er war 31 Jahre alt und war erst fünf Jahre zuvor zum Priester geweiht worden.

Als Bischof war er dafür bekannt, die katholische Lehre zu verteidigen, was niemanden überraschen sollte, da er ein katholischer Bischof war.

Im Jahr 1929 führte sein Eintreten für die Ehe und sein Widerstand gegen die Scheidung zu seiner Ausweisung aus Venezuela wegen "Anstiftung zur Rebellion". Heute, unter Franziskus, würde ihm ein ähnliches Schicksal drohen.

Monsignore Montes war gezwungen, von Ende 1929 bis Ende 1931 in Port of Spain in Trinidad und Tobago zu leben. Der öffentliche Widerstand gegen sein Exil übte großen Druck auf die venezolanische Regierung aus, die ihm 1931 die Rückkehr erlaubte.

Drei Jahre später, im März 1934, reiste Monsignore Montes zum Ad-Limina-Besuch nach Rom, wo er sich nach einem akuten Anfall von Blinddarmentzündung eine Bauchfellentzündung zuzog.

Diese gesundheitlichen Komplikationen veranlassten ihn, von seinem Amt zurückzutreten, da er ins Ordensleben eintreten wollte. Er trat den Patres vom Allerheiligsten Sakrament bei. Doch 1943 trat er in die Kartause von Farneta, Lucca, ein und wurde Novize mit dem Namen Dom Bernardo.

Im September 1944 erschienen Truppen der 16. SS-Panzergrenadierdivision am Tor der Kartause und sagten, sie kämen mit Geschenken für die Kartäuser.

Doch dann brachen sie in das Kloster ein, um 32 Partisanen und Juden, die dort untergebracht waren, zu verhaften. Einigen gelang es zu entkommen, aber die Mönche flohen nicht. Sechs Mönche und sechs Laienbrüder, darunter Dom Bernardo, wurden verhaftet, gefoltert und durch ein Erschießungskommando hingerichtet. Unter den ermordeten Kartäusern waren zwei Deutsche, ein Schweizer und ein Spanier.

Am 10. September 1944 - vor 80 Jahren - wurden Dom Bernardo und andere Mönche auf dem Monte Magno di Camaiore in der Nähe von Lucca mit Maschinengewehren erschossen. Dom Bruno war 48 Jahre alt.

Seine sterblichen Überreste wurden mit den anderen Mönchen, die mit ihm getötet wurden, in ein Massengrab geworfen. Im Jahr 1947 wurden sie von einem Ärzteteam unter der Leitung von Dr. Mariotti gefunden. Sie sind nun in seiner alten Kathedrale unter dem Hochaltar begraben.

AI-Übersetzung

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Eugenia-Sarto

Ein wunderbares Vorbild. Gott schickt uns immer wieder Heilige, um unseren Glauben zu stärken. 😍

Werte teilt das

Erbauliche Lektüre über einen Märtyrer.

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michael7

Möge er auch für die Kirche in ihrer Bedrängnis heute ein Fürsprecher sein! 🙏